(openPR) Hamburg gilt seit jeher als Stadt der Medien. Doch zwischen Elbe, Speicherstadt und Start-up-Szene entstehen Innovationen, die weit über die Stadtgrenzen hinausstrahlen. Eine davon: Digital Muse, die erste weiblich geführte KI-Content-Agentur Deutschlands.
Gegründet von Julia Dabir und Jasmin Jelassi, hat sich die Agentur in kürzester Zeit als Ansprechpartner für Marken, Start-ups und Lifestyle-Unternehmen etabliert. Ihr Spezialgebiet: hyperrealistische KI-Produktionen, die das Potenzial künstlicher Intelligenz mit kreativer Vision verbinden.
Content neu gedacht - jenseits der Grenzen von Kamera und Location
Was früher Tage an Planung, Budgets und Logistik verschlang, entsteht heute in Stunden: Kampagnen, die gleichzeitig in Paris, Kapstadt und Tokio spielen und das ohne Reisen und ohne Aufwand.
Digital Muse bietet eine neue Form der Content-Produktion: realistisch, ästhetisch und grenzenlos skalierbar. Marken gewinnen dadurch Freiheit, Effizienz und kreative Vielfalt.
„KI ersetzt keine Menschen“, sagt Mitgründerin Jasmin Jelassi, „sie entlastet Teams, beschleunigt Prozesse und eröffnet ganz neue gestalterische Möglichkeiten.“
Zwei Gründerinnen, eine Mission
Dass Digital Muse in so kurzer Zeit Aufmerksamkeit auf sich zieht, liegt nicht nur an der Technologie, sondern an den beiden Frauen, die sie mit Haltung und Vision führen.
Julia Dabir und Jasmin Jelassi sind Unternehmerinnen mit langjähriger Erfahrung in Medien, Werbung und Markenstrategie. Sie wissen, wie Geschichten wirken, wie Ästhetik Emotionen weckt und wie man Marken Identität verleiht.
Ihr Anspruch: KI nicht als kurzfristigen Trend zu begreifen, sondern als Werkzeug, das menschliche Kreativität erweitert.
„Jeder kann heute ein KI-Bild generieren“, sagt Julia Dabir. „Aber nur wer Markenpsychologie, Zielgruppen und Storytelling versteht, erschafft Inhalte, die wirklich berühren.“
Innovation mit Haltung
Digital Muse steht für Fortschritt mit Verantwortung.
Die Gründerinnen sprechen offen über ethische Fragen und gesellschaftliche Bedenken rund um KI und setzen auf Aufklärung statt Angst.
„In den USA oder Asien nutzen große Marken längst KI für Kampagnen“, erklärt Jelassi. „In Deutschland ist die Skepsis noch spürbar. Wir möchten zeigen, dass Technologie kein Gegner ist, sondern ein Werkzeug, das, richtig eingesetzt, Kreativität und Vielfalt fördert.“
Diese Haltung sorgte bereits für mediale Aufmerksamkeit – unter anderem berichtete der NDR über Digital Muse und den mutigen Weg der beiden Gründerinnen.
Mehr als eine Agentur: Wissen teilen, Zukunft gestalten
Neben klassischen Agenturleistungen setzen Julia und Jasmin auf Wissensvermittlung. In Onlinekursen und Workshops zeigen sie vor allem Frauen, wie sie mit KI arbeiten können - vom ersten eigenen digitalen Zwilling bis zur Entwicklung digitaler Markenidentitäten.
Ihr Ziel: Technologie zugänglich machen und Menschen befähigen, selbst aktiv zu werden.
Denn KI soll kein Elitenthema bleiben, sondern ein Werkzeug, das neue Chancen für Sichtbarkeit, Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung schafft.
Eine neue Ära der Kreativität
Digital Muse ist mehr als eine Agentur - es ist eine Bewegung.
Ein Ort, an dem Technologie auf Intuition trifft, Strategie auf Ästhetik und Innovation auf Empathie.
Julia Dabir und Jasmin Jelassi zeigen, dass die Zukunft nicht in Maschinen liegt, sondern in Menschen, die bereit sind, sie bewusst zu gestalten.
Digital Muse steht für eine neue Form der Kreativität: weiblich, mutig und zukunftsorientiert. Für Marken, die Haltung zeigen. Für Frauen, die ihre Stimme nutzen. Und für eine Generation, die Technologie nicht fürchtet, sondern formt.
www.yourdigitalmuse.de










