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Remote-Arbeit verändert Europas regionale Landschaft – neue R-MAP-Ergebnisse zeigen deutlich

16.12.202517:58 UhrEnergie & Umwelt
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(openPR) Remote-Arbeit verändert Europas regionale Landschaft – neue R-MAP-Ergebnisse zeigen deutlich

Brüssel, 16. Dezember 2025

Remote-Arbeit verändert nicht nur die Art und Weise, wie Menschen in Europa arbeiten, sondern prägt zunehmend auch die regionale Landschaft Europas. Neue Ergebnisse des R-MAP-Projekts liefern eine klare, datenbasierte Analyse dazu, wie Remote-Working-Arrangements (RWAs) die urbane–ländliche Dynamik neu gestalten und sozioökonomische Bedingungen in ganz Europa verändern.

Diese Pressemitteilung stellt die neuesten Erkenntnisse des Projekts vor, darunter eine neue regionale Typologie sowie eine Taxonomie sozioökonomischer Effekte. Damit erhalten politische Entscheidungsträgerinnen und -träger sowie Akteure aus Wirtschaft und Industrie eine belastbare Grundlage für gezielte Regionalpolitiken, für Investitionen in digitale Infrastrukturen und zur Bewältigung neuer Herausforderungen auf Arbeits- und Wohnungsmärkten.

Auswirkungen von Remote-Arbeit auf die regionale Entwicklung: eine neue EU-Regionaltypologie

Die umfassende Typologie europäischer Regionen im Rahmen von R-MAP bietet neue Einblicke darin, wie Remote-Working-Arrangements (RWAs) territoriale Dynamiken in Europa verändern. Diese Erkenntnisse machen die regionale Wirkung von Remote-Arbeit sichtbar und liefern eine solide Evidenzbasis für die Ausgestaltung gezielter Regionalpolitiken sowie für die Priorisierung digitaler Infrastrukturinvestitionen – mit dem Ziel einer ausgewogenen und resilienten regionalen Entwicklung in Europa.

Insgesamt wurden 334 NUTS-2-Regionen in der EU-27, im Vereinigten Königreich und in der Türkei anhand demografischer Trends und wirtschaftlicher Resilienz klassifiziert. Dabei zeigen sich deutliche regionale Unterschiede, die in sechs regionalen Clustern zusammengefasst wurden:

  • Cluster 1 umfasst leistungsstarke Metropolregionen mit robusten Volkswirtschaften, hoher digitaler Reife und einem hohen Anteil an Remote-Arbeit.
  • Cluster 2 beinhaltet wirtschaftlich und digital starke, jedoch alternde Regionen mit begrenzter Wachstumsdynamik.
  • Cluster 3 beschreibt strukturell schwächere, kostenintensive Regionen mit geringer Verbreitung von Remote-Arbeit.
  • Cluster 4 umfasst Regionen mittlerer Leistungsfähigkeit mit moderatem aktuellen Niveau, aber eingeschränktem Zukunftspotenzial.
  • Cluster 5 identifiziert junge und unternehmerische Regionen, deren Entwicklung durch Defizite in Infrastruktur und Bildung gebremst wird.
  • Cluster 6 besteht aus technisch fortgeschrittenen Regionen, die jedoch mit Bevölkerungsrückgang und Herausforderungen hinsichtlich der Lebensqualität konfrontiert sind.

Mehrstufige Analysen zeigen zudem, dass Remote-Arbeit bestehende regionale Bedingungen verstärkt: Sie kann in weniger entwickelten Regionen zur demografischen Erneuerung beitragen, in wohlhabenderen Regionen jedoch Wohnungsmarktdruck und Ungleichheiten verschärfen.

Kartierung der sozioökonomischen Auswirkungen von Remote-Arbeit: eine strategische Taxonomie

Das R-MAP-Projekt hat die erste umfassende Taxonomie der sozioökonomischen Auswirkungen von Remote-Working-Arrangements (RWAs) entwickelt. Diese Taxonomie dient als strategisches Instrument für Politik, Wirtschaft und Forschung, um zu bewerten, wie Remote-Arbeit Lebens-, Arbeits- und soziale Bedingungen verändert. Sie umfasst unter anderem räumliche Muster, wirtschaftliches Wohlergehen, Geschlechterdynamiken, organisationale Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Wohlbefinden, Arbeitsplatzmerkmale, Familie und Gemeinschaft sowie digitale Akzeptanz.

Zentrale Erkenntnisse der Taxonomie sind:

  • Chancen und Risiken: Remote-Arbeit bietet mehr Autonomie, Flexibilität und Arbeitszufriedenheit, kann jedoch auch soziale Isolation, emotionale Belastungen, uneinheitliche organisationale Leistungsfähigkeit sowie eine Zunahme unbezahlter Sorgearbeit – insbesondere für Frauen – mit sich bringen.
  • Gesellschaftliche Forschungslücken: Während Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden gut dokumentiert sind, sind gesellschaftliche Effekte wie territoriale Gleichheit und räumliche Ausbalancierung bislang weniger erforscht. Dies unterstreicht den Bedarf an weiterer Forschung und gezielten politischen Maßnahmen.
  • R-MAP-Modell: Die Taxonomie bestätigt das gemeinsam entwickelte R-MAP-Modell und zeigt eine starke Übereinstimmung zwischen Stakeholder-Perspektiven und Erkenntnissen aus der wissenschaftlichen Literatur.

Von Evidenz zu Wirkung

Die neue regionale Typologie und die Taxonomie sozioökonomischer Auswirkungen vermitteln politischen Entscheidungsträgern und der Wirtschaft ein präziseres Bild davon, wie Remote-Arbeit Europas Regionen, Gesellschaften und Arbeitsmärkte neu formt. Gemeinsam bilden sie eine robuste Evidenzbasis für gezielte Regionalpolitiken, intelligentere digitale und infrastrukturelle Investitionen sowie zukunftsorientierte Arbeitsmarktstrategien. Diese Instrumente werden die nächsten Projektphasen prägen und Akteuren helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen, Chancen zu nutzen und widerstandsfähigere Regionen aufzubauen.

Über R-MAP

Das R-MAP-Projekt, gestartet im Jahr 2024 und gefördert durch das Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon Europe, gehört zu den führenden Initiativen zur Analyse der Auswirkungen von Remote-Working-Arrangements (RWAs) in urbanen und ländlichen Regionen Europas. Durch die Untersuchung räumlicher, sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Effekte von Remote-Arbeit liefert R-MAP zentrale Erkenntnisse zur Unterstützung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei strategischen Entscheidungen.

Konsortialpartner

Das Projekt vereint eine vielfältige Gruppe führender Institutionen und Organisationen, die jeweils spezifische Expertise und Ressourcen in das gemeinsame Ziel von R-MAP einbringen. Das Konsortium besteht aus zwölf (12) Partnern aus sieben (7) EU-Mitgliedstaaten und Ländern in der EU und wird von der Aristoteles-Universität Thessaloniki (AUTh) koordiniert.

Kontaktinformationen

Aristoteles-Universität Thessaloniki (AUTh) | Projektkoordination
Professor Efstratios Stylianidis: E-Mail

Pressekontakt und soziale Medien

White Research | Dissemination Management
Konstantina Mataftsi: E-Mail
Artemis Grigoriadou: E-Mail

Weitere Informationen

Folgen Sie dem R-MAP-Projekt auf LinkedIn, Facebook, BlueSky und YouTube.
Besuchen Sie die R-MAP-Website: https://r-map.eu/

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