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Forschungsprojekt zeigt Lösungen für Elektromobilität: So helfen Supermarktparkplätze der Energieversorgung in Berlin

14.10.202510:33 UhrIT, New Media & Software
Bild: Forschungsprojekt zeigt Lösungen für Elektromobilität: So helfen Supermarktparkplätze der Energieversorgung in Berlin

(openPR) Interessierte Akteure für Partnerschaften konnten bereits während des Projekts ermittelt werden. Eine erste Ladekooperation zwischen den Berliner Wasserbetrieben und dem Energieversorger Vattenfall auf einem Parkplatz des Handelsunternehmens Netto ist in Vorbereitung.

Christian Hirte, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, sagt über das Projekt: „Mit dem Projekt Retail4Multi-Use zeigen wir, wie Ladeinfrastruktur von Supermarktkunden und Flottenbetreibern effizient genutzt werden kann. Diese Mehrfachnutzung hat großes Potenzial: Die Kunden laden während des Einkaufs, außerhalb der Öffnungszeiten steht die Ladeinfrastruktur gewerblichen Nutzern zur Verfügung. Die dafür entwickelte Vermittlungsplattform ist ein innovativer Ansatz, der auch in Zukunft weiterverfolgt werden soll.“

Friederike Reisch, Leiterin des Forschungsbereichs Mobilität mit Erneuerbaren Energien am RLI, sagt: „Wir haben ermittelt, welche Konzepte helfen können, Ladeinfrastruktur auf Supermarktparkplätzen effizienter zu nutzen. Unsere Ergebnisse dienen besonders gewerblichen Akteuren mit Fahrzeugflotten, aber ohne ausreichend eigene Ladeinfrastruktur. Sie erleichtern die Elektrifizierung des Fuhrparks durch einen besseren Zugang zu Ladeinfrastruktur und unterstützen Betriebsabläufe.“

Nils Brätsch vom Technischen Service / Fuhrparkmanagement, der das Projekt seit 2023 seitens der Berliner Wasserbetriebe unterstützt, sagt: „Manche Kolleg*innen etwa aus dem Labor oder vom Zählerwesen haben oft lange Touren durch die ganze Stadt. Das Mehrfachnutzungskonzept ermöglicht uns ein schnelles Zwischenladen in der Nähe von Einsatzorten und kann damit die Fahrzeit zum Depotladen auf dem heimischen Betriebshof einsparen. Das ist auch auf andere Unternehmen übertragbar.“

Annemarie de Jong, Director Sales & Operations Vattenfall E-Mobility Deutschland, sagt: „Supermarktparkplätze sind ein entscheidender Hebel, um Elektromobilität in den Alltag zu bringen. Gemeinsam mit Partnern wie Netto zeigen wir hier, wie leistungsstarkes Schnellladen im urbanen Raum funktionieren kann – alltagsnah, netzdienlich und mit 100 Prozent Ökostrom. Für uns bei Vattenfall ist klar: Menschen wollen dort laden, wo sie ohnehin sind – beim Einkaufen. Deshalb investieren wir gezielt in hochwertige Standorte im Handel und verknüpfen sie mit intelligentem Laden, um Netze zu entlasten und die Kosten zu senken. Das heutige Beispiel zeigt, wie Forschung und Praxis gemeinsam die Energiewende konkret voranbringen können.“

Michael Linander, CEO Netto Deutschland, sagt: „Als Teil unserer Unternehmensstrategie bei Netto priorisieren wir Klimabewusstsein und nachhaltige Lösungen. Mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur auf unseren Parkplätzen schaffen wir echten Mehrwert für unsere Kund*innen und unsere Kolleg*innen sowie für unsere gemeinsame Heimat.“

Dr. Jan Grippenkoven, Abteilungsleiter Verkehrsmittel beim DLR Institut für Verkehrsforschung, erläutert die Forschungsergebnisse: „Mit unseren Analysen und Vorhersagen zu Anforderungen und Bedarfen der beteiligten Akteure konnten wir die nötigen Grundlagen für die Identifikation von Effizienzen bei Berlins wichtigem Ladeinfrastrukturaufbau beisteuern.“

Bis 2045 benötigt Berlin rund 330.000 Ladepunkte
Die Berechnungen des Projekts zeigen, dass Berlin bis 2045 voraussichtlich rund 330.000 Ladepunkte benötigt, um rund 1,4 Millionen elektrische Pkw und leichte Nutzfahrzeuge in der Stadt zu versorgen. Das ist eine Verzehnfachung der aktuellen Anzahl an Ladepunkten. Der Bedarf im nicht öffentlich zugänglichen Raum, etwa auf privaten Parkplätzen, wird circa viermal höher sein als im öffentlichen Raum. Eine bessere Nutzung bestehender Ladeinfrastrukturen kann daher den Ausbau entlasten und für eine bessere Versorgung der E-Fahrzeugnutzenden mit Strom sorgen. Das Potenzial an Ladeereignissen, das auf Ladeinfrastruktur an Einzelhandelsstandorten verschoben werden kann, beträgt in Berlin für das Jahr 2035 bis zu 3500 MWh wöchentlich. Das entspricht dem Energiebedarf von knapp 45.000 Haushalten im gleichen Zeitraum.

Für die Ladebedarfsanalyse hat das Projektteam synthetische Fahrprofile aus realen Mobilitätsdaten verwendet und die Ergebnisse mit dem vom RLI entwickelten Open-Source-Tool SimBEV (https://reiner-lemoine-institut.de/tool/simbev/) und dem DLR-Tool CHARGIN (https://www.dlr.de/de/vf/forschung-transfer/forschungsinfrastruktur/verkehrssimulationen/chargin) simuliert.

