(openPR) Ungemütliches Wetter plus trockene Heizungsluft: Da sind Erkältungen vorprogrammiert. Mit der Kraft seiner Kräuter lindert Ricola seit 78 Jahren Rachen- und Halsbeschwerden.
Laufen, September 2008 – Der Rachen fühlt sich rau und trocken an, der Hals kratzt und das Sprechen und Schlucken fällt schwer. Eine Erkältung für sich ist schon unangenehm, daher sollte der Körper nicht zusätzlich belastet werden. Hier hilft die Kraft der Natur: Tees, Inhalationen und Erkältungsbäder verschaffen sanfte Linderung. Am Arbeitsplatz und unterwegs setzen Verfechter natürlicher Behandlungsmethoden auf kleine Helferchen: In den berühmten Schweizer Kräuterzuckern befindet sich praktisch alles, was man jetzt braucht – die ganze Kraft der Kräuter.
So wirken Heilkräuter
Andorn, Bibernelle, Ehrenpreis, Eibisch, Frauenmantel, Holunder, Malve, Pfefferminze, Salbei, Spitzwegerich, Schlüsselblume, Schafgarbe und Thymian: die 13 Ricola-Kräuter sind eine starke Kombination in der kalten Jahreszeit. Doch wie wirken diese Pflanzen? Diverse ätherische Öle erleichtern das Abhusten und stärken das Immunsystem. Saponine wirken schleimlösend, antibiotisch und entzündungshemmend. Bekannt für ihre stark reizlindernde Wirkung sind die so genannten Schleimstoffe, die sich schützend über die angegriffenen Schleimhäute legen. Außerdem zeichnen sie sich durch blutreinigende und entzündungshemmende Eigenschaften aus.
Die optimale Anwendung
Damit die Wirkung sich optimal entfaltet, sollten die Kräuterzucker und -bonbons langsam gelutscht werden. Angenehmer Nebeneffekt: Der Rachenraum wird feucht gehalten. Hustenreiz und Räusperzwang lassen nach. Übrigens: Ricola Kräuterzuckern kann man auch inhalieren. Einfach ein bis zwei Bonbons in eine Schale geben und mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen. So werden der Schleim gelöst, Bakterien abgetötet und die überreizten Atemwege beruhigt.
Naturgemäßer Anbau
Die Rezeptur für den weltberühmten Ricola Schweizer Kräuterzucker ist bis heute ein gut gehütetes Geheimnis. Bekannt sind nur die 13 verwendeten Kräuter, jedoch nicht das Mischverhältnis und die spezielle Art der Verarbeitung. Die 13 Kräuter bilden die Basis für jedes Ricola Kräuterbonbon. Angebaut werden die Kräuter nach streng ökologischen Richtlinien. Und zwar ausschließlich in den Schweizer Bergen. Pestizide, Herbizide, Insektizide und Kunstdünger kommen nicht zum Einsatz. Auch sämtliche Aromen und Farbstoffe sind rein natürlich.










