(openPR) Die Schäden durch Korrosion in Deutschland belaufen sich nach Angaben der Gesellschaft für Korrosionsschutztechnik (GfKorr) jährlich auf mehrere Milliarden Euro. Besonders im Bereich der Verfahrenstechnik (Chemieindustrie) bedingen neue Entwicklungen immer höhere Ansprüche an die verwendeten Werkstoffe. Erhöhte Drücke, Temperaturen, Strömungsgeschwindigkeiten sowie aggressivere Medien verstärken die Korrosion der Werkstoffe und sorgen für ungeplante Ausfälle.
Die drahtlose CoulCount®- Diagnostik ermöglicht eine einfache und präzise Erfassung des Korrosionsverhaltens von Metallen in verschiedenen Medien vor Ort. Unter Betriebsbedingungen kann so der Beginn und Verlauf der Korrosion des belasteten Werkstoffes erfasst werden. Neben der Bestimmung des Korrosionsverhaltens von Metallen in verschiedenen Medien, findet es auch Anwendung in der Bewertung der Bimetallkorrosion sowie Spaltkorrosion. Abnutzung und bevorstehende Schäden werden rechtzeitig erkannt. Die Instandhaltung kann eingreifen, bevor es zu spät ist und zu ungeplanten Ausfällen kommt.
Mit dem drahtlosen Online-Korrosivitäts-Monitoring werden Überwachung, Kontrolle und Steuerung realisiert. Das leicht zu installierende Funkmodem ermöglicht eine gleichzeitige Überwachung des Ist-Zustandes des Werkstoffes und erlaubt von der Ferne die Zudosierung von Korrosionsinhibitoren oder Additiven. Ohne eine aufwendige Verkabelung erfolgt damit eine Monitoring des Werkstoffzustandes auch an schwer zugänglichen Stellen.
Das IFINKOR ist offizieller Kooperationspartner und Mitglied im FVI - Forum Vision Instandhaltung.
Auf der „Maintain“ 2007 in München ist das IFINKOR Mitaussteller auf dem FVI-Messestand 201 in Halle 3.
Institut für Instandhaltung und Korrosionsschutztechnik IFINKOR gGmbH
Dipl.-Ing. Andreas Theis
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Das Institut für Instandhaltung und Korrosionsschutztechnik gGmbH (IFINKOR) mit Sitz in Iserlohn ist ein vom Land Nordrhein-Westfalen anerkanntes Institut an der Fachhochschule Südwestfalen. In den Kernkompetenzen Instandhaltungsmanagement, Korrosionsschutztechnik sowie fachbezogene Sensorik bildet das IFINKOR die Brücke zwischen akademischer Lehre bzw. Forschung und industrieller Anwendung. Das wissenschaftliche Potential des IFINKOR bilden Professoren und Dozenten der Fachhochschule Südwestfalen und anderer Hochschulen sowie erfahrene Praktiker aus der Industrie. Basis der Arbeit sind die Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsarbeit an der FH Südwestfalen (Labor für Korrosionsschutztechnik und Zentrum für Strategischen Korrosionsschutz) und anderen Forschungs- und Entwicklungsstätten im In- und Ausland sowie die umfangreichen Erkenntnisse aus der betrieblichen Praxis.
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Am Montag, den 29. Juni 2009 fand im Unternehmen HJS Fahrzeugtechnik GmbH & Co KG (Menden) die 28. Sitzung des „Märkischen Netzwerk Instandhaltung“ statt. 25 Teilnehmer aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der Region nahmen am umfangreichen Erfahrungsaustausch des Netzwerks zum Thema Instandhaltung teil.
Nach der Eröffnung durch die Netzwerkkoordinatoren Andreas Theis (IFINKOR, Iserlohn) und Markus Schroll (innowise, Duisburg) stellte der technische Leiter Dr. Joachim C. Claus (HJS, Menden) das Unternehmen HJS und seine Produkte (Abga…
Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Fördervereins des Instituts für Instandhaltung und Korrosionsschutztechnik e. V. in Iserlohn (IFINKOR) ist Dr. Wolfgang Willmann, Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK), einstimmig als Vorsitzender bestätigt worden. In das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden wählten die Mitglieder ebenfalls einstimmig den neuen Präsidenten der Fachhochschule Südwestfalen, Professor Dr. Claus Schuster. Darin kommt die enge Kooperation des Instituts mit der Fachhochschule zum Ausdruck, die …
… P.U.C Familie ist eine universelle Gateway-Plattform für eine Vielzahl von Applikationen.
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… IFINKOR wird zusätzlich auf dem Gemeinschaftsstand des Forum Vision Instandhaltung (FVI) mit einem Exponat und einem Vortrag zum Thema „CoulCount®-Diagnostik – Korrosivitätsmonitoring mit drahtloser Datenübertragung“ vertreten sein. Hier besteht die Möglichkeit sich dieses innovative Verfahren live demonstrieren und erläutern zu lassen.
Das vollständige …
Korrosion zerstört Anlagen, gefährdet die Sicherheit und schädigt die Umwelt. Dies kostet jährlich mindestens 3% des Bruttoinlandsproduktes. Enorme Einsparungen wären möglich, würden geeignete Korrosionsschutzmaßnahmen nicht nur angewendet, sondern auch hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit ständig überprüft und nachgebessert. Die Überwachung der Korrosivität von Betriebsmedien ist ein zentrales Ziel der Instandhaltung. Allerdings fehlen in vielen Fällen robuste Sensoren, welche auch im rauen Betrieb eingesetzt werden können.
Hier hilft die neu …
… aufzeichnen. Einfach, per Knopfdruck und immer dann, wenn er das Gefühl hat, sein Herz gerät aus dem Takt.
Anschließend übermittelt die Card die EKG-Daten per Infrarotdatenübertragung an das zum Set gehörende Mobiltelefon. Vom Handy aus werden die EKG-Daten automatisch an einen Server im medizinischen Service Center der Vitaphone GmbH geschickt. Technische …
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Themen sind: Potentiale mobiler Instandhaltung, Anlageneffizienz, Korrosivitätsmonitoring, Regionale Unternehmensnetzwerke Instandhaltung, Tribologie-Schmiertechnik, Kennzahlen, Strategien und Risikoanalyse. Schon in den letzten Jahren hat sich deutlich gezeigt: Die „easyfairs“ …
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