openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Alle mitnehmen: Impulse für gerechten Klimaschutz

25.09.202511:20 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Alle mitnehmen: Impulse für gerechten Klimaschutz

(openPR) Berlin, 25. September 2025 – Ob CO2-Preis, Wärmewende oder der Umbau der Autoindustrie – Klimaschutz ist eine gesellschaftliche Anstrengung mit Konfliktpotenzial. Doch statt Klimaschutzmaßnahmen aufzuweichen, braucht es wirksame Ansätze, die Lasten und Chancen gerecht verteilen. Auf der Suche nach besseren Lösungen kann die Zivilgesellschaft eine wertvolle Partnerin für die Politik sein, so Forschende vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Im Magazin „Zukunftsgerecht“ mit Förderung der Robert Bosch Stiftung zeigen sie: Gewerkschaften, Sozial-, Wohlfahrts- und Umweltverbände haben in den letzten Jahren neue Allianzen gebildet, um soziale und ökologische Fragen integriert anzugehen. In dem Magazin geben zivilgesellschaftliche Akteure Einblicke, wie mehr Solidarität und Teilhabe im Wandel möglich sind. Um über gerechte Transformationen zu diskutieren, lädt das IÖW am 9. Oktober 2025 in Berlin zu der Tagung „Wandel am Limit. Und jetzt?“ ein.

„Die notwendigen ökologischen Transformationen werfen soziale Fragen auf – von Kostensteigerungen bei Strom, Heizen und Nahrungsmitteln über Arbeitsplätze bis hin zum Zugang zur Mobilität. Deshalb sind soziale Sicherheit und Verteilungsgerechtigkeit für erfolgreichen Klimaschutz entscheidend“, sagt Ulrich Petschow, Ökonom am IÖW und Mitautor des Magazins „Zukunftsgerecht: Wie Transformation Verbindung schafft – eine politische Handlungsagenda“. Auch im aktuellen Herbst der Reformen komme es darauf an, gerechte und zukunftsorientierte Lösungen auszuhandeln.

Klimakrise und soziale Ungerechtigkeit gleichzeitig bekämpfen

Etwa seit dem Jahr 2018 schließen sich zivilgesellschaftliche Organisationen aus den Bereichen Umwelt, Soziales und Arbeit verstärkt zusammen, um überparteiliche Ansätze zu entwickeln. Es gab seither zahlreiche gemeinsame Forderungen, etwa zur Einführung eines Klimageldes oder zu sozialem Klimaschutz in Mietwohnungen, sowie Bündnisse, zum Beispiel für ein Lieferkettengesetz oder für eine sozialverträgliche Mobilitätswende. Eine Art Dachverband dieser Bestrebungen ist die Klima-Allianz Deutschland mit über 150 Mitgliedsorganisationen. Sie setzt sich unter anderem dafür ein, Armut und Klimakrise gleichzeitig zu bekämpfen.

Das Magazin zeigt die Vielfalt bestehender Kooperationen auf. Interviews etwa mit der Diakonie, dem Umweltverband BUND und dem Deutschen Gewerkschaftsbund geben Einblicke in Chancen und Gelingensbedingungen von sozial-ökologischen Allianzen.

Geeinte Stimmen – und trotzdem nicht gehört?

Bisher werden Vorschläge der Allianzen allerdings kaum von der Politik aufgegriffen. Das Magazin ermutigt die Politik dazu, die Zivilgesellschaft als Gesprächspartnerin auf Augenhöhe einzubinden. „Zivilgesellschaftliche Verbände bündeln Sachverstand und sind zugleich im Austausch mit ihren zahlreichen Mitgliedern und Ehrenamtlichen, kennen also deren Interessen und Alltagssorgen. Sie einzubinden ist eine große Chance gegen Politikverdrossenheit und Populismus“, so der Forscher Petschow.

Gerechtere Lösungen sind essenziell für die Demokratie

Wie will die Gesellschaft die Lasten des ökologischen Umbaus verteilen? Wie ist ein sozialer Ausgleich möglich? Wenn es nicht gelingt, gerechte Antworten auf diese Fragen zu finden, wird es für Populist*innen leicht, soziale Ängste zu schüren und eine gesellschaftliche Spaltung zu befeuern. Die Autor*innen des Magazins zeigen: Es geht einerseits um Kompensationsmaßnahmen wie das Klimageld, das Einnahmen aus der CO2-Bepreisung und aus dem erweiterten Emissionshandel an Bürger*innen zurückverteilt. Andererseits braucht es auch langfristige Antworten darauf, wie der Staat allen Bürger*innen einen Zugang zu klimafreundlichen Lebensweisen ermöglichen kann. Das Magazin lässt keinen Zweifel: Die Gerechtigkeitsdimension im Wandel ist essenziell für die Demokratie.

