(openPR) Schluss mit überholten Klinikregeln – Patienten brauchen endlich echte Wahlfreiheit
Heute hat die Deutsche Praxisklinikgesellschaft e. V. (PKG) ihre bundesweite Patientenpetition „Für Ihre Gesundheit – jetzt ambulant!“ veröffentlicht. Sie richtet sich an Politik und Öffentlichkeit und fordert ein Ende der Blockadehaltung gegenüber modernen ambulanten Operationszentren.
Jedes Jahr könnten in Deutschland über 2,5 Millionen Eingriffe ambulant durchgeführt werden – sicher, wohnortnah und ohne unnötige Klinikübernachtung. Was längst gelebte Praxis ist, wird politisch weiter ausgebremst: durch veraltete Gesetze, starre Vergütungsstrukturen und lähmende Bürokratie.
Die Forderungen der Petition:
- Ende der Trennung von „ambulant“ und „stationär“ – ein modernes Versorgungssystem braucht Flexibilität.
- Faire Vergütung für alle ambulanten Leistungen, damit Praxiskliniken und OP-Zentren wirtschaftlich arbeiten können.
- Stärkung der ländlichen Regionen durch neue Versorgungsmodelle statt Klinikschließungen.
- Bürokratieabbau und Digitalisierung, damit sich Ärzt*innen und Pflegekräfte auf die Behandlung konzentrieren können.
„Es ist absurd, dass Patientinnen und Patienten heute noch unnötig in Krankenhäuser eingewiesen werden, obwohl sie längst ambulant besser versorgt wären. Wir fordern: Schluss mit dem Stillstand – Deutschland braucht jetzt eine gesetzliche Grundlage für moderne ambulante Versorgung“, erklärt Stefan Elmshäuser, Geschäftsführer der PKG.
Die Petition ist ab sofort online und kann von allen Bürgerinnen und Bürgern unterstützt werden:
https://www.change.org/praxisklinikgesellschaft