Online-Plattform vermittelt Ladepartnerschaften
Als weiteres Ergebnis hat das Projektteam gemeinsam mit dem Projektpartner Localiser RLI eine Matching-Plattform entwickelt. Diese digitale Anwendung hilft, Partnerschaften zwischen Flottenbetreibern und Ladeinfrastrukturbetreibern zu vermitteln. Über den Link https://app.localiser.de/de/register/r4mu können sich Interessierte registrieren und anschließend gezielt nach Kooperationspartnern suchen, um gemeinsame Ladekooperationen zu initiieren.

Die Ergebnisse des Projekts sind über Berlin hinaus auch für andere urbane Zentren nutzbar.

Über das Projekt Retail4Multi-Use:
Im Projekt Retail4Multi-Use analysierte das Projektkonsortium, bestehend aus dem Reiner Lemoine Institut und dem Institut für Verkehrsforschung des DLR die Nutzung der Ladeinfrastruktur im Einzelhandel. Die Wissenschaftler*innen ermittelten das Potenzial für Konzepte zur Mehrfachnutzung der Ladeinfrastruktur. Das Projekt wird im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität des BMV mit insgesamt 1.657.555,52 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr gefördert. Fördermittel dieser Maßnahme werden auch im Rahmen des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (DARP) über die europäischen Aufbau- und Resilienzfazilitäten (ARF) im Programm NextGenerationEU bereitgestellt. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier: https://reiner-lemoine-institut.de/projekt/retail4multi-use-untersuchung-von-mehrfachnutzungskonzepten-an-ladesaeulen-im-einzelhandel/

Über die Projektbeteiligten:

Die Berliner Wasserbetriebe und ihre 4.836 Beschäftigten versorgen 3,9 Mio. Menschen mit bestem Trinkwasser und reinigen das Abwasser von 4,8 Mio. Einwohner*innen der Metropolenregion. Auch fast 18.830 Kilometer lange Rohr- und Kanalnetze beschreiben Deutschlands größtes integriertes Wasserver- und Abwasserentsorgungsunternehmen. Zum Fuhrpark gehören insgesamt rund 1130 Fahrzeuge, darunter eine stetig wachsende Pkw und Kleintransporterflotte, die bis auf wenige Ausnahmen elektrisch angetrieben werden. Aktuell besteht diese aus 213 E-Fahrzeugen.

Am DLR-Standort Berlin-Adlershof konzipieren wir im Institut für Verkehrsforschung Verkehrssysteme der Zukunft und sind handlungsgestaltend für unsere Partner aus Wirtschaft, Verkehrsplanung und Politik. Wir erheben, verstehen und interpretieren Mobilitätsdaten und ermitteln die Mobilitätsbedarfe und die Nutzungsbereitschaft von neuen Transportlösungen. Damit von uns gestaltete zukünftige Verkehrssysteme die Mobilitätsbedarfe von Gütern und Personen auf möglichst klimaschonende und sozial verträgliche Art und Weise erfüllen, nutzen wir unsere Verkehrsmodelle und -simulationen und arbeiten in wissenschaftlich fundierter Co-Creation. https://www.dlr.de/de/vf/

Netto Deutschland ist ein Tochterunternehmen der dänischen Salling Group, dem größten Einzelhandelsunternehmen in Dänemark. Jede Woche arbeiten bei uns über 6.000 Kolleg*innen, um unseren Kund*innen ein bestmögliches Einkaufserlebnis zu bieten. Unser vielseitiges Sortiment mit über 2.300 Artikeln macht Netto zu deinem regionalen Discounter. Wir ticken skandinavisch, sind mutig und innovativ, aber in erster Linie da für die Region, da für Dich.

Das Reiner Lemoine Institut (RLI) ist ein unabhängiges, gemeinnütziges Forschungsinstitut, das sich seit 2010 für eine Zukunft mit 100 Prozent erneuerbaren Energien einsetzt. In den drei Forschungsbereichen Transformation von Energiesystemen, Mobilität mit erneuerbaren Energien und Off-Grid Systems arbeiten die Wissenschaftler*innen des RLI anwendungsorientiert und wissenschaftlich für die Energie- und Verkehrswende in Deutschland und international. Seit der Gründung haben sich die am Institut entwickelten Open-Source-Modelle fest in der Energiesystemmodellierung etabliert. Die Mobilitäts- und Elektrifizierungskonzepte des RLI werden von Unternehmen und der öffentlichen Hand weltweit umgesetzt. www.reiner-lemoine-institut.de

Vattenfall ist ein führendes europäisches Energieunternehmen, das seit mehr als 100 Jahren durch Innovation und Zusammenarbeit die Elektrifizierung der Industrie vorantreibt, Haushalte mit Energie versorgt und die Lebensweise der Menschen modernisiert. Unser Ziel ist die Fossilfreiheit – eine Zukunft, in der wir es allen ermöglichen fossilfrei zu leben, sich fortzubewegen und Dinge zu produzieren. Ob Stadtwerke, regionale Versorger*innen, Großhändler*innen, Fachhandwerker*innen oder Bauträger*innen – über ein bundesweit wachsendes Installationsnetzwerk versorgt Vattenfall seine Partner*innen als starker Fulfillment-Partner und Generalunternehmer mit flexiblen, skalierbaren Energielösungen für das elektrifizierte Zuhause der Zukunft. Von Wärmepumpen über Photovoltaikanlagen und Energiespeicher bis hin zur Wallbox – alles intelligent vernetzt und aus einer Hand. Weitere Informationen: www.vattenfall.de/projektpartner

wissenschaftliche Ansprechpartner:
Friederike Reisch
Reiner Lemoine Institut
Bereichsleitung Mobilität mit Erneuerbaren Energien
E-Mail

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