(openPR) In der Fertigungsindustrie reden alle von Industrie 4.0 und smarten Fabriken. Doch die Realität sieht oft anders aus: Während Produktionslinien hochmodern sind, hinkt ein entscheidender Bereich hinterher - die Werkzeugprüfung.
Viele Unternehmen stecken hier in einer merkwürdigen Zwischenwelt fest. Einerseits werden Prüfergebnisse in Excel-Tabellen oder PowerPoint-Präsentationen festgehalten. Andererseits landen handschriftliche Notizen und ausgedruckte Berichte in Aktenordnern. Von einer durchgängigen Digitalisierung keine Spur.
Warum ist das so? Die Gründe sind vielfältig und oft banal: Gewohnheit, Zeitmangel oder schlicht die Angst vor Veränderung. Manch einer argumentiert, das bisherige System funktioniere doch. Aber zu welchem Preis?
Diese Herangehensweise kostet nicht nur wertvolle Zeit, sondern birgt auch erhebliche Risiken. Daten gehen verloren, sind schwer nachvollziehbar oder werden falsch interpretiert. Im schlimmsten Fall führt dies zu Qualitätsproblemen oder Produktionsausfällen.
Die Lösung liegt auf der Hand: Eine durchgängige Digitalisierung der Werkzeugprüfung. Doch der Weg dorthin ist oft steinig. Es reicht nicht, einfach neue Software einzuführen. Vielmehr müssen Prozesse hinterfragt, Mitarbeiter geschult und alte Gewohnheiten überwunden werden.
Unternehmen, die diesen Schritt wagen, profitieren enorm: Prüfprozesse werden effizienter, Daten sind jederzeit verfügbar und auswertbar. Fehler werden früher erkannt, die Qualität steigt. Nicht zuletzt schafft man so die Basis für weitere Digitalisierungsschritte.
Der Weg zur digitalen Werkzeugprüfung mag unbequem sein, aber er ist unvermeidbar. Die Frage ist nicht ob, sondern wann und wie Unternehmen ihn gehen.
Wie sieht es in Ihrem Unternehmen aus? Stecken Sie noch zwischen Papier und PowerPoint fest oder haben Sie den Sprung ins digitale Zeitalter der Werkzeugprüfung schon gewagt? Teilen Sie Ihre Erfahrungen und Herausforderungen - lassen Sie uns gemeinsam Lösungen finden!












