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AIM Studie zeigt: Finanzinstitutionen holen beim Straight Through Processing auf

31.10.200713:58 UhrIT, New Media & Software
Bild: AIM Studie zeigt: Finanzinstitutionen holen beim Straight Through Processing auf
AIM Software
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(openPR) Die Automatisierung der Datenverarbeitung zeigt aktuell einen deutlichen Anstieg, wie eine von der AIM Software global durchgeführte Studie belegt

WIEN/ZÜRICH, Oktober 2007 – Wie eine neue Studie der AIM Software zeigt, hat sich der Fokus der Finanzinstitute im letzten Jahr von der Compliance mit Basel II stark in Richtung der Erreichung der MiFID (Markets in Financial Instruments Directive) Ziele verschoben. Die Studie der AIM Software hatte die Untersuchung der Herausforderungen und der geplanten Investments in Finanzinstitutionen im Bereich Stammdatenautomatisierung und Risk Management zum Ziel. Die Durchführung wurde von Interactive Data (Europe) Ltd, einem Unternehmen der Interactive Data Corporation (NYSE: IDC) und einem führenden globalen Anbieter von Finanzinformationenals Sponsor unterstützt.



Die aktuellen Erkenntnisse belegen, dass die Verbesserung der Datenqualität in Banken mehr als je zuvor als Schlüssel für ein verbessertes
Risikomanagement gesehen wird. Regulatorische Anforderungen haben weiter einen starken Einfluss auf IT Entscheidungen, während sich die Unternehmen erstmals stärker auf die Erreichung der MiFID Kriterien konzentrierten als auf Basel II Kriterien, wie noch in den vergangenen Jahren.

Neben den gesetzlichen Bestimmungen stehen die Reduktion von Fehlern und von Kosten im Backoffice Bereich im Mittelpunkt. Dies soll in erster Linie durch eine Optimierung von Prozessen durch Straight Through Processing (STP) erreicht werden. 58 Prozent der Studienteilnehmer gaben weiters die Erhöhung der Effizienz als einen Hauptgrund für die Implementierung einer Risikomanagementlösung an. Damit zeichnet sich ab, dass Unternehmen die Aufwände für Risikomanagement nicht mehr länger nur als reinen Kostenfaktor betrachten, sondern zunehmend auch Vorteile erkennen.

Martin Buchberger, Head of Marketing bei AIM Software, meint: "Finanzinstitute beginnen zu realisieren, dass ihre Investments im Datenmanagement nicht nur bei der Reduktion von Risken sondern auch der Kosten helfen. Die steigenden Ausgaben im Backoffice belegen den deutlich geänderten Fokus und können als weiterer Beleg für die Aufholjagd der Automatisierung im Backoffice Bereich gesehen werden, die bereits vor einigen Jahren begonnen hat.”

Buchberger weiter: “Die Resultate der Studie zeigen, dass die Unternehmen den engen Zusammenhang zwischen hochqualitativen Ausgangsdaten und einer optimierten Prozesseffizienz verstehen. Mehr als 44 Prozent der befragten Unternehmen planen ein Investment bei der Verbesserung der Datenqualität innerhalb der nächsten 2 Jahre.“

Der Schwerpunkt der Automatisierung liegt bei Stammdaten und Corporate Actions, jenen Bereichen, in denen die höchsten Personalkosten entstehen. 33 Prozent der Befragten planen den Automatisierungsgrad für Corporate Actions zu erhöhen. „Die Unternehmen erkennen, dass sie in diesem Bereich operationellen Risiken und großen potenziellen Verlusten ausgesetzt sind. Corporate Actions sind der am wenigsten automatisierte und daher arbeitsintensivste und fehleranfälligste Bereich in der Datenverarbeitung von Finanzinstituten”, so Graham Parry, Manager, FT Interactive Data’s European Business Development Group.

Die bisherige Dominanz von eigenentwickelten Softwarelösungen für Daten- und Risikomanagement hat eine deutliche Reduktion erfahren, da die Entwicklung eigener Software von Finanzinstuten offenbar nicht mehr als Kernkompetenz gesehen wird. Obwohl 38 Prozent der Unternehmen noch immer auf eigenprogrammierte Lösungen vertrauen, hat sich die Zahl der Finanzinstitute, die den Kauf einer Standardlösung bevorzugen, von 22 Prozent in 2006 auf 41 Prozent in 2007 nahezu verdoppelt. Ein Grund für diesen Trend ist die breitere Verfügbarkeit von Standardlösungen im Daten- und Risikomanagement und der Nachahmereffekt, der dadurch entsteht, dass mehr und mehr Unternehmen aktiv ihre Infrastrukturen überarbeiten und damit den Druck auf Mitbewerber erhöhen.

Darüber hinaus zeigt die Studie, dass Finanzinstitute immer mehr auf eine bessere Implementierung von Standards für die Lieferung von Finanzmarktdaten abzielen. Weltweit verwenden bereits 22 Prozent der Studienteilnehmer ISO 15022 in dem einen oder anderen Bereich.

„Unsere Marktforschung zielt darauf ab, einen tieferen und umfassenden Einblick in globale Trends und Entwicklungen der IT Strategie von Finanzinstitutionen zu erhalten. Wie unsere Analysen dieses Jahres zeigen, wachsen die Budgets, die Unternehmen in den Aufholprozess bei der Datenqualität und die Erreichung eines besseren Straight Through Processing investieren,” meinte Buchberger.

Die detallierten Ergebnisse der Studie können kostenlos bezogen werden unter www.dmstudy.info

Über die AIM Global Data and Risk Management Survey 2007
Die Studie wurde bereits zum vierten Mal von AIM Software durchgeführt und in diesem Jahr von Interactive Data (Europe) Ltd. unterstützt. Die Stichprobe umfasste 377 Finanzinstitute aus 65 Ländern, die mittels Online-Fragebogen zu ihren Plänen in den Bereichen Datenmanagement und Risikomanagement, den Umgang mit gesetzlichen Bestimmungen (zB Basel II) und zu ihren Standardisierungsplänen befragt wurden.

Pressekontakt:
AIM Software
Gerlinde Pachinger
PR & Communications
Tel: +43 1 5124652
E-mail: E-Mail

Über AIM Software
AIM Software wurde 1998 gegründet und ist einer der führenden Anbieter von Datenmanagement- und Risikomanagement-Lösungen für die Finanzbranche. AIM Software ist mit Niederlassungen in der Schweiz, Frankreich, den USA, Hongkong und Japan international tätig und verfügt über ein weltweites Service- und Partnernetzwerk. Die fachliche Kompetenz im Daten- und Risikomanagement sowie bei der Bewertung von Finanzinstrumenten ermöglicht der AIM die Entwicklung umfassender Softwarelösungen.

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