Mitdiskutieren: Tagung am 9. Oktober 2025

Soziale Gerechtigkeit und mehr Teilhabe sind Kernthemen der Tagung „Wandel am Limit. Und jetzt?“ des IÖW und der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung am 9. Oktober 2025 in Berlin. Katja Kipping, Geschäftsführerin der Wohlfahrtsorganisation Paritätischer Gesamtverband, wird die Diskussion eröffnen. Im Vorfeld der Tagung betont sie: „Klima und Gesellschaft drohen zu kippen – durch globale Erwärmung und durch den Aufwind der Feinde der Demokratie. Um den Klima-Kipppunkt sowie das Kippen der Demokratie zu verhindern, brauchen wir die enge Verzahnung von Klimaschutz und sozialer Sicherheit, kurzum die sozial-ökologische Transformation.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Über das Magazin „Zukunftsgerecht“

Die Analysen und Empfehlungen des Magazins „Zukunftsgerecht“ basieren auf Interviews, Workshops und Recherchen des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung im Projekt „Die sozial-ökologische Transformation gemeinsam gerecht gestalten“. Gefördert wurde das Projekt von der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung.

Das einmalig erscheinende Magazin richtet sich einerseits an Politiker*innen, die vor der schwierigen Aufgabe stehen, gerechte Lösungen für den ökologischen Wandel umzusetzen – trotz akuter Krisen und Sparzwänge. Andererseits ist das Magazin denen gewidmet, die sich beruflich oder ehrenamtlich in zivilgesellschaftlichen Organisationen engagieren. Sie finden darin Anregungen, um Zusammenhänge zwischen sozialen und ökologischen Themen neu zu denken und wirksame Kooperationen einzugehen. Der Theorieteil zeigt etwa, wie sich Allianzen bei lang- und kurzfristigen klimapolitischen Maßnahmen positionieren können oder was Politik und Verbände aus der Kommunikation zum Gebäudeenergiegesetz lernen können, um Konfliktpotenziale vorausschauender zu bearbeiten. Wie Allianzen bereits Erfolge erzielt haben und wo Hürden liegen, zeigen Interviews mit zivilgesellschaftlich engagierten Personen – etwa über die Zukunftskommission Landwirtschaft und das Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende.

► Zum Magazin: https://www.ioew.de/fileadmin/user_upload/DOKUMENTE/Publikationen/2025/Zukunftsgerecht_IOEW-2025_barrierefrei.pdf (PDF, barrierefrei, 5.9 MB)

► Zum Projekt: https://www.ioew.de/projekt/die_sozial_oekologische_transformation_gemeinsam_gerecht_gestalten

► Illustration „Zukunft“: https://www.ioew.de/fileadmin/user_upload/DOKUMENTE/Pressemitteilungen/2025/Illustration_Zukunft_IOEW-Roschlau-2025.png (PNG, 1.1 MB)

► Abbildung „Überblick über sozial-ökologische Allianzen“: https://www.ioew.de/fileadmin/user_upload/DOKUMENTE/Pressemitteilungen/2025/UEberblick_ueber_beispielhafte_sozial-oekologische_Allianzen_IOEW_2025.png (PNG, 0.7 MB)

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Explorative Tagung „Wandel am Limit. Und jetzt?“, 9. Oktober 2025, Berlin

► Austausch zu „Gerechtigkeit und Solidarität im Wandel“, „Demokratische Innovationen in polarisierten Zeiten“ sowie „Alternatives Wirtschaften in der Krise“

► Veranstaltet von Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW)

► Anmeldung bis 1. Oktober 2025

► Mehr Informationen: https://www.ioew.de/wandel-am-limit

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Pressekontakt:

Richard Harnisch
Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
Tel.: +49–30 – 884 594-16

