(openPR) Wenn man heute Menschen fragt, ob Sie Rückenprobleme haben oder an Rückenschmerzen leiden, dann bestätigen dies mindestens 8 von 10 Personen. Somit herrscht in der Bevölkerung ein grosser Bedarf an Hilfe und Möglichkeiten, den Menschen effizient und kostengünstig bei Problemen mit dem Rücken zu helfen. Herkömmliche Therapien sind meist eher zeitaufwändig und nicht immer die Probleme an der Wurzel packend. Hier bietet nun die „Wirbeltherapie nach DORN“ eine gute und meist auch schnelle Hilfe und Lösung, die Probleme am Herd der Entstehung zu beseitigen.
Die von Dieter Dorn aus dem Allgäu vor ca. 36 Jahren von einem einfachen Mann empfangene Methode, basiert darauf, mit den Daumen Abweichungen, der im idealen Fall exakt vertikal untereinander liegenden Wirbelkörper, am Rücken zu erspüren. Diese Abweichungen können sehr gut über die Dorn-Fortsätze (Processus spinosus) erspürt werden.
Dazu bedarf es keiner technischen Hilfsmittel. Die nun so erspürten Fehlstellungen einzelner oder meist mehrerer Wirbel, werden dann unter bestimmten aktiven Bewegungen der zu behandelnden Person, sanft wieder beseitigt. Dabei werden die betroffenen Wirbel oder Wirbelpartien mittels Druck vom Behandler/Behandlerin angeregt, sich wieder in Richtung der optimalen Lage zu bewegen.
Dies ist auch in so schwierigen Bereichen wie z.B. dem Atlas-Wirbel oder dem Steissbein recht wirksam.
Betont sei an dieser Stelle, dass es sich bei der „Wirbeltherapie nach DORN“ um keine chiropraktische, manipulative Methode handelt. Vom Behandler/Behandlerin wird dann im Verlauf der Therapiesitzung, einem Baumeister gleich, der Körper dazu angeregt, eine »neue«, wieder möglichst senkrecht ausgerichtete Wirbelsäule herzustellen, die dann die Grundlage für optimalen Energiefluss, Schmerzfreiheit und größtmögliche Beweglichkeit darstellt. Mit der „Wirbeltherapie nach DORN“ können z.B. selbst oft Skoliosen und skoliotische Tendenzen, erstaunlich gut therapiert werden.
Damit die nun so ausgerichtete Wirbelsäule in ihrer optimalen Lage bleibt, bedarf es einiger Voraussetzungen.
An erster Stelle natürlich gleich lange Beine, an zweiter Stelle ein in sich ausgegeglichenes Becken.
- Gleich lange Beine – Die Basis für eine gesunde Wirbelsäule -
Wenn die Basis der Wirbelsäule, also das Becken, nicht waagerecht ist, kann die Wirbelsäule dies oft nur durch seitliche Verschiebungen ausgleichen. Ein möglichst waagerechtes Becken braucht als Basis zwei gleich lange Beine.
Von Natur aus haben ca. 98% der Menschen gleich lange Beine. Wenn man aber dann in der Praxis die Beinlängen vergleicht, haben ca. mind. 95% der Menschen keine gleich langen Beine. Die Ursache dafür ist ein »Herausrutschen« der Kugeln der Oberschenkelknochen aus den Hüftschalen. Dies entsteht durch ein Erschlaffen und Überdehnen der Bänder, Muskeln und Sehnen in diesem Bereich. Begünstigt wird dies z.B. durch Sitzen, Fahren im Auto, dem Überschlagen der Beine, falsches Bücken, falscher Sport, falsche Übungen und Vielem mehr.
Hier setzt nun die „Wirbeltherapie nach DORN“ an, den Menschen statisch sozusagen von der Basis aus wieder in eine optimale Lage zu bringen, die Grundlage für eine adäquate und helfende Therapie ist.
So werden zu Beginn einer jeden Behandlung der Wirbelsäule zuerst die Beinlängen kontrolliert und danach mit einem verblüffend einfachen Verfahren korrigiert. Eine spezielle, sehr einfache Übung muss dann zu Hause vom Patienten über einen längeren Zeitraum (zunächst ca. 2-3 Monate) ausgeführt werden.
