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Smart Metering - Der Zählerschrank als zentrale Mess- und Kommunikationsstelle

21.04.200814:13 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Smart Metering - Der Zählerschrank als zentrale Mess- und Kommunikationsstelle
Elektronischer Haushaltszähler zur Messung von Wirkenergie für Verrechnungszwecke in Ein- und Zweitarifausführung
Elektronischer Haushaltszähler zur Messung von Wirkenergie für Verrechnungszwecke in Ein- und Zweitarifausführung

(openPR) Das Umwelt - und Kostenbewusstsein ist in den letzten Jahren zunehmend angestiegen. Im Hinblick auf die steigenden Energiekosten sind die Verbraucher bestrebt, den persönlichen Energieverbrauch zu verringern.

Die Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen, dass sich der Energieverbrauch durch die Einführung von intelligenter „Smart Meter“-Technik reduzieren lässt. Die Bundesregierung hat im Zuge der Klimaschutzdiskussion beschlossen, auch in Deutschland intelligente Zähler verpflichtend einzuführen. Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie zu Energieeffizienz in nationales Recht wird im Mai 2008 entschieden, welche Informationen die Zähler in Zukunft liefern müssen.



Mit der Einführung des elektronischen Haushaltszählers (eHZ) und der integrierten eHZ-Befestigungs- und Kontaktiereinrichtung (BKE-I) stellen STRIEBEL & JOHN und ABB STOTZ KONTAKT wieder einmal ihre Innovationskraft rund um die Zähler- und Verteilertechnik unter Beweis. Die neue Zählertechnologie hat positive Auswirkungen auf den Zählerplatz (Anschlusstechnik, Aufteilung bzw. Funktionalität des Zählerfeldes, Größe des Zählerschranks). Dies betrifft vorwiegend neue Zähleranlagen. Aber auch bestehende Zähleranlagen sind durch einen Adapter (BKE-A) für den eHZ nachrüstbar.

Der elektronische Haushaltszähler setzt nicht nur Akzente hinsichtlich der einfachen Montage bei höchster Arbeitssicherheit, sondern auch einen neuen richtungweisenden Standard für Haushaltszähler mit Möglichkeiten zur effizienten Energienutzung und -einsparung im liberalisierten Energiemarkt.

Der eHZ kann die Basis für Smart Metering bilden. Smart Metering hat das Ziel, alle Energieverbrauchsdaten einer Kundenanlage zu erfassen, per Fernauslesung abzufragen und zur Verarbeitung bereitzustellen. Der eHz wird dabei die Daten sammeln und weiterleiten. Erforderliche Zusatzgeräte werden im Zählerschrank angeordnet.

Allein die mögliche zeitnahe Abrechnung durch Fernauslesung des elektronischen Haushaltszählers ermöglicht es dem Verbraucher, Energiekosten einzusparen.
Erstmals wird damit der gesamte Energieverbrauch des Hauses vollkommen transparent. Das aufwändige Ablesen der Zählerstände vor Ort entfällt. Durch detaillierte Stromrechnungen können auch evtl. Schäden am Leitungsnetz oder versteckte „Stromfresser“ entdeckt werden.

In Zukunft wird es möglich sein, die Dienstleister für Stromlieferung, Verbrauchsdaten-erfassung und voraussichtlich auch der Abrechnung frei zu kombinieren. Stromfrei-schaltungen bei Neuanmeldungen können dann ferngesteuert und sofort erfolgen.

Mit einem flächendeckenden Einsatz der neuen Technologie werden die Energieversorger zeitvariable Tarife anbieten. Damit besteht für den Verbraucher die Möglichkeit, energie-intensive Geräte, wie z. B. eine Waschmaschine, aus den Stromverbrauchs-Spitzenzeiten in Zeiten mit geringerem Stromverbrauch zu verlagern. Dadurch kann ein Anreiz zur besseren Auslastung von Kraftwerken gegeben werden. Das hat auch zu Folge, dass die Netzverluste gesenkt werden.

Stehen in den Schwachlastzeiten regenerative Energien wie z.B. Sonnenlicht, Windenergie oder Wasserkraft zur Verfügung, werden diese bevorzugt genutzt und können zu einem günstigen Tarifangebot führen.

Im „Energiehaus der Zukunft“ wird für die Visualisierung der Energiedaten der innovative Zähler mit einem Display gekoppelt. Mit leicht verständlichen grafischen Darstellungen lassen sich dann Verbrauchswerte einfach ablesen und zeitnah optimieren. Die Umsetzungen von Energiespartipps, wie z.B. die Anschaffung eines energieeffizienten Kühlschrankes, werden sofort sichtbar.

Für all diese Möglichkeiten bietet STRIEBEL & JOHN schon heute innovative Zählerplätze an, die entsprechende Zusatzmodule für den eHZ aufnehmen. Auch stehen zur Erweiterung des Zählerplatzes Kommunikationsfelder zu Verfügung, um z.B. die Messdaten von Geräten anderer Sparten wie Gas- Wärme- und Wasserzähler rund um die Uhr weiterzuleiten.

Damit wird der Zählerschrank zur Kommunikationszentrale des Hauses.

-Ausführung gemäß VDN-Lastenheft
„Elektronische Haushaltszähler“,Version 1.02
-Einfache Installation und Zählerwechsel
-Ein- oder Zwei-Tarife
-Mit interner Echtzeituhr
-Hohe Festigkeit gegen Magnetfelder
-Vorbereitet für Smart-Metering

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