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Der Körper als Notfallbremse der Digitalisierung

22.01.202607:00 UhrIT, New Media & Software
Bild: Der Körper als Notfallbremse der Digitalisierung
Der Körper als Notfallbremse der Digitalisierung (© Bildquelle: KI generiert, erstellt von Imke Götz)
Der Körper als Notfallbremse der Digitalisierung (© Bildquelle: KI generiert, erstellt von Imke Götz)

(openPR) Warum Achtsamkeit im Business zur Schlüsselkompetenz wird

Smartphones vibrieren, Bildschirme blinken, Meetings reihen sich aneinander. Die digitale Arbeitswelt kennt kaum Pausen. Während Prozesse immer schneller werden, bleibt eines konstant: der menschliche Körper. Er lässt sich nicht beliebig beschleunigen und übernimmt eine wichtige Schutzfunktion. Bei Überlastung reagiert er mit Spannung, flacher Atmung oder innerer Unruhe – lange bevor der Kopf versteht, was passiert.

Evolutionär betrachtet befindet sich der Mensch noch immer auf dem Stand früher Überlebensmechanismen, während sich die Realitäten der Arbeitswelt durch Digitalisierung nahezu in Lichtgeschwindigkeit verändern. Dauerhafte Erreichbarkeit, Informationsflut und hohe Taktung führen zunehmend zu digitalem Stress (Technostress). Die gesundheitlichen Risiken der Digitalisierung reichen von Konzentrationsproblemen und Erschöpfung bis hin zu körperlichen Beschwerden wie Nacken- und Rückenspannungen.

Als Osteopathin und Keynote-Speakerin macht Imke Götz deutlich: Es geht längst nicht mehr nur um „klassische“ Büroprobleme wie Schmerzen im Arm durch ständige Mouse Arbeit. Hinzu kommen neue Belastungen: Müdigkeit, gereizte Augen durch stundenlanges Starren auf Bildschirme, Erschöpfung nach Videokonferenzen sowie innere Unruhe und die Sorge, ohne Smartphone nicht erreichbar zu sein und etwas Wichtiges zu verpassen.

Der Körper zieht in diesen Situationen die Notfallbremse, um Grenzen aufzuzeigen und die Gesundheit zu schützen. Doch wie gelingt es, diese Signale rechtzeitig wahrzunehmen und in der digitalen Beschleunigung handlungsfähig zu bleiben?

Achtsamkeit im Business: Wenn der Körper Orientierung gibt

Hier setzt die aktuelle Keynote von Imke Götz "Achtsamkeit im Business: Gesund bleiben im digitalen Rausch" an. Die erfahrene Rednerin verbindet Achtsamkeit im Business, Kommunikation, Empathie und Körperbewusstsein mit den realen Herausforderungen moderner Unternehmen.

Achtsamkeit beschreibt eine zentrale Metakompetenz: den eigenen inneren Zustand in einer konkreten Situation bewusst wahrzunehmen und ihn zunächst zu akzeptieren. Der entstehende Raum zwischen Reiz und Reaktion wirkt als innerer Ruheraum zur Selbstregulation. Er ermöglicht eine angemessene, bewusste Reaktion und bildet die Grundlage für empathische Kommunikation. Empathie – wissenschaftlich korrekt als „Impathie“ bezeichnet – spielt dabei eine entscheidende Rolle, sowohl im selbstfürsorglichen Umgang mit Stress als auch in der Führungsarbeit.

In ihrer Keynote zeigt die inspirierende Rednerin praxisnah, wie körperliche Signale als Frühwarnsystem genutzt werden können – um Stress frühzeitig zu erkennen, Fehlzeiten messbar zu reduzieren und die Gesundheit von Mitarbeitenden nachhaltig zu stärken.

Junge Technik, alter Körper – eine unterschätzte Spannung

Moderne digitale Technologien steigern Effizienz und eröffnen neue Möglichkeiten, treffen jedoch auf einen Körper, der biologisch begrenzt ist und Schutz braucht. Digitale Tools können entlasten, erzeugen aber auch neue Belastungen, wenn Selbstregulation und Körperbewusstsein fehlen.

Fazit

Gesund bleiben im digitalen Rausch bedeutet nicht weniger Technik, sondern mehr Bewusstsein. Achtsamkeit im Business, Kommunikation, Empathie und Körperwissen sind zentrale Zukunftskompetenzen für gesunde Mitarbeitende und nachhaltige Unternehmensführung.

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