(openPR) Große Datenmengen, geringe Erkenntnis – ein weit verbreitetes Phänomen in der Industrie
In der industriellen Fertigung schreitet die Digitalisierung voran. Produktionslinien sind mit Sensorik ausgestattet, Maschinen liefern Kennzahlen in Echtzeit, und Dashboards visualisieren Daten auf Knopfdruck. Die Erwartung: fundiertere Entscheidungen, höhere Effizienz, weniger Fehler. Die Realität: Trotz Datenflut fehlt häufig der Überblick.
Dieses Phänomen wird als digitale Datenblindheit bezeichnet. Unternehmen verfügen zwar über große Mengen an Produktions- und Qualitätsdaten, nutzen diese jedoch nicht konsequent für die Prozessoptimierung. Die Ursachen liegen nicht in mangelnder Digitalisierung, sondern in unzureichender Datenintegration und -nutzung.
Daten sind vorhanden – aber nicht verbunden
In vielen Betrieben existieren die Daten in isolierten Systemen: Sensorwerte liegen in MES-Systemen, Qualitätskennzahlen in Excel-Tabellen, und Maschinenparameter in spezialisierten Tools. Schnittstellen fehlen, die Systeme „reden“ nicht miteinander. Dadurch bleiben Potenziale zur Verknüpfung, Analyse und Optimierung ungenutzt. Entscheidungen basieren weiterhin auf Erfahrungswerten oder Bauchgefühl – obwohl valide Daten längst verfügbar wären.
Die Folge:
- Produktionsfehler werden zu spät erkannt
- Ursachenanalysen dauern zu lange
- Verbesserungspotenziale bleiben unsichtbar
- Die Qualitätssicherung arbeitet reaktiv statt präventiv
Vom Datensammeln zum Datenverstehen: IPM von CSP
Genau hier setzt die Prozessdatenmanagement-Software IPM von CSP GmbH & Co. KG an. Das Ziel: aus vorhandenen Daten echte Erkenntnisse machen. IPM verknüpft heterogene Datenquellen zu einem einheitlichen System, stellt sie in Echtzeit dar und ermöglicht eine zielgerichtete Analyse.
Die Vorteile:
- Intelligente Datenverknüpfung über Systemgrenzen hinweg
- Transparente Echtzeit-Visualisierung von Prozess- und Qualitätsdaten
- Früherkennung von Abweichungen zur Fehlervermeidung
- Fundierte Entscheidungsgrundlagen für Produktionsleitung und Qualitätssicherung
Mit IPM können Unternehmen ihre Prozesse gezielt verbessern, Schwachstellen schneller identifizieren und langfristig Produktionsqualität und Wirtschaftlichkeit steigern.
Daten sind ein strategischer Erfolgsfaktor – wenn man sie richtig nutzt
„In vielen Gesprächen mit produzierenden Unternehmen hören wir das gleiche: ‚Wir haben die Daten, aber wir kommen nicht an die Erkenntnisse.‘ Genau diese Lücke schließen wir mit IPM“, sagt Valentin Wolferseder, Team Manager IPM. „Daten müssen nutzbar gemacht werden – nicht nur gesammelt. Nur dann wird aus Digitalisierung auch ein echter Wettbewerbsvorteil.“
Unternehmen, die ihre Daten nicht aktiv nutzen, verschenken Potenzial – und oft auch Effizienz, Qualität und Zukunftsfähigkeit. Wer seine Daten hingegen versteht, kann die Digitalisierung zur strategischen Ressource machen.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.csp-ipm.de











