(openPR) Selb, Oktober 2025 – Im neuen Fachartikel von SMCT MANAGEMENT wird die Bedeutung eines strukturierten Identity and Access Managements (IAM) für Unternehmen jeder Größe erläutert. Das IAM stellt sicher, dass nur berechtigte Personen oder Systeme Zugriff auf vertrauliche Informationen und Ressourcen erhalten – ein zentraler Bestandteil der Informationssicherheit gemäß ISO/IEC 27001:2022 und des BSI IT-Grundschutz-Kompendiums.
Ein wirksames IAM-System umfasst die eindeutige Identifikation von Nutzern, die sichere Authentifizierung (etwa über Mehr-Faktor-Mechanismen), eine gezielte Autorisierung nach dem Need-to-know-Prinzip sowie die lückenlose Nachvollziehbarkeit aller Zugriffe.
Der Artikel beschreibt praxisnah, wie Unternehmen den gesamten Lebenszyklus von Identitäten – von der Kontoerstellung bis zur Deaktivierung – systematisch steuern können.
Besonderes Augenmerk gilt den Anforderungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Sie stehen zunehmend unter Druck, Informationssicherheit nachweisbar umzusetzen – sowohl zur Einhaltung gesetzlicher Vorgaben (DSGVO, NIS2) als auch zur Stärkung des Kundenvertrauens. Durch ein klar definiertes IAM lassen sich Risiken wie Datenmissbrauch, unautorisierte Zugriffe oder Compliance-Verstöße deutlich reduzieren.
Der Artikel gibt konkrete Handlungsempfehlungen zur Implementierung, benennt Zuständigkeiten (IT, ISB, Führungskräfte) und stellt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie eine Beispieltabelle für IAM-Prozesse vor.
Darüber hinaus wird gezeigt, wie ISO 27001-konforme IAM-Strukturen zu effizienteren Abläufen, höherer Transparenz und besserer Auditfähigkeit führen.
„Identity and Access Management ist weit mehr als nur ein IT-Thema – es ist ein strategisches Steuerungsinstrument für Vertrauen, Sicherheit und Compliance in modernen Organisationen“, betont Stefan Strößenreuther, Information Security Officer und Lead Auditor bei SMCT MANAGEMENT.








