(openPR) Bankkunden erwartet Vorteile, da mit der Abgeltungsteuer Einkommen aus Kapitalanlagen gegenüber anderen Einkommensarten bevorzugt behandelt werden. Den Banken als Depotverwalter bringt die neue Steuer, die zum 1. Januar 2009 anstelle der Kapitalertragssteuer in Kraft tritt, jedoch mehr Arbeit und Aufwand.
Seevetal, April 2008 +++ Erneut erweist sich MULTIBANK als Garant für die Wettbewerbsfähigkeit der Banken und unterstützt seine Kunden bereits heute bei der Anpassung ihrer Geschäftsprozesse für die Abgeltungssteuer. Die Experten für Kernbanken-Software bieten ihren Kunden ein Update für MULTIBANK Financials, das die Prozesse für die Anpassung an die Abgeltungssteuer weitestgehend automatisiert. Die Banken müssen für die Abgeltungssteuer ein kompliziertes Verfahren umsetzen, das nicht zu ihrer Kernkompetenz gehört. Sie sichern sich jedoch mit der MULTIBANK-Aktualisierung ihre Wettbewerbsfähigkeit und senken den für die Abgeltungssteuer zu betreibenden Aufwand erheblich.
Fakt ist ab 2009: Bei Verlusten aus Aktienverkäufen gilt im Gegensatz zu allen anderen Verlusten dann die Besonderheit, dass diese nur mit Gewinnen aus Aktienverkäufen verrechnet werden dürfen. Deshalb werden bei den Banken ab 2009 anstelle des heutigen so genannten Stückzinstopfes für jeden Depot-Inhaber zwei Verlusttöpfe geführt: Ein allgemeiner Verlusttopf und ein Verlusttopf für Aktienverkäufe. Und diese beiden Töpfe neu in die Banken-IT einzuführen, bedeutet eigentlich jede Menge Arbeit – nicht aber für MULTIBANK-Kunden.
Denn wer MULTIBANK Financials im Einsatz hat, wird nur zu den Bereichen befragt, die für ihn entscheidungsrelevant sind. Den Rest erledigen die Seevetaler Bankenexperten für ihre Kunden eigenständig. Die technischen Details: MULTIBANK Financials ermittelt – in einem automatischen Prozess – in allen Geschäftsmodulen die steuerrelevanten Daten und bearbeitet sie. Der manuelle Aufwand für den Anwender reduziert sich bei diesem Verfahren auf nahezu Null. Dabei bezieht das Update selbstverständlich auch die angrenzenden Systeme Dritter (etwa Wertpapierdienstleister) und deren Schnittstellen ein. Mit einem zentralen Test sichert MULTIBANK anschließend diese Einbindung und vor allem die Handhabung der verschiedenen Verlusttöpfe.
Ebenso frühzeitig sieht MULTIBANK die Auslieferung des Updates für August 2008 vor, bevor ab September 2008 die Testverfahren zum Beispiel mit den Wertpapierdienstleistern starten. Damit haben die Banken ausreichend Zeit, ihre Geschäftsprozesse anzupassen und die Umstellung zeitgerecht umzusetzen.
Das Ergebnis überzeugt: „Alle Verlusttöpfe können unsere Anwender nach dem Update zentral in MULTIBANK Financials führen und die Wertpapiersysteme dabei einbeziehen. Dadurch vermeiden wir komplizierte Abstimmungsverfahren und sorgen für reibungslose Bankenprozesse“, so der zuständige Projektleiter bei MULTIBANK, Hartmut Boysen.
MULTIBANK im Internet: www.multibank.de












