(openPR) PRESSEMITTEILUNG
Elsterwerda, 16. September 2025
Neuanfang auf den Philippinen: Alleinerziehender Vater und Söhne verlassen Deutschland nach pandemiebedingter Strandung
Elsterwerda. Lars-Peter Neu (61) startet mit seinen beiden schulpflichtigen Söhnen Ende November 2025 einen Neuanfang auf der philippinischen Insel Cebu. Die Auswanderung beendet eine vierjährige Zwangspause in Deutschland, ausgelöst durch die Corona-Pandemie. 2020 saß die Familie monatelang auf nur sechs Quadratmetern in einem Kaltwarenlager fest.
Corona-Strandung als Wendepunkt
„Deutschland war für meine Kinder nie Heimat – jetzt wollen wir dorthin, wo unser Herz ist“, sagt Neu. Die Auswanderung sei die direkte Konsequenz der Ereignisse von 2020. „Wir starten ohne Ersparnisse – aber mit der Kraft einer Online-Community, die uns trägt.“
Hilfe aus dem Netz
Die Familie wird den Prozess der Auswanderung auf TikTok und Facebook öffentlich begleitet. Über die sozialen Netzwerke erhält sie bereits praktische Hilfe und Spenden.
Hintergrund: Ein Schicksal von vielen
Die Geschichte der Familie Neu steht stellvertretend für die sozialen Härten, die die Pandemie-Maßnahmen weltweit verursachten. Auf den Philippinen gehörten die Lockdowns mit einer Dauer von über einem Jahr zu den längsten weltweit und trafen vulnerable Gruppen besonders hart. Für viele wurde der Neustart erst möglich, als die Inseln ihre Grenzen 2022 wieder öffneten. Für Neu und seine Söhne führt der Weg nach Cebu, wo seine Lebensgefährtin Marydil lebt.
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Lars-Peter Neu
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