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Deutschland muss in der Wirtschaft umsteuern

Bild: Deutschland muss in der Wirtschaft umsteuern
Günther Brendle-Behnisch, Bundesvorsitzender der ÖDP - die Naturschutzpartei (© ÖDP)
Günther Brendle-Behnisch, Bundesvorsitzender der ÖDP - die Naturschutzpartei (© ÖDP)

(openPR) ÖDP-Chef Günther Brendle-Behnisch: „Die derzeitige Krise markiert das Ende des Wachstums"

„Deutschland muss in der Wirtschaftspolitik umsteuern", so der Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei), Günther Brendle-Behnisch: „Die derzeitige Wachstumsschwäche zeigt, dass das bisher auf Wachstum ausgerichtete Wirtschaftssystem nicht mehr trägt."

Auf der Konferenz zur Wirtschafts- und Finanzpolitik der ÖDP am Wochenende in Würzburg diskutierten die Ökonomie-Experten der Partei Wege aus der derzeitigen Dauerkrise. Die Wirtschaft stoße derzeit an ihre Grenzen: Fachkräftemangel, Ressourcenverfügbarkeit, Lieferketten, Umweltzerstörung und Klimakatastrophe läuteten das Ende des unbegrenzten Wachstums ein. Die Naturschutzpartei fordert daher ein Umdenken in Richtung einer nachhaltigen Gleichgewichtswirtschaft, „die nicht mehr verbraucht, als der Planet zu geben im Stande ist", unterstrichen sie die Richtung ihrer Partei in der Wirtschaftspolitik. Nur so könne ein Wohlstand auf Dauer gesichert werden.

Die ÖDP setzt dafür auf eine „ökologisch-soziale Marktwirtschaft als Weiterentwicklung des derzeitigen Wirtschaftssystems". Nur durch eine konsequente Kreislaufwirtschaft an Stelle der Wegwerfwirtschaft, so die Fachleute der ÖDP, sei eine dauerhafte wirtschaftliche Stabilität vorstellbar.

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Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit über 7000 Mitglieder und über 520 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt 18 Bürgermeister und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.

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    Deutschland

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