(openPR) Speziell für das Hotelgewerbe bietet ClimatePartner, Strategieberatung und Anwendungsentwickler, ein neues Geschäftsmodell, mit dem sich der Freiwillige Klimaschutz direkt und individuell in das „Unternehmen Hotel“ integrieren lässt. Denn nicht nur im privaten Bereich steigt die Nachfrage nach umweltorientierten Angeboten nachhaltig engagierter Hotels, auch Wirtschaftsunternehmen werden klimafreundliche Angebote, unter anderem für Tagungen und Kongresse, verstärkt nachfragen. So entsteht für den Hotelsektor durch eine Positionierung im Freiwilligen Klimaschutz neues Aktivierungspotenzial und eine neue Möglichkeit der Gästeansprache. Der ClimatePartner Hotelprozess ist nach dem Baukastenprinzip aufgebaut – und somit individuell an die Besonderheiten jedes einzelnen Hotels anpassbar. Seine Praxistauglichkeit hat der Prozess längst bewiesen: der Feldberger Hof im Schwarzwald, aber auch das Bio-Seehotel Zeulenroda setzen das erprobte Standardpaket bereits seit einiger Zeit erfolgreich um.
Sowohl im Feldberger Hof – dem ersten klimaneutralen Hotel Deutschlands – als auch im Bio-Seehotel Zeulenroda ist der ClimatePartner Prozess an die jeweilige Größe und Ausrichtung angepasst und auf die betriebspezifischen Abläufe abgestimmt. Durch weitere Angebote, wie etwa die kostenlose Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs oder eine Kooperation mit dem nahe gelegenen Haus der Natur, hat beispielsweise der Feldberger Hof seine klimafreundliche Ausrichtung deutlich verstärkt. Das Bio-Seehotel Zeulenroda hingegen bietet zudem die Möglichkeit, Tagungen und Kongresse im Haus klimaneutral stattfinden zu lassen – gerade für nachhaltig orientierte Unternehmen ein attraktives Angebot.
Der Kern des ClimatePartner Hotelprozesses beinhaltet zunächst einen so genannten CO2-Fußabdruck. In diesem werden detailliert die CO2-Emissionen der einzelnen Hotelbereiche, wie beispielsweise Restaurant und Küche sowie Wäscherei und Mobilität, analysiert. So gibt eine jeweils für das Hotel erstellte Studie durch hohe Transparenz und Detailinformation Aufschluss darüber, wo Einsparungspotenziale vorhanden sind und sinnvoll umgesetzt werden können. Optional ist es möglich, die entstandenen CO2-Emissionen durch Investitionen in zertifizierte und nachhaltige Klimaschutzprojekte auszugleichen – das Hotel wird „klimaneutral“. Mit Hilfe eines web-basierten Klima-Rechners erhält das Hotel zusätzlich die Möglichkeit, die An- und Abreise der Hotelgäste zu erfassen, die daraus entstandenen CO2-Emissionen zu berechnen und diese zu kompensieren („Climate Check-In“). Schulungen für die hoteleigenen Mitarbeiter und das ClimatePartner Marketing-Kit zur Unterstützung der Eigenvermarktung runden das Angebot ab.
Sensibilität der Unternehmenskunden nimmt dramatisch zu
Für Tagungshotels bietet ClimatePartner den Baustein „ClimatePartner Veranstaltungen“. Dieser ermöglicht es, auf Wunsch des Kunden, einzelne Veranstaltungen, wie etwa Tagungen und Kongresse, klimaneutral stattfinden zu lassen. Bei diesem Angebot kommt ebenfalls – ähnlich wie beim „Climate Check-In“ für Hotelgäste – ein Emissions-Rechner zum Einsatz, der individuell für den jeweiligen Veranstaltungsort erstellt wird. Die Berechnung und der Ausgleich der Emissionen erfolgt dann direkt und schnell durch das von ClimatePartner entsprechend geschulte Hotel-Personal.
Das Ergebnis: das Hotel kann als Service-Dienstleister schnell und ohne weitere Kosten einen CO2-Fußabdruck des geplanten Events erstellen und dem Kunden ein entsprechendes Angebot bereitstellen.
Aber auch der Mehrwert „Klimaneutralität“ überzeugt Unternehmen bei der Entscheidung für ein bestimmtes Hotel oder eine Gruppe – beispielsweise beim Abschluss von Jahresboni oder anderen Vereinbarungen. „Die Unterscheidung im Wettbewerb und die Glaubwürdigkeit bestehender Umweltschutzmaßnahmen werden durch ein erweitertes Engagement im Freiwilligen Klimaschutz dramatisch verbessert“, ist Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer bei ClimatePartner Deutschland
überzeugt.
Nachhaltigkeit und Energieeffizienz zahlen sich aus
Der Energieeffizienz-Check von ClimatePartner speziell für Hotels „CP EEF Hotel“ rundet das Angebot ab. Dieser bietet eine sinnvolle Erweiterung des CO2-Fußabdrucks, denn ein optimierter Energieverbrauch senkt nicht nur die Betriebskosten, sondern auch CO2-Emissionen. Der Feldberger Hof beispielsweise stellte seine Heizungsanlage von Öl auf ein Blockheizkraftwerk auf Holzhackschnitzelbasis um – und hat nun deutlich geringere Heizkosten. Zudem wurde eine intelligente Hausleittechnik installiert. Doch ein erfolgreicher Klimaschutz, also eine Minimierung der CO2-Emissionen, entsteht nicht allein durch technische Neuerungen, sondern auch durch angepasste Prozesse. So wird im Vier-Sterne-Hotel im Schwarzwald allein durch den Bezug von Ökostrom die Emission von rund 780 Tonnen CO2 vermieden. Das Ergebnis: die deutliche Reduzierung der CO2-Emissionen. Im Falle des Feldberger Hofes in drei Jahren um über die Hälfte.












