(openPR) Er war der erste deutsche Gewinner des renommierten Reine-Elisabeth-Wettbewerbs in Brüssel, heute ist er auf den internationalen Podien der Welt zu Hause. Nun gibt der Pianist Markus Groh sein langersehntes Debüt beim New York Philharmonic Orchestra unter der musikalischen Leitung von Bramwell Tovey. Auf dem Programm steht das erste Klavierkonzert von Franz Liszt.
Liszt war auch der Komponist, den der aus Baden-Württemberg stammende Künstler für seine Debüt-CD wählte und für die er zahlreiche herausragende Besprechungen erhielt. So schrieb Classic FM Magazine: If you have the chance to hear Markus Groh play anywhere near you, I should grab it - at least, if he plays as enticingly well in concert as he does on this disc. This is five-star Liszt playing, which means having a transcendental technique, power in reserve, an instinctive grasp of structure and the ability to take risks.“ Auch The Times war voller Beigeisterung: „In one flowing movement the German pianist Markus Groh delivers the Everest of piano sonatas.“ Für den Herbst ist eine neue CD-Aufnahme auf Avie mit Brahms´ Klavierstücken op. 116 bis 119 geplant.
Ungewöhnlichen Konzertprogrammen und „Locations" gegenüber ist Markus Groh genauso aufgeschlossen wie interessanten Kammermusikprojekten. So findet in diesem Jahr vom 21. bis 29. Juli das von ihm vor sechs Jahren gegründete Bebersee Festival statt. Für die Konzerte in einem Hangar des ehemaligen sowjetischen Militärflughafens Groß Dölln, im Spannungsfeld von militärisch-nüchterner Zweckarchitektur, langsam verfallenden Soldatenunterkünften und kilometerweiter Naturkulisse des umgebenden Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin treffen sich international renommierte Künstler, um gemeinsam eines der ausgefallensten Kammermusikfestivals Deutschlands auszurichten. Ein dreiteiliges Motto steht für das Bebersee Festival 2007. Musik von gestern und heute beleuchtet die Themen äußere und innere Bewegung, Wandern, Stillstand und Rückkehr zum Ausgangspunkt. Zu den ausführenden Künstlern gehören in diesem Jahr u. a. Claudio Bohórquez, Antoine Tamestit und Daishin Kashimoto. Weitere Informationen auf www.bebersee.de