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) ist ein führendes wissenschaftliches Institut auf dem Gebiet der praxisorientierten Nachhaltigkeitsforschung. Rund 60 Mitarbeiter*innen erarbeiten Strategien und Handlungsansätze für ein zukunftsfähiges Wirtschaften – für eine Ökonomie, die ein gutes Leben ermöglicht und die natürlichen Grundlagen erhält. Das Institut arbeitet gemeinnützig und ohne öffentliche Grundförderung. Das IÖW ist Mitglied im „Ecological Research Network“ (Ecornet), dem Netzwerk der außeruniversitären, gemeinnützigen Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschungsinstitute in Deutschland.

https://www.ioew.de

wissenschaftliche Ansprechpartner:
Ulrich Petschow
Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
Tel.: +49–30–884 594-0

Originalpublikation:
Sharp, Helen; Petschow, Ulrich: Zukunftsgerecht. Wie Transformation Verbindung schafft – eine politische Handlungsagenda. https://www.ioew.de/publikation/zukunftsgerecht

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1292689
 342

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Alle mitnehmen: Impulse für gerechten Klimaschutz “ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von idw - Informationsdienst Wissenschaft

Jurastudium mit KI – erste digitale Prüfung an der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam
Jurastudium mit KI – erste digitale Prüfung an der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam
„Aktuell sieht der Prüfungsalltag in den Rechtswissenschaften bis einschließlich des Ersten Staatsexamens noch ganz anders aus: Papier und Stift sowie zahlreiche gedruckte Gesetzestexte, die sich die Studierenden kaufen müssen“, sagt Prof. Dr. Susanne Hähnchen, die die Probeklausur zum Grundkurs von Prof. Dr. Julia Kraft organisiert hat. „Die heutige Erprobung markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu bestmöglicher digitaler Unterstützung im Jura-Studium.“ Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus Berlin, Bielefeld, Köln, München und P…
Die Chemie revolutionieren – Reaktion für Reaktion
Die Chemie revolutionieren – Reaktion für Reaktion
Neue Einsatzmöglichkeiten für altbekannte Chemikalien Nitrobenzole werden seit nahezu zwei Jahrhunderten vor allem als industrielle Ausgangsstoffe für Schaumstoffe, Gummi oder Arzneimittel eingesetzt. In den vergangenen Jahren konnten Leonori und sein Team jedoch zeigen, dass diese preisgünstigen und weit verbreiteten Moleküle erheblich mehr leisten können als bislang angenommen. Die neuen Erkenntnisse eröffnen Forschung und Industrie zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten und haben das Potenzial, chemische Prozesse sicherer, wirtschaftlicher u…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Die Meyer/Stemmle KlimaschutzAllianz - Innovative Impulse durch CO2-neutrales VerpackenBild: Die Meyer/Stemmle KlimaschutzAllianz - Innovative Impulse durch CO2-neutrales Verpacken
Die Meyer/Stemmle KlimaschutzAllianz - Innovative Impulse durch CO2-neutrales Verpacken
… lassen und erhalten dafür ein entsprechendes Zertfikat. Inzwischen hat Meyer/Stemmle die erste CO2-neutrale Brötchentüte Deutschlands ausgeliefert. Zeichen setzen für den Klimaschutz Kunden haben durch die Meyer/Stemmle KlimaschutzAllianz die Möglichkeit, ihre Verpackung mit dem Logo „Klimaneutral“ zu kennzeichnen. Anbieter wie z.B. das Lebensmittelhandwerk …
Bild: Liminale 2025: Hochschule Hannover feiert erfolgreiche Premiere des Festivals für InnovationenBild: Liminale 2025: Hochschule Hannover feiert erfolgreiche Premiere des Festivals für Innovationen
Liminale 2025: Hochschule Hannover feiert erfolgreiche Premiere des Festivals für Innovationen
… Hochschule Hannover (HsH) auf dem Gelände des Kulturzentrums Faust e.V. erstmals ihr neues Festival-Format auf die Bühne. Im Mittelpunkt standen zentrale Zukunftsthemen wie Klimaschutz, Künstliche Intelligenz und neue Arbeitswelten. Zahlreiche Expertinnen und Experten aus Forschung, Wirtschaft und Politik folgten dem Ruf der HsH und gestalteten das Programm …