Nach der Korrektur der Beinlängen werden eventuelle Absatzerhöhungen oft spontan überflüssig und werden auch meist vom Patienten
spürbar nicht mehr vertragen.
- Rückenschmerzen und der „Dreh“ im Becken- wie man mit der „Wirbeltherapie nach DORN“ effektiv helfen kann -
Wenn die Beine im vorherigen Therapieschritt ausgeglichen sind, kann nun auf dieser Basis der Beckenbereich diagnostiziert und therapiert
werden, also der Sitz der Darmbeinschaufeln und des Kreuzbeins (Os sacrum) zueinander geprüft und ausgeglichen werden.
Die „Wirbeltherapie nach DORN“ ist hier sehr effektiv. Aufgrund des manuellen, sauberen Palpierens (Ertastens), ist der Behandler/Behandlerin in die Lage versetzt, statische Veränderungen zu erkennen, die auf Röntgen-oder Kernspin-Bildern meist nicht zu sehen sind, da die dritte räumliche Ebene fehlt.
Ganz klassisch findet man bei den meisten Menschen einseitig gekippte Darmbeinschaufeln (Ala ossis ilii) und das dazwischenliegende Os sacrum, auch Kreuzbeinplatte oder besser Kreuzbein genannt, kann sich nicht eindeutig ausrichten. Dadurch kommt es hier zu Verwringungen und enorme Beanspruchungen des Sacroiliakalgelenkes, was wiederum eine muskuläre Spannung erzeugt, die von der Lendenwirbelsäule aus, oft sogar bis in die obere Brustwirbelsäule hinauf, mitunter äusserst schmerzhafte Auswirkungen hat. Weiterhin ist dann das Sakroilikalgelenk aus der harmonischen Stellung geraten, was man sehr oft auch mit starken Ablagerungen in dem Bereich des hinteren, oberen Darmbeinstachels (Spina iliaca posterior superior) palpieren kann. Die Diagnose und Richtigstellung des gesamten Bereiches, geht mit der „Methode DORN“ hervorragend leicht, ist absolut logisch und vor allem grundlegend wirksam. Selbst skoliotische Veränderungen der Wirbelsäule, z.B. im Lenden-und Brustwirbelsäulenbereich, sind nach der Behandlung des Beckenbereichs oft einfach „verschwunden“!
Meist ist es oft für einen dauerhaften Therapieerfolg notwendig, dass vom Patienten ganz bestimmte Gewohnheiten, z.B. einseitiges Tragen, »Schiefhalten« bestimmter Körperbereiche etc., aufgegeben werden. Die Methode DORN hat auch hier geeignete Ansätze um den menschen Hilfestellung zu geben, wieder in Ihre Balance zurückzufinden.
Die „Heilinsel Lindau“, die seit vielen Jahren Schulungen für Interessierte, auch Laien und für die Fachkreise durchführt (wie Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ärzte) veranstaltet im Mai wieder zwei Seminare in Lindau und München um die „Wirbeltherapie nach DORN“ zu lernen. In der Regel kann man die Methode schnell lernen und es wird hier das 1-Tagesformat von 10 Uhr bis 21 Uhr am Wochenende gewählt.
Das oben Beschriebene kann im Seminar gut nachvollzogen werden und untermauert das Verständnis für die Wirksamkeit der schon viele Jahre so erfolgreichen "Methode DORN".
Im Seminar werden alle Schritte in Theorie und Praxis gezeigt, die es ermöglichen, anderen und sich selbst die Wirbelsäule in einen besseren Zustand zu versetzen, d.h. Wirbelkörper und Beinlängen zu korrigieren und das gesamte Becken auszugleichen. Die Teilnehmer üben im praktischen Teil des Seminars unter Aufsicht aneinander und können die Methode nach
diesem Wochenende sofort selbst anwenden.
Wer sich für die beiden Termine (Lindau, Sa. 17.5.08 und München, Sa. 24.5.08) interessiert, wende sich bitte an die „Heilinsel Lindau“.













