(openPR) „Von 3-D nach 5D – Die Neue Erde“: Dr. Holger Berges veröffentlicht 120 Visionen einer neuen Zeit – als Reise mit Lila und Adam zwischen Alltag, Wissenschaft und Bewusstseinswandel
Was, wenn wir an einer Schwelle stehen, an der Kontrolle und Freiheit nicht mehr politische Schlagworte sind, sondern technische Realität? Eine Welt, in der Geld per Klick deaktiviert werden kann, in der Social Score, CO₂-Fußabdruck und digitale Akten über Teilhabe entscheiden – und in der KI-Systeme zunehmend definieren, was „richtig“ oder „systemkonform“ ist. Diese Ausgangsfrage bildet den Resonanzraum für das neue Buch von Dr. Holger Berges: „Von 3-D nach 5D – Die Neue Erde – eine Reise mit Lila und Adam in 120 Visionen einer neuen Zeit“.
Statt im dystopischen Alarmismus stecken zu bleiben, entwirft Berges einen konsequenten Gegenentwurf: eine Zivilisation, in der Technologie das Leben nicht überwacht, sondern es trägt. Eine Welt, in der Regierung und KI dezentral organisiert sind, Transparenz und Gemeinwohl über Machtlogik stehen und Entscheidungen konsequent am Wohle aller ausgerichtet werden. Arbeit, Produktivität und Wertschöpfung werden neu definiert: Wenn Maschinen und KI den Großteil klassischer Aufgaben übernehmen, entsteht nicht Leere, sondern Raum – für Bildung, Heilung, Kreativität, Beziehung und bewusstes Leben.
In 120 Visionen – erzählt als Reise der Kinder Lila und Adam – wird die „Neue Erde“ greifbar und alltagsnah. Berges beschreibt eine Gesellschaft, die ihre Wirtschaft an der Nachhaltigkeit von Mutter Erde ausrichtet. Lernen wird zum freudigen Prozess, nicht zum Leistungsdruck. Nahrung wird neu gedacht: Die Menschen essen keine Tiere mehr, sondern treten in Beziehung – bis hin zur Idee, mit Tieren zu kommunizieren. Wert entsteht nicht mehr primär über ein von Maschinen maximiertes Bruttoinlandsprodukt, sondern über aktive Unterstützung von Mensch zu Mensch: Hilfe, Fürsorge, Kompetenzteilung, echte Kooperation. Jede Vision ist plastisch in Alltagsbeispielen dargestellt – nachvollziehbar, emotional zugänglich und zugleich in ein größeres Bild eingebettet.
Besonderheit des Buches: Es verbindet Poesie und konkrete Zukunftsbilder mit naturwissenschaftlicher Untermauerung. Berges bezieht sich auf heutige Technologien, Forschung und Grenzbereiche moderner Wissenschaft, um zu zeigen, was bereits möglich ist – und welche Denkmodelle sich daraus für Gesellschaft, Gesundheit und Bewusstsein ableiten lassen. So wird „Von 3-D nach 5D“ zu einem Werk, das nicht nur inspiriert, sondern argumentiert: als Einladung, Zukunft nicht zu erleiden, sondern sie aktiv zu entwerfen.
Das Buch richtet sich an Jung und Alt – an große und kleine „Kinder“ gleichermaßen: an Menschen, die spüren, dass es mehr geben muss als Anpassung an ein digitales Kontrollsystem, und die sich nach einer Welt sehnen, in der Technik dem Leben dient und nicht umgekehrt.
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