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"1000-Köpfe-Plus": Förderung für erste Forschende in Deutschland startet

20.10.202512:47 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: "1000-Köpfe-Plus": Förderung für erste Forschende in Deutschland startet

(openPR) Die Alexander von Humboldt-Stiftung fördert erstmals 74 Wissenschaftler*innen aus Mitteln des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) finanzierten „1000-Köpfe-Plus“-Programms. Davon erhalten 66 Personen ein Humboldt-Forschungsstipendium, fünf kommen mit der Förderung eines Humboldt-Forschungspreises und drei mit einem Bessel-Forschungspreis nach Deutschland. Die Geförderten kommen aus 25 Ländern, unter anderem aus Chile, China, Kanada und den USA.

Die zusätzlichen Mittel aus dem Programm ermöglichen es der Humboldt-Stiftung, auf die große Nachfrage aus dem Ausland und rekordverdächtig viele herausragende Bewerbungen zu reagieren und in einem ersten Schritt mehr Humboldt-Forschungsstipendien, Humboldt- und Bessel-Forschungspreise zu vergeben. In den kommenden Monaten werden erneut Stipendiat*innen und Preisträger*innen im Rahmen von „1000-Köpfe-Plus“ ausgewählt. Ab 2026 können voraussichtlich weitere Formate und Programmlinien realisiert werden.

Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, betont anlässlich der gestarteten Förderung für internationale Spitzenkräfte: „Das 1000-Köpfe-Plus-Programm haben wir im Sommer gestartet und ich freue mich sehr, dass wir nun bereits die ersten Geförderten in Deutschland begrüßen können. Sie sind ein großer Gewinn für unser Wissenschaftssystem: Mit ihren Erfahrungen, ihrer Expertise und ihren Forschungsvorhaben werden sie den Forschungsstandort Deutschland bereichern und dazu beitragen, unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken. Die hohe Nachfrage zeigt: Unser Programm macht attraktive Angebote und kommt genau zur richtigen Zeit. In Deutschland haben wir nicht nur exzellente Forschungsbedingungen. Bei uns ist die Wissenschaftsfreiheit im Grundgesetz verankert, das ist unser großer Vorteil und dafür setzen wir uns ein.“

Robert Schlögl, Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung, sagt zum Programmstart: „Die Gründe, warum sich Forschende in Deutschland und bei der Humboldt-Stiftung um ein Stipendium bewerben, sind individuell und vielfältig. Was uns in ersten Rückmeldungen der neuen Geförderten immer wieder genannt wird, sollte Mut machen und zugleich zeigen, was es bei uns weiter zu fördern und zu verteidigen gilt: die Wissenschaftsfreiheit, die Attraktivität des Forschungsstandorts und die weltoffene, internationale Zusammenarbeit.
Ich freue mich daher sehr, dass die Humboldt-Stiftung im 1000-Köpfe-Plus-Programm jetzt erste konkrete Förderungen umsetzen kann. Mit unseren flexiblen Angeboten können wir herausragenden Wissenschaftler*innen eine vorübergehende Basis in Deutschland bieten und langfristige Kooperationen anstoßen.“

Ausgewählte Stimmen von neuen Geförderten

Dr. Sevgi Gökçe Kafalı (Türkei), kommt von der University of California in Los Angeles, USA, mit einem Humboldt-Forschungsstipendium an die Technische Universität München (Fachgebiet: Medizininformatik):

„Da Deutschland eines der führenden Länder in der Magnetresonanztomographie-Forschung ist und Partnerschaften zwischen Industrie und Hochschulen bietet, war es für mich ein logischer Schritt, hierher zu ziehen. Das offene und unterstützende Forschungsumfeld in Deutschland fördert unabhängiges Denken und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Diese Unabhängigkeit ist für innovative und wirkungsvolle wissenschaftliche Arbeit unerlässlich, insbesondere in einem sich schnell entwickelnden Bereich wie der künstlichen Intelligenz in der Medizin.“

Dr. Víctor Hugo Masías Hinojosa (Chile), kommt von der Universidad Santo Tomás, Chile, mit einem Humboldt-Forschungsstipendium an die Charité Berlin (Fachgebiet: Empirische Sozialforschung):

„Ich halte Wissenschaftsfreiheit für genauso wichtig wie die Meinungsfreiheit, da beide für eine ethisch geleitete Wissenschaft notwendig sind. Die Humboldt-Stiftung ist weltweit dafür bekannt, dass sie Menschen die Möglichkeit gibt, Forschung zu betreiben, die von intellektueller Neugier geleitet wird. Ihr Umfeld minimiert Einschränkungen und fördert Innovationen. Das war ein wichtiger Grund dafür, dass ich mich für Deutschland und gegen andere Länder entschieden habe, in denen die Forschung möglicherweise externen oder kurzfristigen Interessen unterworfen ist.“

