(openPR) Der Autor, Heinrich Serwas, der in Deutschland und Frankreich studierte, regelmäßig in mehreren Fremdsprachen Recherchen zu Innovationen durchführt und als Berater tätig ist, schreibt in seinem Buch über einen Pilz, der als Medizinalpilz und lukullische Spezialität in Deutschland nur einem kleinen Publikum bekannt ist.
Er stellt in seinem Buch eine umfassende Sammlung von Erkenntnissen verschiedener Forschungsrichtungen dar. Schwerpunkt sind Studien zum Themengebiet Krebs, explizite Erwähnung finden aber auch Studien zu anderen Bereichen der Medizin, Zellbiologie, Pharmazie, Mykologie.
In einem Exkurs schreibt er einen Artikel dazu, wie das Wissen über diesen Pilz in das Schema der „Evidenz basierten Medizin“ (ebm) einzuordnen ist. Dabei zeigt er die umgekehrte ebm-Pyramide der Naturmedizin und eine Doppelpyramide der „Evidenz basierten Komplementärmedizin“ auf. An ihr könnte man ablesen, wie weit das Wissen über ein Naturprodukt auf der Leiter zum Medikament fortgeschritten ist. Vielleicht ein neuer Gradmesser für den Verbraucher. Das Buch enthält Anregungen für die Fachwelt, sich weiterer Forschung und Falldokumentation zu widmen.
An einigen Stellen zeigt der Autor kritisch auf die Fakten zu Marketing von Produzenten und Markennamen, die mit Mandelpilz (lat. agaricus blazei) ober mit Bezeichnungen in anderen Sprachen, z.B. in Portugiesisch, verbunden sind.
Das Buch will aufklären und der Verklärung von agaricus blazei entgegen wirken. Denn, „Verklärung trägt immer auch den Makel mit sich, dass es hier um Schummelei und reinen Zauber geht“, so der Autor.
„Bei meinen Recherchen bin ich aber auf eine Vielzahl seriöser Studien gestoßen. Sie lagen alle in Fremdsprachen vor. Gespräche mit Pharmazieprofessoren, Medizinern und Spezialisten in Sachen Pilze aus Deutschland und Brasilien , haben es sinnvoll erscheinen lassen, einmal das zugängliche Wissen zu diesem Pilz zusammen zu tragen und in einer Art Monographie in deutscher Sprache zu verarbeiten.“
Zusätzliche Motivation bekam der Autor durch die Diskrepanz zwischen einerseits dem Wissenstand der Forschung und andererseits der Unkenntnis über adjuvante Myko-Therapien in Kreisen der Kompetenzzentren für Krebsfragen in der Bundesrepublik, mit denen er anlässlich von Fragen zur Anwendbarkeit bei seinen erkrankten Freunden sprach.
Das Buch soll Anregung für Spezialisten sein, sich mit dem Themenkreisen wie z.B. Anwendung in der adjuvanten Therapie (parallel zu Chemotherapien) zum Schutz der Patienten auseinander zu setzen.
Dem Laien kann das Buch Vertrauen in das Lebensmittel Mandelpilz und seine Extrakte (hauptsächlich sind es immunwirksame Zuckermoleküle =Beta-Glucane) geben, die ihm von einem Naturmediziner, Heilpraktiker oder Heiler empfohlen werden könnten.
Es schreibt ein in Fremdsprachen kundiger kritischer Geist, der über 3 Jahre in der Medzinbranche tätig war, Marketing und Vertrieb von Herstellern erlebt hat und die Arbeitsweise, sowie die Betriebswirtschaft und Abrechnung der Medizin-Branche kennt und der „Heilversprechen der konventionellen Medizin wie auch der Naturmedizin recht kritisch, aber nicht abwertend, gegenüber steht.“
Das Buch ist also weniger ein Überzeugerbuch als mehr eine Darstellung von Wissen und beobachtbaren Fakten rund um den Mandelpilz. Umfangreiche Quellennachweise, Sachregister und ein detailliert gegliedertes Inhaltsverzeichnis unterstreichen dies.
Weitere Informationen über:
www.mandelpilz.de ist eine Infoseite. Sie ist als non-profit Projekt vom Autor gesponsert.
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