(openPR) Die deutschen Unternehmen lassen sich von der Krise auf den Finanzmärkten nicht beeindrucken und wollen auch dieses Jahr neue Jobs schaffen. Dies berichtet „Der Spiegel“ in seiner Online-Ausgabe. Laut einer Umfrage, die das Psephos-Institut im Auftrag des "Handelsblatts" und der Unternehmensberatung Droege & Comp durchführte, wollen deutsche Firmen größtenteils weiter kräftig investieren und neue Arbeitsplätze schaffen oder zumindest keine Mitarbeiter entlassen. Die Ergebnisse der Umfrage lassen eine positive Wirkung für den Arbeitsmarkt erwarten: So planen 36 Prozent der Firmen Neueinstellungen für 2008; bei den Großunternehmen sind es sogar 48 Prozent.
Allerdings ist der Bedarf an Mitarbeitern von Branche zu Branche sehr unterschiedlich. Die meisten neuen Angestellten braucht man in der Metallerzeugung und im Maschinen- und Fahrzeugbau; dort planen 45 Prozent der Unternehmen Stellen aufzubauen. Im Baugewerbe hingegen wollen nur 19 Prozent der Firmen Arbeitsplätze schaffen – insgesamt soll es in der Branche sogar einen Rückgang an Jobs um 7.000 auf rund 707.000 Beschäftigte geben, so der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB), Hans-Hartwig Loewenstein.
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