(openPR) Wer Textilien für sein Unternehmen bedrucken oder besticken lassen will, hat heute mehr Möglichkeiten als je zuvor. Während jede Veredelungstechnik ihren eigenen Charakter hat, gibt es auch innerhalb der Verfahren gewisse Unterschiede. Diverse Materialien und Motive setzen präzise Lösungen in der Umsetzung voraus, damit das fertige Ergebnis nicht nur gut aussieht, sondern auch lange hält.
Ob monochromes Logo auf reiner Baumwolle, farbenfrohe Illustration auf Polyester oder großflächiges Motiv auf Mischgewebe: Als Siebdruckerei in Berlin setzt made den Klassiker des Textildrucks in verschiedensten Ausführungen um. So entstehen attraktive und werbewirksame Unikate gerade dann, wenn das Material, Motiv und Verfahren miteinander harmonieren.
made setzt auf persönliche Beratung für das ideale Textilbranding
Ansprechendes und hochwertiges Branding beginnt mit einer zielführenden Planung. Bevor es überhaupt an den Siebdruck oder andere Verfahren geht, können sich die Firmenkunden von made auf eine umfassende Beratung verlassen. Angefangen mit der Wahl passender Textilien. Sollen sie einen bestimmten Stil haben? Aus nachhaltiger Produktion stammen? Für einen konkreten Einsatzzweck gedacht sein? Genau wie bei den Veredelungstechniken gibt es auch innerhalb der Produktkategorien große Unterschiede. Schon im Hinblick auf die Funktionalität reichen die Optionen von alltäglichen Kleidungsstücken bis hin zu spezialisierter Workwear.
Wenn klar ist, welche Anforderungen erfüllt werden müssen und geeignete Artikel ausgesucht wurden, geht es an die Abstimmung der Veredelungstechnik. Während Wünsche an die Optik im Vordergrund stehen, berücksichtigt die erfahrene Siebdruckerei für Kleidung und Accessoires auch die technische Umsetzbarkeit. Die Fachkräfte von made in Berlin führen die gestalterischen Eigenschaften des Motivs mit den Charakteristiken des Grundstoffs zusammen. Daraus erschließt sich das Druckverfahren, das sich am besten für eine attraktive und haltbare Veredelung eignet.
Die passende Drucklösung für alle Artikel und Motive
Dunkle Textilien stellen besondere Anforderungen an den Siebdruck. Soll ein helles Motiv darauf wirken, braucht es zunächst einen sogenannten Unterdruck. Eine zusätzliche Farbschicht, die verhindert, dass das Design optisch im Stoff versinkt. Auf diese Weise wird die Farbtreue und Deckkraft der eigentlichen Motivfarben gewährleistet. Bei Artikeln aus Polyester kommt ein weiterer Aspekt hinzu: Gefärbte Stoffe können dazu neigen, dass ihre Farbe in das Motiv übergeht und es verfälscht. Um ein solches Ausbluten zu verhindern, wird eine Sperrschicht aufgetragen, die für saubere Ergebnisse sorgt.
Auch die Druckposition spielt eine wichtige Rolle. Nicht alle Stellen eines Textils lassen sich auf klassischem Wege bedrucken. Hier bietet der Siebtransferdruck eine Lösung. Dabei wird das Motiv auf eine Transferfolie gedruckt, die flexibler in der Handhabung ist als ein direkter Übertrag per Sieb.
Im Hinblick auf die Farbeigenschaften ist ebenso viel möglich, beispielsweise Spezialeffekte wie Neon oder Metallic. Geht es um die Umweltverträglichkeit, setzt made auch nachhaltige Druckmotive um, bei denen GOTS-zertifizierte Farben zum Einsatz kommen. Wo der Siebdruck an seine technischen Grenzen stößt, stehen alternative Verfahren im Textildruck bereit. So bietet sich der Digitaldruck für fotorealistische Motive an, während mit dem Flex- oder Flockdruck eine besondere Haptik erzielt werden kann. Möchte man Artikel vollflächig bedrucken, erzielt ein Sublimationsdruck auf Polyester die gewünschte Optik.


Die made for brands GmbH aus Berlin unterstützt gewerbliche Kunden als Textildruckerei und Stickerei bei der Veredelung von Textilien. Das Leistungsspektrum umfasst vielfältige Veredelungstechniken sowie ein breit gefächertes Textilsortiment für alle Branchen und Zwecke.










