(openPR) Heron-Gruppe nutzt webbasiertes Rechnungswesen für neue ERP-Lösung
Bielefeld, den 18. Oktober 2007 - Die Heron-Gruppe mit Zentrale in Dornbirn am Bodensee hat die Rechnungswesen-Software Diamant/3 eingeführt. Der Automatisierungs-Spezialist ist damit das erste österreichische Unternehmen, welches die webbasierte Lösung des Bielefelder Herstellers Diamant Software GmbH & Co. KG nutzt. Hintergrund des Projekts ist die Tatsache, dass Heron derzeit seine alte Unternehmenssoftware ablöst und ein neues, eigenes ERP-System entwickelt. Heron liefert als Sondermaschinenbauer beispielsweise Produktionsanlagen für die Automobilindustrie.
Diamant/3 wurde unter Microsoft.NET programmiert und basiert durchgängig auf Internet-Technologien. Stefan Tammerl, Software-Entwickler für interne Anwendungen bei Heron: "Die offene Architektur von Diamant/3 ermöglicht es uns, das Programm einfach mit der neuen Unternehmenssoftware zu integrieren." Über Web Services wird das Rechnungswesen künftig Informationen mit der ERP-Software von Heron austauschen, beispielsweise Rechnungsdaten, offene Posten oder Kreditlimits.
Ein weiterer Grund für die Entscheidung zugunsten von Diamant/3 war laut Stefan Tammerl die Möglichkeit des externen Zugriffs. Die Software läuft in der Zentrale der Gruppe in Dornbirn, doch die Anwender benötigen keine Client-Installation sondern nur einen Rechner oder Handheld mit Internetverbindung und Web-Browser. Die Buchhalter von Heron können deshalb auch unterwegs oder im Home-Office mit dem Programm arbeiten.
Zum Einsatz kommt bei den Automatisierungs-Spezialisten die neue österreichische Version von Diamant/3, welche die spezifischen Anforderungen des Landes erfüllt. So kann beispielsweise die Umsatzsteuervoranmeldung nahtlos elektronisch über FinanzOnline abgegeben werden, die E-Government-Anwendung der österreichischen Finanzbehörde.
Über Heron
Der Sondermaschinenbauer Heron-Gruppe mit Sitz in Dornbirn am Bodensee liefert und entwickelt unter anderem Produktionsanlagen für die Automobilindustrie. Mit Robotunits hat das Unternehmen ein Steckkastensystem für Produktionsstrassen entwickelt. Mit "Servus" brachte man zudem den weltweit ersten intelligenten Transportroboter für Intralogistik und Montageautomation auf den Markt. Die Heron-Gruppe beschäftigt weltweit rund 130 Mitarbeiter, 90 davon an der Zentrale in Dornbirn.
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