(openPR) Kein Heizsystem liegt so im Trend wie die Wärmepumpe
Kürzlich sorgte die Meldung für Aufsehen, dass eine 20 prozentige Preiserhöhung beim Erdgas drohe, bald darauf von der Prognose getoppt, langfristig könne der Preis sogar um knapp 40 Prozent steigen. Angesichts dieser Entwicklung wird das Heizen zu einem allmählich unerträglichen Kostenfaktor. Gerade die aktuelle Entwicklung ist schier atemberaubend, umso beeindruckender aber auch der Siegeszug energiesparender alternativer Heiztechnik.
Auch ohne 20-40% Preiserhöhung: Wenn die Strom- und Gasversorgungsbetriebe ihren Kunden die Jahresendabrechnung vorlegen, müssen diese zurzeit fast immer Nachzahlungen leisten und zudem mit einer Hochstufung rechnen. Diese unerfreuliche Tatsache spielt sich vor einem weltwirtschaftlichen Hintergrund mit dramatischen Zügen ab. Denn der Ölpreis ist seit 2000 von 27 Dollar pro Barrel auf 130 Dollar gestiegen. Kein anderer Rohstoff hat in einem so kurzen Zeitraum eine Preissteigerung um das Vier- bis Fünffache erlebt. Der Ölpreis ist aber nicht nur Indikator, sondern auch Richtgröße für die übrigen Brennstoff- und Energiepreise. Eine Rückkehr zu dem Preisniveau der 90er Jahre erscheint damit ausgeschlossen. Der Klimawandel und die mit diesem verbundenen Naturkatastrophen tun das Ihrige, um den Verbrauchern Überlegungen zur Anschaffung energiesparender Heiztechnik nahezulegen.
Das beste Gerät auf dem Markt
Eindeutiger Favorit ist hierbei die Wärmepumpe mit Erdwärmenutzung. Der eindeutige Vorteil dieses Gerätetyps, z.B. gegenüber Solarheizsystemen, ist völlige Witterungsunabhängigkeit und sehr hohe Effizienz. Es gibt hier unterschiedliche Technologien, wobei sich derzeit Geräte mit Tiefenbohrung und Sole als Wärmeträger am Stärksten durchsetzen. Laut Auskunft des führenden Herstellers Vaillant Deutschland GmbH &Co KG lag allein bei den Geräten mit Solebetrieb der Absatz im Jahr 1994 herstellerübergreifend bei 455 Stück, im Jahr 2007 hingegen bei 21.672. Dabei zeigt die Marke Vaillant selber ein beachtliches Qualitätsniveau. Bei einem Vergleichstest der Stiftung Warentest im Jahr 2007 schnitt das Gerät Vaillant GeoTherm plus WS 102/2 als Testsieger ab.
Leistungsstarke Partner im Hausbau
Beim geothermischen Bohren zur Erdwärmenutzung besteht für viele Bauunternehmen noch Nachholbedarf. Da die notwendige Technologie bei Hochbaufirmen nicht vorhanden ist, werden zumeist Brunnenbohrbetriebe mit der Durchführung beauftragt, deren Bohrgerät nicht optimal zur Niederbringung von Wärmesonden geeignet ist. Hinzu kommt die Tatsache, dass es bei dem derzeit boomenden Bohrgeschäft mit der Termintreue nicht immer zum Besten bestellt ist. Monatelange Wartezeiten für die Bauherren sind keine Seltenheit. Um derartige Probleme gar nicht erst aufkommen zu lassen, hat als erster deutscher Hausanbieter die FIBAV-Unternehmensgruppe daher im Jahr 2007 zwei eigene Bohrsysteme beschafft, die ausschließlich zur Erdwärmexploration ausgelegt sind und termingenau im Rahmen der Abwicklung eines Bauvorhabens eingesetzt werden. Mittlerweile sind die Bohrgeräte praktisch jeden Tag im Einsatz. Das Unternehmen installiert die Anlagen komplett – betriebsfertig und aus einer Hand. Der Bauherr muss nur noch die Heizung und Warmwasserbereitung anschalten.











