(openPR) Wien. An einem sonnigen Urlaubstag ein bisschen schmökern, an vergangene Erlebnisse erinnern, Gedanken zu „Papier“ bringen, Meinungen austauschen, neue Menschen kennenlernen und ganz nebenbei auch noch publizierter Autor werden?
Klingt illusorisch, aber genau das bietet das Brainsbook on Networking (www.brainsbook.com), eine Web 2.0-Plattform, deren Ziel es ist interkulturell relevantes Wissen zum Buzz-Thema Networking online zu generieren, demokratisch auszuwählen und im Frühjahr 2009 als gedrucktes, weltweit erstes Brainsbook der „realen“ Welt zu präsentieren.
Schreibwütige sind willkommen
Der Startschuss für den Online-Gang des Brainsbook on Networking fiel im Mai dieses Jahres. Seitdem sind alle User rund um den Globus eingeladen sich als Autoren zu versuchen, ihre Stimme für favorisierte Artikel abzugeben oder einfach nur über die Meinungen anderer zu lesen.
Einige leidenschaftliche Schreiber von Brasilien über die USA und Finnland bis nach Österreich haben sich gleich zu Beginn mit einem Beitrag im Brainsbook verewigt und sich in der Brainsbook-Community registriert, die im Hintergrund aufgebaut wird, um an Wissen und Publizität interessierte Menschen – sogenannte Innovators & Connectors – untereinander zu vernetzen.
„Die schon veröffentlichten Beiträge von Initialautoren und passionierten Schreibern umfassen bereits ein breites Themenspektrum, das vom Spezifikum weiblicher Netzwerke, den vernetzten Aktivismus oder die Theorie der Six Degrees of Separation bis hin zu sehr persönlichen Emotionsbekundungen und Erfahrungsberichten reicht“, sagt Selma Prodanovic, CEO der Brainswork GmbH und Initiatorin des Projekts. „Im Sommer erwarten wir weiteren Zuwachs, da sich die Menschen im Urlaub mehr Zeit für sich selbst nehmen und Ruhe finden um ihren Gedanken freien Lauf zu lassen“, meint Prodanovic weiter.
Die Zukunft des Brainsbook on Networking
Die Verbreitung nutzergenerierter Inhalte liegt zwar noch weit hinter den klassischen Nutzungszwecken des Internets wie beispielsweise Email oder Informationssuche, konnte aber innerhalb des letzten Jahres enormen Wachstum verzeichnen. Der Reiz des Web 2.0 besteht vor allem in der Möglichkeit der aktiven Mitgestaltung des World Wide Webs: So hat bereits ein Drittel aller User etwas online gepostet und sein eigenes Profil auf einer Internetplattform hinterlegt, belegt eine Studie der INTEGRAL Marktforschung eindrucksvoll. Die Teilnehmer der Internetcommunity lassen sich daher kaum noch mit Wissen und Informationen eindecken, sie wollen mitgestalten, kritisch analysieren und bewerten.
Dieses Faktum, wie auch folgende Textpassage einer Autorin des Brainsbook on Networking lassen erahnen, dass dieses Projekt eine rosige Zukunft haben wird: „Wer neugierig ist, sich für andere Menschen interessiert, Zusammenhänge herstellen kann und auch gerne plaudert, der sammelt die Knotenpunkte seines Kontaktnetzwerkes ein, wie Blumen auf der Wiese“ schreibt Christa Oberfichtner im Brainsbook „und manchmal weiß man beim Pflücken eben noch nicht, welch herrliche Blüte sich aus einer Knospe entwickeln kann.“