Norddeutscher Auftakt für mehr Klimaschutz
Norddeutscher Auftakt für mehr Klimaschutz
Hamburg, 23. Februar 2009 - Gemeinsame Ziele für den Klimaschutz und neue Förderprogramme in 2009 - das erfahren die Besucher der 1. Norddeutschen Passivhauskonferenz 2009 am 5. März in der Handwerkskammer Hamburg am Holstenwall. Die Passivhauskonferenz möchte die energieeffiziente Bauwirtschaft im norddeutschen Raum beflügeln. Neue Wege für energieeffizientes …
Grünes Bewusstsein nötiger denn je
Grünes Bewusstsein nötiger denn je
… Symposiums zwei Experten für das erste Pressegespräch nach Iserlohn geholt. Zum einen konnten sie Dagmar Dehmer gewinnen, Politikredakteurin beim Berliner Tagesspiegel mit den Schwerpunkten Klimaschutz und Umwelt. Die Journalistin hat eine explizite Vorstellung von Green Business: „Für mich ist es eine Wirtschaftsweise, die nicht nur auf Naturzerstörung und …
Bild: Modellunternehmen machen Klimaschutz sichtbarBild: Modellunternehmen machen Klimaschutz sichtbar
Modellunternehmen machen Klimaschutz sichtbar
Bremen. Für ihr Pilotprojekt green transformation sucht die gemeinnützige Bremer Klimaschutzagentur energiekonsens ab sofort Modellunternehmen mit mindestens 50 Mitarbeitern aus Nordwestdeutschland. Das vom Bundesministerium für Umwelt geförderte Projekt konzentriert sich auf unternehmerischen Klimaschutz und endet 2015. Teilnehmende Betriebe können …
Bild: Warum MINT alle angeht – Regionaler MINT-Gipfel an der TH BingenBild: Warum MINT alle angeht – Regionaler MINT-Gipfel an der TH Bingen
Warum MINT alle angeht – Regionaler MINT-Gipfel an der TH Bingen
Bingen am Rhein – Die Ministerien für Bildung, Klimaschutz, Wirtschaft und Wissenschaft luden am 24. November 2025 gemeinsam an die Technische Hochschule (TH) Bingen zum Regionalen MINT-Gipfel Rheinland-Pfalz 2025 ein. MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) sind die Basis für technische Lösungen, die unseren Alltag prägen. …
Klimaschutz ist wahlentscheidend
Klimaschutz ist wahlentscheidend
Es ist bei der Europawahl klar geworden, was seit Monaten von Jugendlichen freitags auf die Straßen getragen wird: Den Deutschen wird der Klimaschutz immer wichtiger. Der „hidden champion“ beim Erreichen der Klimaziele ist und bleibt der Gebäudebestand. Berlin, 28. Mai 2019: Schüler gehen auf die Straße, Youtuber prangern Versäumnisse beim Umweltschutz …
Bild: "Klimaschutz zum Beruf machen"Bild: "Klimaschutz zum Beruf machen"
"Klimaschutz zum Beruf machen"
Das Jugendforum des Energie-Netzwerks fokus.energie e.V. bietet viele Infos am Samstag, 15. Juni „Mit welchen Jobs kann ich Klimaschutz zum Beruf machen?“ „Welcher Ausbildungs- oder Studienweg passt für mich?“ oder „Existenzgründung als Klimaschutzmaßnahme“: Das kostenfreie Jugendforum des Energienetzwerks fokus.energie e.V. richtet sich erneut thematisch …
Jugendliche fordern: Mehr Bürgerbeteiligung in der Energie- und Klimaschutzpolitik
Jugendliche fordern: Mehr Bürgerbeteiligung in der Energie- und Klimaschutzpolitik
Politische Entscheidungen zum Klimaschutz und zur Energiepolitik bedürfen der direkten Beteiligung der Bürger. Sie sollten mitentscheiden, wie erneuerbare Energien vor Ort zum Einsatz kommen können und welche Konsequenzen die Sanierung von Wohngebäuden für die Mieter hat. Diese Forderungen erheben 40 Schülerinnen und Schüler der Ellen-Key-Schule und …
Bild: Allgäuer CO2-Diät macht Appetit auf KlimaschutzBild: Allgäuer CO2-Diät macht Appetit auf Klimaschutz
Allgäuer CO2-Diät macht Appetit auf Klimaschutz
… der Region haben sich bereits für die Allgäuer CO2-Diät entschieden und versuchen so ihre Ökobilanz aufzubessern. Die Vorreiter, die sich an der Initiative „Klimaschutz – das Allgäu handelt“ beteiligen, kommen aus den unterschiedlichsten Branchen: Industrie, Tourismus, Lebensmittel und Groß- und Einzelhandel. „Der Ansatz geht ganz offensichtlich auf, …
Sie lesen gerade: Alle mitnehmen: Impulse für gerechten Klimaschutz