(openPR) Der Jahresabschluss 2025 stellt viele Trading-GmbHs vor Herausforderungen. Während internationale Broker immer detailliertere und umfangreichere Transaktionsdaten liefern, geraten Steuerberater zunehmend unter Druck. Hohe Transaktionszahlen, komplexe Handelsinstrumente und unterschiedliche Bewertungslogiken erschweren eine effiziente und fehlerfreie Verarbeitung der Daten erheblich.
In den vergangenen Jahren hat die Handelsaktivität über internationale Online-Broker deutlich zugenommen. Plattformen wie Interactive Brokers, CapTrader und weitere Anbieter ermöglichen den Handel mit Aktien, ETFs, Optionen, Futures und Währungen in hoher Frequenz. Für Trading-GmbHs bedeutet dies oftmals mehrere tausend Einzeltransaktionen pro Jahr.
Diese Entwicklung trifft in der Praxis auf die Realität der steuerlichen Verarbeitung. Zwar stellen die Broker umfangreiche Reports zur Verfügung, doch sind diese in erster Linie auf Handels- und Performance-Zwecke ausgelegt. Für den Jahresabschluss müssen die Daten jedoch strukturiert, bewertet und in ein DATEV-kompatibles Format überführt werden. Insbesondere bei Gewinn- und Verlustpositionen, Fremdwährungen und derivativen Instrumenten entsteht dabei ein erheblicher manueller Aufwand.
Viele Steuerberater berichten, dass nicht die fachliche Bewertung das eigentliche Problem darstellt, sondern die vorgelagerte Datenaufbereitung. Kapitalflüsse, offene Positionen und realisierte Ergebnisse liegen häufig in getrennten Berichten vor und müssen aufwendig zusammengeführt werden. Hinzu kommen Bewertungsmethoden wie FIFO sowie Abweichungen zwischen Handels- und Buchhaltungslogik. Der Zeitaufwand steigt entsprechend – gerade in der arbeitsintensiven Phase rund um den Jahresabschluss.
Genau an dieser Schnittstelle setzen spezialisierte Datenservices an. Ziel ist es nicht, steuerliche Beratung zu ersetzen, sondern die Qualität und Struktur der zugelieferten Daten zu verbessern. DATEV-kompatible Buchungsstapel, getrennt nach Kapitalfluss und Gewinn- und Verlustpositionen, schaffen eine belastbare Grundlage für die weitere Bearbeitung im Steuerbüro.
Ledgerpilot.io verfolgt diesen Ansatz konsequent. Die Plattform bereitet Broker-Daten unter anderem aus Interactive Brokers und CapTrader strukturiert auf und stellt sie in einem Format bereit, das direkt in bestehende Buchhaltungs- und Abschlussprozesse integriert werden kann. Ein Wechsel des Steuerberaters ist dabei nicht erforderlich.
„Wir sehen in der Praxis, dass Steuerberater nicht an der Bewertung scheitern, sondern an der schieren Menge und Komplexität der Daten. Sauber aufbereitete Wertpapierdaten sind heute die Voraussetzung für einen effizienten Jahresabschluss – gerade bei aktiven Trading-GmbHs“, erklärt Tillmann Gmelin, Gründer von Ledgerpilot.