Prof. Dr. Donna Whitney (USA), kommt von der University of Minnesota, USA, mit einem Humboldt-Forschungspreis an das Institut für Geowissenschaften der Universität Potsdam (Fachgebiet: Gesteinskunde):

„Der aktuelle Rückgang der Unterstützung für wissenschaftliche Forschung in den USA hat mein Interesse verstärkt, mehr Zeit dort zu verbringen, wo wissenschaftliche Forschung geschätzt wird. Ein Aufenthalt in Deutschland gibt mir außerdem Zugang zu modernsten Forschungseinrichtungen mit ausgezeichneter technischer Unterstützung und die Möglichkeit, mich mit vielen interessanten Wissenschaftler*innen aus meinem Fachgebiet und verwandten Bereichen auszutauschen.“

Dr. Joris Mercelis (Belgien), kommt von der Johns Hopkins University in Baltimore, USA, mit einem Humboldt-Forschungsstipendium an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Fachgebiet: Wissenschaftsgeschichte):

„Ich habe mich für einen Forschungsaufenthalt in Deutschland entschieden, weil selbst in Zeiten von Zoom physische Nähe einen großen Unterschied macht. Deutsche Quellen und Kontakte sind für meine aktuellen Forschungsprojekte zur Geschichte der Chemie und der Fotografie besonders wichtig. Zugleich möchte ich ein besseres Verständnis für das deutsche Forschungsumfeld gewinnen. Ich mache mir große Sorgen über die Folgen der Eingriffe der Trump-Regierung in die Wissenschaftsfreiheit und bin sehr dankbar, dieses akademische Jahr in Deutschland verbringen zu können.“

Dr. Rui Zhu (China), kommt von der University of California in Santa Barbara, USA, mit einem Humboldt-Forschungsstipendium an die TU Dresden (Fachgebiet: Strömungsmechanik):

„Deutschland ist weltweit einer der attraktivsten Forschungsstandorte. Ich habe mich beworben, weil ich mit führenden Wissenschaftler*innen zusammenarbeiten wollte. Ein weiterer wichtiger Grund war die akademische Freiheit. Sie hilft Forschenden, neue Ideen mit Selbstvertrauen zu erforschen und fördert Innovationen in verschiedenen Bereichen. Ich freue mich darauf, langfristige Kooperationen aufzubauen, die Forscher*innen aus Deutschland und China miteinander verbinden und uns dabei helfen, Umweltprobleme gemeinsam anzugehen.“

Das Programm „1000-Köpfe-Plus“

Das „1000-Köpfe-Plus“-Programm wurde im Juli 2025 vom BMFTR ins Leben gerufen. Es will internationalen Forschenden verschiedener Karrierestufen einen sicheren Hafen der Wissenschaftsfreiheit und Perspektiven in Deutschland bieten, damit auch die Hightech-Agenda voranbringen sowie Deutschland als attraktiven Forschungsstandort weiter stärken. Das Programm setzt auf die Angebote der Humboldt-Stiftung und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) auf, sowie auf die des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für Studierende und Promovierende.

Über die Humboldt-Forschungsstipendien und -preise

Das Humboldt-Forschungsstipendium für Forschende aller Nationen und Fachgebiete unterstützt Postdocs und erfahrene Forschende bei ihren Forschungsvorhaben in Deutschland für bis zu 24 Monate – und mit flexiblen Alumnimaßnahmen ein Leben lang.
Der Humboldt-Forschungspreis würdigt international führende Wissenschaftler*innen aller Fachrichtungen aus dem Ausland für ihr bisheriges Gesamtschaffen. Die Ausgezeichneten erhalten zusätzlich zum Preisgeld von 80.000 Euro die Einladung, eigene Forschungsvorhaben in Deutschland zusammen mit hiesigen Fachkolleg*innen durchzuführen.
Herausragende Forschungsleistungen jüngerer Wissenschaftler*innen aus dem Ausland zeichnet die Humboldt-Stiftung mit dem Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreis aus. Der Preis ist mit 60.000 Euro Preisgeld und ebenfalls einem Forschungsaufenthalt in Deutschland dotiert.

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Die Alexander von Humboldt-Stiftung
Jährlich ermöglicht die Alexander von Humboldt-Stiftung über 2.000 Forscher*innen aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. In weltweit über 140 Ländern pflegt die Stiftung ein fächerübergreifendes Netzwerk von mehr als 30.000 Humboldtianer*innen – unter ihnen 63 mit Nobelpreis.

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Pressekontakt
Kristina Güroff
Tel: +49 228 833-455
E-Mail: E-Mail

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