(openPR) Massivholz-Unikat aus der Hersbrucker Alb verbindet New Work mit Genusskultur: Ein 4-Meter-Sitz-Stehtisch mit unsichtbar integriertem Induktionskochfeld.
Unterkrumbach, Januar 2026. Warum enden die besten Meetings eigentlich immer in der Küche? herwig Danzer und sein Team von den „Möbelmachern“ aus Unterkrumbach haben diese Frage konsequent beantwortet: Sie haben die Küche einfach in den Konferenztisch integriert. Für das Feinschmecker-Unternehmen Müller-Moers entstand ein weltweit wohl einzigartiges Möbelstück, das die Grenzen zwischen konzentrierter Arbeit, Ergonomie und gemeinschaftlichem Genuss auflöst.
Wenn Technik im Massivholz verschwindet
Das Herzstück des vier Meter langen Tisches aus fränkischem Rüster (Ulme) ist seine Vielseitigkeit. Dank modernster Hubsäulen-Technik von LINAK lässt sich das 350 Kilogramm schwere Unikat stufenlos vom Sitz- zum Stehtisch verwandeln und so heißt es in der niedrigsten Postion auch Rollstuhlbenutzer willkommen. Doch das eigentliche Geheimnis liegt unter der eleganten Keramik-Einlage: Ein unsichtbares Induktionskochfeld ermöglicht es, direkt am Konferenztisch zu kochen.
„Die Spule im Kochfeld erzeugt ein elektrisches Wechselfeld, das durch die Keramik hindurch direkt im Topfboden Wärme erzeugt. Das ist für Gäste absolut unsichtbar, aber hocheffizient für den Business-Lunch“, erklärt herwig Danzer. Ob für das gemeinsame Kochen nach dem Meeting oder die fachliche Begutachtung neuer internationale Käse-Spezialitäten unter Fachleuten – der Tisch ist der Mittelpunkt moderner Führungskultur und ein Grund zur Freude seiner Besitzers. Denn der Überraschungseffekt für wichtige Kunden, Geschäftspartner oder Mitarbeiter ist für jede Verhandlung hilfreich.
Nachhaltigkeit trifft High-End-Handwerk
Seit 37 Jahren stehen die Möbelmacher für die “Regionale Waldschöpfungskette”, also die Nutzung edlen Hartholzes aus Franken, das als Stamm angeliefert wird und vom Wald bis zum Kunden die konsequenteste Fertigungstiefe darstellt: dafür wurden sie auch mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 20025 ausgezeichnet. Der verwendete Rüster, so heißt das Holz der Ulme, stammt aus den heimischen Wäldern der Hersbrucker Alb, wurde in der eigenen Trockenkammer sechs Wochen lang vorbereitet und in der Unterkrumbacher Werkstatt veredelt. Die geölte Oberfläche ist dabei nicht nur ein haptisches Erlebnis, sondern durch ihre Regenerierbarkeit auch nach Jahrzehnten noch „unkaputtbar“.
Einzelanfertigung für individuelle Arbeitswelten
Der Tisch für den Käse-Spezialisten Müller-Moers zeigt, was im modernen Objektdesign möglich ist, wenn Handwerk auf Innovationsgeist trifft. Jedes Stück wird bei den Möbelmachern als Einzelanfertigung liebevoll nach Kundenwunsch geplant – inklusive unsichtbarer Kabelführungen, Medientechnik und eben der „Koch-Option“. Aus ehrlichen Materialien, wie Massivholz, Stahl und Keramik ohne Plastik und Spanplatte. Für jeden Kunden kann die Idee beliebig an dessen Bedürfnisse angepasst werden. Wer braucht schon altbekannte Designermöbel, wenn er sein eigenes Unikat mit Alleinstellungsmerkmalen gemeinsam mit den Möbelmachern erfinden kann?
Weiterführende Informationen und Bildmaterial
Detaillierte Einblicke in die Fertigung, technische Details zur Höhenverstellung und das Video zum „Käse-Test“ in Moers finden Interessierte im aktuellen Blogbeitrag:
Hintergrundbericht im Nachhaltigkeitsblog
Produktdetails auf der Homepage













