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Boomplaces 2010: Westeuropäische Regionen und insbesondere deutsche Regionen finden zurück an die Spitze

19.07.200712:48 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Boomplaces 2010: Westeuropäische Regionen und insbesondere deutsche Regionen finden zurück an die Spitze
Bommplaces 2010
Bommplaces 2010

(openPR) Unter Einfluß der Globalisierung stehen Unternehmen immer mehr im Wettbewerb. Die Standortwahl als strategische Entscheidung gewinnt dabei herausragende Bedeutung. Längst ist die Suche nach dem optimalen Unternehmensstandort keine nationale Frage mehr, sondern ein regionale Frage.



Der Frage, wo die Top-Regionen in der Europäischen Union liegen, gehen die Autoren Henner Lüttich, Geschäftsführer der Contor GmbH, und Prof. Dr. Jürgen Weigand, Leiter des Institute for Industrial Organisation (IIO) an der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung WHU Otto Beisheim School of Management, in der Studie ”Boomplaces 2010” (ISBN 9783833480522) nach. Um die Boomplaces des Jahres 2010 vorstellen zu können, werden dabei wichtige Schlüsselvariable für das Jahr 2010 prognostiziert. Die Studie ermittelt für die drei Bereiche Industrie, Hochtechnologie und Investment die geeignetsten Standortregionen. Hierbei zeigt sich, daß westeuropäische Regionen in sämtlichen Bereichen zurück an die Spitze finden und deutsche Regionen in den Bereichen Hochtechnologie und Investment zu den geeignetsten 50 EU-Regionen gehören .

Sogar im Bereich der Industrie, der in den letzten 10 Jahren eine Domäne der osteuropäischen Regionen war, die lediglich von einzelnen westlichen EU-Regionen gebrochen werden konnte, finden die westlichen EU-Regionen Eingang unter die geeignetsten EU-Regionen. Interessant dabei ist, daß sich dieser Trend nicht nur an Regionen aus 1 oder 2 Ländern festmachen läßt, sondern daß sich unter den besten 50 Industrieregionen Regionen aus Italien, Spanien, Österreich, Irland, Niederlande, Luxembourg und Finnland finden. Deutsche Regionen gehören nicht zu den besten Industrieregionen.

Im Bereich der Hochtechnologie belegen westeuropäische EU-Regionen die 50 besten Plätze. In unserer Studie aus dem Jahr 2005 „Deutschland 2010“ war der Anteil osteuropäischer EU-Regionen unter den Top-50 Regionen noch ungefähr gleich hoch mit dem Anteil der westeuropäischen Regionen. Obwohl die Studien nicht zu 100 % deckungsgleich sind, lassen sich wahrscheinlich die Tendenzen hin zu den westlichen Regionen sehr gut ableiten. Besonders erfreulich für Deutschland ist die Tatsache, daß 13 Regionen im Großraum Stuttgart mittlerweile zu den besten 50 Hochtechnologieregionen in der EU zählen.

Für den Bereich des Investments zeigen sich ebenfalls verschiedene deutsche Regionen unter den besten 50 EU-Regionen. Dies sind die Regionen München (Stadt und Landkreis), Hamburg, Stuttgart, Frankfurt, Düsseldorf und Berlin. Insgesamt werden die geeignetsten EU-Regionen in diesem Bereich lediglich von westeuropäischen Regionen gebildet. Für den Bereich des Investments wurde versucht, aus der großen Zahl potentieller Standortfaktoren diejenigen herauszufiltern, die einen Hintergrundfaktor „Investitionsklima“ beschreiben könnten. Verkürzt zusammengefaßt lassen sich diese Regionen als deutlich dienstleistungsorientierte Regionen mit einer Bevölkerung mit hohem Bildungsstand, hohem Wohlstand, sehr guter Verkehrsinfrastruktur, hohen Wachstumschancen und guten Sicherheitsfaktoren beschreiben.

Insgesamt zeigen die Ergebnisse der Studie „Boomplaces 2010“ insbesondere im Vergleich mit älteren Studien der Contor, daß westeuropäische Regionen und eben auch deutsche Regionen zurück an die Spitze geeigneter Regionen finden. Der Osteuropa-Hype der letzten 10 Jahre war offensichtlich deutlich übertrieben und vielleicht auch getragen von der Furcht der Investoren, einen anfahrenden Zug zu verpassen.

CONTOR GmbH
Tenderingsweg 7
46569 Hünxe
Tel.: 02064731809
e-mail: E-Mail
www.contor.org
Ansprechpartner: Henner Lüttich

Die Contor berät Unternehmen bei der Standortsuche sowie Städte, Gemeinden und Regionen bei der Analyse ihrer Standorte.

Jeder Standort bietet spezifische Bedingungen, die in dieser Form nur an diesem Standort gegeben sind. Es gibt keine schlechten Standorte, lediglich Standorte, die nicht für jeden Zweck und nicht für jedes Unternehmen geeignet sind.

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