(openPR) Grundeinkommen - Ausweg aus der sozialen Verunsicherung?
Einkommen für alle: Recht auf Faulheit oder Basis für Talente?
Im Mai geht das Hamburger Netzwerk Grundeinkommen an zwei öffentlichen Veranstaltungen diesen Fragen nach:
Do. 08. Mai, um 19.00 Uhr
„Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen!“ Im schroffen Gegensatz zu dieser Losung vertritt die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens einen Sozialstaat für alle. Kann die Idee aber tatsächlich halten, was sie verspricht? Dr. Dirk Hauer, beim Diakonischen Werk verantwortlich für den Bereich Migration und Existenzsicherung, fragt genau nach. Diskutieren Sie mit uns die Stärken und möglichen Schwachstellen des garantierten Grundeinkommens.
Die Moderation übernimmt Sven Prien-Ribcke vom Hamburger Netzwerk Grundeinkommen.
Kölibri, Hein-Köllisch-Platz 12, HH-St. Pauli
Moderation: Sven Prien-Ribcke
Eintritt frei
Do. 29. Mai, um 19.15 Uhr
Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine konsequente Weiterentwicklung der Menschenund Bürgerrechte: das Recht auf Teilhabe für alle. Die Gesellschaft erkennt damit jeden Menschen fraglos an – ganz unabhängig davon, inwiefern er oder sie für die Gesellschaft „nützlich“ ist. Konkret wollen wir nachfragen: Was bedeutet ein echtes Grundeinkommen für die Gesellschaft – Stilllegungsprämie oder Recht auf Faulheit, Aktionskonto, gar Pflicht zur Freiheit? Robert Ulmer, der Sprecher des Deutschen Netzwerks Grundeinkommen, und der Kölner Journalist Christoph Schlee ergreifen dazu gegensätzliche Positionen. Diskutieren Sie gemeinsam mit unseren Gästen und den Hamburger Netzwerkerinnen, wozu wir ein
bedingungsloses Grundeinkommen brauchen. Den Diskussionsabend moderiert Sven Prien-Ribcke vom Hamburger Netzwerk Grundeinkommen.
Kölibri, Hein-Köllisch-Platz 12, HH-St. Pauli
Moderation: Sven Prien-Ribcke
Eintritt frei
Wir erwarten spannende Diskussionen und freuen uns über eine rege Teilnahme.
Mehr Informationen unter
www.grundeinkommen-hamburg.de








