(openPR) Es hätte ein weiteres Mal die Pole werden können für Swen Landgraf (Limbach-Oberfrona) und seine Teamkollegen Thomas Gerling und Harald Hennes.
Der Himmel über der Eifel zeigte sich in einem ungewöhnlich beständigen Weiß/Blau an diesem letzten Wochenende im April. Doch die grüne Hölle machte ihrem Namen wieder alle Ehre bei einer der beliebtesten Veranstaltungen am Ring.
Bereits im Zeittraining zur Startaufstellung flogen die Fetzen. Knapp ein Drittel mussten auf ihren Einsatz im Rennen verzichten.
Mit unter den Ausgefallenen Swen Landgraf und sein Team auf Seat Leon Supercopa (310 PS).
Mitstreiter Thomas Gerling legte mit super Rundenzeiten vor und übergab zum zweiten Teil der Zeitjagd an den Sachsen Swen Landgraf (23).
Der setzte dem noch eins drauf und erzielte trotz starker Streckenbefahrung
gleich in seiner ersten Runde die Bestzeit seiner Klasse.
Hoch motiviert setzte er zur zweiten Runde (knapp 24 km) an, um gegebenenfalls die Pole Position nach seinem Einsatz zu sichern.
Ein Fahrzeug aus einer langsameren Division machte seinem Ziel einen Strich durch die Rechnung.
Swen Landgraf setzte zum Überholen an, doch der Vordermann setzte sich auf der Ideallinie fest. Er musste auf die Außenspur ausweichen, kam in den Dreck, berührte die Leitplanke und humpelte beschädigt in die Box.
Die Mechaniker stellten fest, dass es mit diesem Schaden nicht möglich ist am Rennen teilzunehmen.
In zwei Wochen (10.05.08, 39. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy) gibt es erneut die Chance zu beweisen, was Landgraf und Co unter der Haube haben.











