(openPR) Valencia/München – Mehr als 320 Sonnentage im Jahr, selbst in den Winter-monaten Temperaturen für Polohemd und Shorts, Sand und Meer direkt vor der Haustür und ein Freizeitangebot, das Golfer ebenso begeistert wie Tennisspieler, Wassersportler und Familien: Die Costa Blanca lässt keine Wünsche offen, wenn es darum geht, eine attraktive Wohn-Alternative zu verregneten Sommern oder frostigen Wintern in Mitteleuropa zu finden. An der Küste der Provinz Alicante, zwischen Cabo de la Nao und Cabo de Palos, lässt sich nieder, wer ein Winter-domizil, eine Ferienwohnung oder auch den Platz für immer im Süden sucht.
Das milde mediterrane Klima der Region und die Lebenslust seiner Bewohner haben die Costa Blanca in den letzten zehn Jahren zum begehrten Standort für Immobilienkäufer gemacht, mit entsprechend hoher Nachfrage nach Villen, Wohnungen und Appartements. Seit Mitte letzten Jahres jedoch stagniert der Immobilenmarkt, das Interesse flaut ab und die Preise fallen. Grund genug für Bancaja Habitat, seine Aktivitäten auszuweiten und ein eigenes Deutschland-Büro zu eröffnen. "Es findet derzeit eine wichtige und lange überfällige Bereinigung des Marktes statt", sagt Martin Züchner, Landesmanager Deutschland von Bancaja Habitat, der im Frühsommer sein Büro in München bezogen hat. "Die Unterneh-men, die seit Jahren seriös arbeiten, werden daraus gestärkt hervorgehen."
Eine Prämisse, die für Bancaja Habitat zutrifft. Das Tochterunternehmen der nach Vermögen drittgrößten Sparkasse Spaniens, die ihren Sitz im Herzen von Valencia, weltweit 1500 Filialen und über 8000 Angestellte hat, setzt bei seinen Objekten auf hohe Bauqualität, moderne Wohngeometrie und auf Standorte, die den Ansprü-chen und Erwartungen der Nutzer langfristig gerecht werden. "Natürlich fallen der-zeit die Preise für Immobilien in Spanien", sagt Züchner, "aber sie werden nicht so weit zurück gehen wie vor Beginn des großen Booms." Nachlässe von bis zu 30 Prozent je nach Lage erwartet der Experte bis zum Ende des Jahres, danach werde bereits eine gewisse Erholung einsetzen. Wer sich für ein Objekt in Spanien inte-ressiert, für den sind die kommenden Monate ideal, um den Markt zu sondieren. "An der Attraktivität der Region hat sich ja nichts geändert", so Züchner. "Wer mit einer Investition liebäugelt, der findet jetzt attraktive Angebote."
Fünf seiner Immobilienprojekte hat Bancaja Habitat für deutsche Interessenten ausgewählt, drei befinden sich rund um Alicante im Herzen der Costa Blanca, eines an der nördlich anschließenden Costa Azahar, ein weiteres im Golf- und Jet-Set-Paradies Marbella. Golf- und Tennisspieler sind ebenso Zielgruppe wie Naturliebha-ber, andere Objekte sind auf Familien und Best Ager zugeschnitten.
Allen gemeinsam sind Eigenschaften, die langfristigen Werterhalt sicher stellen und damit letztlich Lebensqualität für Käufer und Investoren. Gleich in mehrfacher Weise hat sich Bancaja Habitat etwa das Thema Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben; es ist Handlungsmaxime sowohl innerhalb des Unternehmens als auch in allen künftigen Immobilienprojekten. Werterhalt, Schutz von Ressourcen, Erhalt einer natürlichen Umwelt, ein humanes Umfeld und die Gesundheit und der Komfort der Bewohner sind nur einige der Punkte, die das Thema Nachhaltigkeit umfassen. Bereits jetzt berücksichtigen alle neuen Bancaja-Habitat-Vorhaben den CTE, den Código Técnico de la Edificación, ein technisches Regelwerk für die spanische Baubranche, das zwar keinen Gesetzesstatus hat, aber verbindlich für alle Bauträger ist. Es beinhaltet beispielsweise die Ausstattung von Neubauten mit Photovoltaik-Anklagen zur Brauchwassererwärmung sowie die hochwertige Wärmedämmung aller Gebäude. Das Regelwerk greift aber auch auf organisatorischer Ebene; so muss jedes Bauunternehmen mindestens zehn fest angestellte Mitarbeiter beschäftigen. Damit bürgt der CTE sowohl für hohe Bauqualität als auch für eine seriöse Betreuung der Projekte und der Kaufinteressenten. "Der CTE stellt sicher, dass die Käufer einen adäquaten Gegenwert für ihre Investitionen bekommen", so Züchner.
Der spanische Staat honoriert derlei Initiativen bereits mit ersten steuerlichen Zugeständnissen und trägt dazu bei, den Wirtschaftsmotor Immobilienbranche wieder anzukurbeln. 7,8 Milliarden Euro sollen laut einer Meldung von dpa im Jahr 2009 als Finanzspritze für ein Konjunkturprogramm zur Verfügung stehen. Unter anderem werde die Rückerstattung von Mehrwertsteuern vorgezogen und die Vermögenssteuer abgeschafft. Rund eine Million Steuerzahler werden nach Aussage von Spaniens Wirtschafts- und Finanzminister Pedro Solbes von diesem Programm profitieren, darunter viele in Spanien lebende Ausländer.











