(openPR) Südburgenland – Mit dem Projekt „WakeUp FAB Region Südburgenland“ startet am 13. August 2025 ein von der FFG geförderter Ideenfindungsprozess, der das Südburgenland zu einer Modellregion für
Kreislaufwirtschaft und lokale Produktion machen soll.
Bis Dezember 2025 werden regionale Ressourcen, Talente und Potenziale sichtbar gemacht, Zukunftsbilder entwickelt und ein Aktionsplan für den Wandel zu einer nachhaltigen, regionalen Wirtschaft erstellt. Am Ende steht ein „Region Model Canvas“ als Grundlage für die Einreichung eines dreijährigen Innovationsnetzwerks bei der FFG.
Alle sind eingeladen mitzumachen: ALLE Gemeinden, Unternehmen, Landwirte, Vereine und engagierte
Bürgerinnen und Bürger. „Wir haben die Chance, das Südburgenland zur Vorzeigeregion für nachhaltige
Produktion zu machen – aber nur, wenn alle mitziehen“, sagt Leopold Zyka, Gründer des OpenLandLAB und Initiator des Projekts.
Das Kick-Off und die Pressekonferenz finden am 13. August um 10 Uhr online statt.
Zur Teilnahme an der Zoom-Konferenz bitten wir um Anmeldung per eMail unter:
cfuchs3@posteo.de
Geplant sind wöchentliche Online-Jour-Fixe und lokale Arbeitsgruppen in den Gemeinden.
Infos und Mitmachmöglichkeiten:
www.openlandlab.org/fabregion
Über die Initiative „FAB Region Südburgenland“
Die FAB Region Südburgenland ist Teil des internationalen FabLab-Netzwerks mit mehr als 50 Fab Cities und Fab Regions weltweit. Sie verfolgt das Ziel, regionale Kreislaufwirtschaft, lokale Produktion und nachhaltige Innovation zu fördern. An der FAB Region Südburgenland sind derzeit der Verein OpenLandLab aus Kirchfidisch, die FH Burgenland und das CADEMIX Technology Institute beteiligt.
https://www.openlandlab.org/fabregion/
OpenLandLAB ist ein regionaler Experimentalraum für Kreative, soziale und technologische Innovatoren, Künstler, Maker, DIY-Aktivisten, Katalysatoren der Zukunft in einem internationalen Netzwerk der Open Source Kultur.










