(openPR) Das Fetale Alkoholsyndrom (FASD) ist der häufigste Grund für Behinderungen bei Neugeborenen, verursacht durch Alkoholkonsum in der Schwangerschaft.
Jetzt zum kostenfreien Online-Seminar am 09.09.2025 von 14:00 - 16:00 Uhr anmelden.
Erfahren Sie, wie FASD entsteht, was es bedeutet, mit FASD leben zu müssen und was jede*r von uns tun kann, um Menschen mit FASD zu unterstützen und zukünftige Kinder zu schützen.
Zur kostenfreien Anmeldung: https://events.teams.microsoft.com/event/80254cad-e666-43c2-bd59-d4d493030795@c0319bfb-6635-48df-a150-3290370b97b3
Der Internationale Tag des alkoholgeschädigten Kindes am 9. September macht jährlich auf die Folgen von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft aufmerksam und setzt ein Zeichen für mehr Aufklärung und Prävention. Viele wissen, dass Alkohol in der Schwangerschaft schädlich ist. Doch kaum jemand ist bewusst: Schon kleine Mengen können beim Ungeborenen schwere, lebenslange Schäden verursachen.
Menschen mit FASD kämpfen ihr ganzes Leben mit Lernproblemen, Konzentrationsstörungen, impulsivem Verhalten, psychischen Belastungen und viele mit einem erhöhten Sucht- und Kriminalitätsrisiko. Die meisten benötigen dauerhafte Unterstützung auch ihre Eltern und Bezugspersonen stehen vor großen Herausforderungen.
Das Online-Seminar der Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung (ÄGGF) e.V. richtet sich an alle Interessierten, Multiplikator*innen und jede*n von uns: Wir alle können in unserem privaten und beruflichen Umfeld sowie in der Öffentlichkeit dazu beitragen, dass über Alkoholkonsum während der Schwangerschaft und die fatalen lebenslangen Folgen gesprochen wird. Denn FASD ist zu 100% vermeidbar.
ÄGGF-Ärztin Dr. med. Heike Kramer, bis 2024 Vereinsvorsitzende der ÄGGF und stellv. Vorsitzende des FASD Netzwerks Nordbayern e.V., ist FASD-Expertin. Sie erklärt Ihnen aus ihrer langjährigen praktischen Erfahrung, was Sie über FASD wissen sollten und wie wir als Gesellschaft dazu beitragen können, FASD zu verhindern.
Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Judith Barz, Mail:
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Fon: 040-419 194 90.
Bei Veröffentlichung der Pressemitteilung bitten wir freundlich um Zusendung eines Belegs/Links. Das beigefügte Bildmaterial ist honorarfrei, Fotocredit: ÄGGF













