(openPR) Rückkehr zu 7 Prozent auf Speisen stärkt Zukunftsfähigkeit, Investitionen und Wertschöpfung
Steigende Kosten, Personalmangel, wachsender Druck: Für viele gastronomische Betriebe war unternehmerisches Handeln zuletzt vor allem Krisenmanagement. Mit der Entscheidung des Bundesrats vom 19. Dezember ändert sich diese Ausgangslage spürbar. Ab dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie wieder der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent – ein Schritt, der Entlastung bringt und neue Perspektiven eröffnet.
Die Rückkehr zur reduzierten Mehrwertsteuer schafft Planungssicherheit für eine Branche, die in den vergangenen Jahren erheblich gefordert war, und ermöglicht wieder Investitionen in Qualität, Mitarbeiter, Digitalisierung und nachhaltige Entwicklung.
Mehr Stabilität für Gastgeber – mehr Bewegung im Markt
Mit der Rückkehr zum reduzierten Steuersatz gewinnen Hotels und gastronomische Betriebe wirtschaftlich an Handlungsspielraum. Investitionen, die zuletzt vielfach aufgeschoben werden mussten, rücken wieder in den Fokus: Modernisierung von Betrieben, Optimierung von Abläufen, Weiterentwicklung von Angeboten und eine stärkere Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Gäste.
Diese Entwicklung wirkt sich nicht nur auf die Betriebe selbst aus, sondern entfaltet eine Hebelwirkung entlang ganzer Wertschöpfungsketten – vom regionalen Lebensmittelhandwerk über Dienstleister, Handwerk und Tourismus bis hin zu Marketing-, Digital- und Kreativunternehmen.
Marketinginvestitionen als Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit
Als qualitätsgeprüfter Servicepartner des DEHOGA Bayern begleiten die marketingarchitekten seit Jahren Hotel- und Gastronomiebetriebe bei ihrer Positionierung und Vermarktung. Aus Sicht der Agentur ist die Entscheidung des Bundesrats ein entscheidender Schritt, um unternehmerische Entwicklung wieder aktiv zu ermöglichen.
„Die Rückkehr zu 7 Prozent Mehrwertsteuer ist mehr als eine steuerliche Entlastung – sie ist ein Signal der Verlässlichkeit und Zukunftsperspektive für eine ganze Branche. Wenn Betriebe wieder investieren können, investieren sie auch in Qualität, Sichtbarkeit und Gästebeziehungen. Davon profitiert nicht nur das Gastgewerbe selbst, sondern die gesamte Wirtschaft, die eng mit ihm verflochten ist.“
Barbara Maurer, die marketingarchitekten
Gerade Investitionen in Markenauftritt, digitale Sichtbarkeit und emotionale Gästekommunikation sind zentrale Faktoren, um sich in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt erfolgreich zu behaupten.
Stärkung des Wirtschaftsstandorts Bayern
Die Entscheidung des Bundesrats leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung und Weiterentwicklung des bayerischen Gastgewerbes als bedeutenden Wirtschaftsfaktor. Gleichzeitig setzt sie Impulse für Innovation, Beschäftigung und regionale Wertschöpfung.
Die Rückkehr zum reduzierten Mehrwertsteuersatz eröffnet Betrieben und ihren Partnern die Chance, wieder langfristiger zu denken – und aktiv in eine zukunftsfähige, wettbewerbsstarke Branche zu investieren.











