(openPR) Stars von Michael Caine über Tom Cruise bis Meryl Streep zur Zukunft des Kinos
Mit ihrem Kino-Magazin „Screening Room“ ist CNN Moderatorin Myleene Klass diesmal zu Gast beim London-Film-Festival. Dort hat sie die Leinwandstars Robert Redford, Tom Cruise und Meryl Streep anlässlich der Weltpremiere „Von Löwen und Lämmern“ getroffen und mit ihnen über ihre Karrieren und die Branche gesprochen.
Klass nimmt das Festival zum Anlass für einen kritischen Blick auf die britische Filmindustrie. In Deutschland sind britische Filme spätestens seit den Mega-Erfolgen von „James Bond“ und „Harry Potter“ ein Begriff. Ein Regisseur wie David Lean wegen seines Epos „Lawrence von Arabien“ bekannt, der mit sieben „Oscars“ geehrt wurde. Und Sir Richard Attenborough wurde vor allem wegen seines Meisterwerks „Gandhi“ berühmt, das acht „Oscars“ erhielt.
Aber es ist nicht alles Gold, was glänzt. Die Stärke des Pfund gegenüber dem Dollar hat lange Zeit dafür gesorgt, dass immer weniger ausländische Filmproduzenten das britische Film-know-how, die Studios und das Equipment genutzt haben, weil es oftmals teurer als in Hollywood war. Zudem wurden immer häufiger britische Filme in bedeutenden Wettbewerben wie dem in Cannes vermisst, obwohl z.B. in diesem Jahr der englische Regisseur Stephen Frears Leiter der Jury war. Der dadurch offenbarte Mangel an kreativem Output deutete eine Krise der britischen Filmindustrie an, mutmaßten Branchenkenner.
Nun scheint sich ein Wandel anzukündigen: Die größten Kinoerfolge dieses Sommers, „Harry Potter“ und „Fluch der Karibik“, haben eine überwiegend britische Besetzung. Neue Filme der Regisseure David Cronenberg und Woody Allen werden in London gedreht. Und der britische Film „Abbitte“, mit dem das Filmfestival in Venedig eröffnet wurde, wird von den Filmkritikern gelobt. Mit dem Regisseur des Streifens, Joe Wright, und den Hauptdarstellern Keira Knightley und James McAvoy hat CNN Moderatorin Myleene Klass auch über die Zukunft der britischen Filmindustrie gesprochen.
Zudem erklären Michael Caine, Jude Law und Kenneth Branagh wie das Drehbuch von „Harry Potter“ ihre Neuverfilmung von „Sleuth“ (1 Mord für 2) verändert hat. Und mit Ken Loach, Stephen Frears und Ken Russell trifft Myleene Klass auf eine Gruppe talentierter britischer Regisseure, die ihre Meinung über den neuen britischen Film kundtun.
CNN International zeigt „The Screening Room – British Cinema”
am Freitag, 26. Oktober 2007, um 19.30 Uhr, und
am Samstag, 27. Oktober 2007, um 9.30 und 15.30 Uhr










