(openPR) Berlin, 27. Februar 2026 – Der Berliner Cloud-Infrastruktur-Spezialist Cloudification gibt die Verfügbarkeit eines Gardener-basierten Kubernetes-as-a-Service (KaaS)-Angebots als Teil seiner c12n Private-Cloud-Plattform bekannt. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen, Kubernetes-Cluster zentral über mehrere Cloud-Umgebungen hinweg zu verwalten – darunter Private Clouds sowie ausgewählte Public-Cloud- und Edge-Infrastrukturen.
Durch die Integration von Gardener als Kubernetes-Control-Plane reagiert Cloudification auf die steigende Nachfrage nach konsistenten Kubernetes-Betrieb in Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen. Der Ansatz erlaubt es Teams, Kubernetes-Cluster über heterogene Infrastrukturen hinweg nach einem einheitlichen Betriebsmodell bereitzustellen, zu aktualisieren und zu betreiben. Dadurch wird die Komplexität in Umgebungen reduziert, in denen Workloads über verschiedene Anbieter oder Standorte verteilt sind.
Das Gardener-basierte KaaS-Angebot ist darauf ausgelegt, hochperformante und rechenintensive Workloads – einschließlich KI- und HPC-Anwendungen – zu unterstützen und gleichzeitig eine starke Mandantentrennung sowie Governance-Strukturen sicherzustellen. Als Bestandteil der c12n-Plattform kann die Lösung sowohl auf OpenStack-basierten Private Clouds als auch auf weiteren Infrastrukturplattformen wie AWS, GCP, Azure oder VMware betrieben werden. Dies ermöglicht eine flexible Platzierung von Kubernetes-Workloads entsprechend regulatorischer, leistungsbezogener oder wirtschaftlicher Anforderungen.
„Viele Organisationen haben Kubernetes standardisiert, kämpfen jedoch mit operativer Fragmentierung über verschiedene Cloud-Umgebungen hinweg und einer effizienten Verwaltung ihrer Cluster“, sagt Dmitry Galkin, CEO und Gründer von Cloudification. „Mit Gardener stellen wir eine konsistente Management-Ebene für Kubernetes bereit, ohne die Wahlfreiheit der Infrastruktur einzuschränken oder einen Vendor-Lock-in zu erzeugen.“
Die Lösung baut auf Cloudifications Erfahrung im produktiven Betrieb von Gardener auf und ergänzt die bestehenden c12n-Funktionalitäten in den Bereichen Infrastrukturautomatisierung, Networking und Storage. Besonders relevant ist das Angebot für Organisationen, die souveräne Cloud-Architekturen, regulierte Deployments oder eine klare Trennung zwischen Infrastruktur- und Applikations-Orchestrierung Ebene anstreben.
Mit dieser Erweiterung positioniert Cloudification c12n weiterhin als modulare Plattform für offene, herstellerneutrale Cloud- und Container-Infrastrukturen – im Einklang mit der zunehmenden Etablierung von Kubernetes als Basistechnologie moderner IT-Umgebungen.








