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Pflichtpfand

(openPR) EDEKA setzt auf Übergangslösung

EDEKA arbeitet mit Hochdruck gemeinsam mit den anderen Wirtschaftsbeteiligten an einem flächendeckenden und bundeseinheitlichen Pfand- und Rücknahmesystem für bepfandungspflichtige Einweggetränkeverpackungen.

Als Einführungstermin ist der 1.7.2003 anvisiert.

Falls mit der Politik ein Moratorium in der 51. KW nicht erreicht werden kann, gäbe es für die EDEKA-Einzelhändler letztlich nur zwei Alternativen die Auslistung der betroffenen Getränkeangebote oder ein manuelles Rücknahmesystem für die eigenverkauften Einwegprodukte. Beides ist aus Sicht des größten deutschen Lebensmittelhandels-Unternehmens wirtschaftlich unsinnig und verwirrt den Verbraucher. Zusätzliche Belastungen für Hersteller und Handel wären die Folge. Insbesondere für Getränkehersteller und -abfüller könnte die Auslistung von Einweggetränkeprodukten Kurzarbeit oder gar Arbeitspatzabbau und eine existenzbedrohende Krise bedeuten.

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