(openPR) Nach 14-monatiger Bauzeit wird das Kurt-Scharf-Haus am 30. Mai als letztes der modernisierten Pflegewohnhäuser wieder eingeweiht.
"Die Modernisierung war für alle Beteiligten ein langer Weg, gerade auch für unsere Bewohnerinnen und Bewohner", so Wilfried Wesemann, Geschäftsführer der Altenhilfe des Johannesstifts. "Am Ende dieses Weges steht nun eine spürbare Anhebung der Lebensqualität für die bei uns wohnenden Menschen. Darüber sind wir sehr glücklich", so Wesemann weiter.
In den fünf verschiedenen Pflegewohnhäusern stehen nun 250 Pflegeplätze in Einzel- und Zweibettzimmern zur Verfügung, die den neuesten Standards entsprechen.
Der Prozess der Modernisierung begann bereits Anfang der 90er Jahre mit dem Theodor-Fliedner-Haus. Es folgte der Neubau des Seniorenzentrums Caroline Bertheau sowie die komplette Entkernung und Sanierung des Amalie-Sieveking-Hauses und des nun fertig gestellten Kurt-Scharf-Hauses.
Die Modernisierung des Kurt-Scharf-Hauses mit ihren Gesamtkosten in Höhe von 4,3 Mio. Euro wurde durch Fördergelder der ARD Fernsehlotterie - "Ein Platz an der Sonne" (0,5 Mio. Euro) und Mittel des Landes Berlin (1,3 Mio. Euro) möglich.
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