(openPR) Soziale, kulturelle und ökologische Projekte bzw. Institutionen der Zivilgesellschaft werden bisher zumeist nur an ihrem Wirkungsgrad für die Betroffenen, die Kultur oder die Umwelt gemessen. Jedoch nicht an ihrer Bildungs- und Innovationskraft für die Gesellschaft!
Eine Bildungsfunktion wird bisher zumeist nur den gängigen Bildungseinrichtungen wie Schulen und Universitäten, sowie den Medien, Kirchen und politischen Parteien ausdrücklich zugeschrieben.
Dabei vermitteln gerade zivilgesellschaftliche Projekt ihren ehrenamtlichen Mitarbeitern - insbesondere den jungen Menschen - wichtige soziale und fachliche Zusatzqualifikationen. Von besonderer Bedeutung ist hier, dass dies zumeist in Themenfeldern geschieht, die auch die Herausforderungen des 21.Jahrhunderts für unsere Gesellschaft darstellen; wie etwa die fortschreitenden Globalisierung, die alternde Gesellschaft, den Klimawandel, und die pluralisierte Gesellschaft aus Teilnehmern verschiedener Kulturkreise. Die gemachten Erfahrungen und Qualifikationen der Ehrenamtlichen sind dann wiederum nicht nur in den Projekten selbst, sondern auch im Berufsleben von zentraler Bedeutung für den Einzelnen, um:
Lösungsansätze für die fortschreitende Globalisierung, den demographischen Wandel, den Klimaschutz und die Integration von Mitarbeitern und Bürgern verschiedener Kulturkreise zu bieten.
Die Gesellschaft muss sich also der Erforschung, Betonung und Förderung der Bildungsfunktion von sozialen, kulturellen und ökologischen Institutionen - fern von den gängigen Bildungseinrichtungen - widmen. Nur so können wir wichtiges Innovationspotential für die Zukunft unserer Gesellschaft sichern.
Dieses dreifache Ziel hat sich die Stiftung für soziales Engagement als erste Institution in Deutschland - und soweit bekannt auch international - gesetzt.
Der Stiftung unterstellt ist die Studienstiftung für soziales Engagement, deren Alleinstellungsmerkmal der Dreiklang aus Studenten, NGOs und Unternehmen unter Mitwirkung der Politik ist: Berufsvorbereitung durch soziales Engagement und entsprechendem Seminarangebot.
Komplementiert wird das Angebot durch gemeinsame Konferenzen für Studenten, Unternehmen, NGOs, Politik und Wissenschaft zur Förderung des Wissens- und Erfahrungsaustausches sowie zur Förderung gemeinsamer Kooperationen.
Informationen über die Stiftung für soziales Engagement und die Studienstiftung für soziales Engagement sowie Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Unterstützung können über die Webseite http://www.sse-stiftung.de abgerufen werden.










