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Roberto Cabot - Alephology - Nowhere Fast

27.08.200819:58 UhrKunst & Kultur
Bild: Roberto Cabot - Alephology - Nowhere Fast
Favela Chic aus der Serie E-Scapes - 2008 - 10 x 15 cm - Fotoedition
Favela Chic aus der Serie E-Scapes - 2008 - 10 x 15 cm - Fotoedition

(openPR) Eröffnung: Mittwoch, 3. September 2008, 19 Uhr

Laufzeit: 4. September bis 9. Oktober 2008

Galerie SCALA
Friedrichstraße 112 B
10117 Berlin
(U6 Oranienburger Tor)

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Samstag, 14-19 Uhr



Alephology - Nowhere Fast

Roberto Cabots Werke — so unterschiedlich sie auf den ersten Blick erscheinen mögen, lassen sich auf ein zentrales Thema zurückführen: die Beschäftigung mit der Vernetzung digitaler Bilder und der daraus resultierende visuelle Overkill, dem unsere Gehirne ausgesetzt sind. Der Versuch diese Bilder zu ordnen bzw. zu systematisieren führt ad absurdum. Aus diesem Widerspruch zwischen einer räumlichen und zeitlichen Auflösung und dem menschlichen Bedürfnis nach einer Verortung und Ordnung generiert Cabot seine Bildserien.

Ein Schlüsselbegriff für seine ästhetischen Propositionen ist die „Gleichzeitigkeit“. Bei Scala e.V. präsentiert der in Rio de Janeiro geborene Künstler drei Werkserien, die einen Überblick über seine mediale Bandbreite ermöglichen.
Scapes heißen seine jüngsten Foto-Arbeiten, die erstmals in Europa zu sehen sind. Sie zeigen Stadtlandschaften, in denen Ansichten verschiedener Orte miteinander verschmelzen. Der Eiffelturm steht in einer Favela in Brasilien oder die Silhouette New Yorks erscheint an der Copacabana. Es sind kleinformatige Postkarten einer digitalen Reise, offensichtliche Bildkonstruktionen, wie sie in unserem Gehirn ablaufen könnten.

Cabots Silikonnetze, Systeme, symbolisieren eine global enträumlichte Situation. Denn sie sind gleichzeitig ein Labyrinth mit nicht mehr rekonstruierbaren Knotenpunkten und, in den Raum gehängt, eine nur noch auf sich selbst verweisende Irritationsfläche.
Mit Perzeptionema erforscht Cabot die Frage nach Systemen im Medium der Malerei. Unter gezieltem Einsatz spezifischer malerischer Mittel wie dem trompe l´oeil knüpft der Künstler an die Geschichte der Malerei seit der Renaissance an, um sie mit aktuellen Inhalten aufzuladen.
Cabot zeigt, wie wir uns von medialen Strategien verführen lassen – er transferiert Vorgänge unseres visuellen Gedächtnisses in faszinierende Bilder. In seinen Werken verschmelzen causa mentale und Seduktion.
Die Ausstellung in der Galerie Scala ist die erste Einzelausstellung des aus Rio de Janeiro stammenden Künstlers in Berlin.

Cabot nimmt ab 12. September 2008 an der Ausstellung „Die Tropen. Ansichten von der Mitte der Weltkugel“ im Martin-Gropius-Bau in Berlin teil. Die Ausstellung präsentiert 40 internationale zeitgenössische Positionen im Dialog mit 200 Exponaten aus dem Ethnologischen Museum in Berlin.

Roberto Cabot ist seit 1989 in internationalen Gruppen- und Einzelausstellungen vertreten. Er wurde 1963 in Rio de Janeiro geboren, wo er lebt und arbeitet.

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