Pflichtpfand
(openPR) EDEKA setzt auf Übergangslösung
EDEKA arbeitet mit Hochdruck gemeinsam mit den anderen Wirtschaftsbeteiligten an einem flächendeckenden und bundeseinheitlichen Pfand- und Rücknahmesystem für bepfandungspflichtige Einweggetränkeverpackungen.
Als Einführungstermin ist der 1.7.2003 anvisiert.
Falls mit der Politik ein Moratorium in der 51. KW nicht erreicht werden kann, gäbe es für die EDEKA-Einzelhändler letztlich nur zwei Alternativen die Auslistung der betroffenen Getränkeangebote oder ein manuelles Rücknahmesystem für die eigenverkauften Einwegprodukte. Beides ist aus Sicht des größten deutschen Lebensmittelhandels-Unternehmens wirtschaftlich unsinnig und verwirrt den Verbraucher. Zusätzliche Belastungen für Hersteller und Handel wären die Folge. Insbesondere für Getränkehersteller und -abfüller könnte die Auslistung von Einweggetränkeprodukten Kurzarbeit oder gar Arbeitspatzabbau und eine existenzbedrohende Krise bedeuten.
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Daher setzt EDEKA auf eine Übergangslösung. Diese würde allen Beteiligten eine Frist bis zum 30. Juni 2003 einräumen, um bis dahin ein einheitliches Rücknahmesystem installieren zu können.
Über das Unternehmen
Mit einem Jahresumsatz von 33 Miliarden Euro und etwa 200.000 Beschäftigten ist EDEKA die führende Lebensmittel-Organisation in Deutschland. Erwirtschaftet werden die Umsätze überwiegend von selbstständigen mittelständischen Einzelhändlern. Der Mehrweganteil in der EDEKA-Gruppe beträgt knapp 80%.
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