(openPR) München, 18. Juni 2025 – Am vergangenen Wochenende kam der Landesvorstand des Eigenheimerverbandes Bayern zu seiner turnusmäßigen Sitzung im Enso Hotel in Ingolstadt zusammen. Unter der Leitung von Präsident Wolfgang Kuhn wurden zentrale Themen rund um die Wohnraumentwicklung, die aktuelle Baupolitik sowie die Zukunft des privaten Eigentums intensiv diskutiert.
Ein besonderer Höhepunkt der Sitzung war das Grußwort des CSU-Fraktionsvorsitzenden der Stadt Ingolstadt, Franz Wöhrl. In seiner Rede betonte er die grundlegende Bedeutung von Wohneigentum als einem stabilisierenden Faktor für Gesellschaft und Individuum. Eigentum schaffe Verantwortung, stärke die lokale Gemeinschaft und bilde eine wichtige Grundlage für soziale Sicherheit. Diese Position wurde vom Vorstand ausdrücklich begrüßt.
Im weiteren Verlauf nahm die Diskussion über den sogenannten Gebäudetyp E breiten Raum ein. Dieses Modell verfolgt das Ziel, durch reduzierte baurechtliche Normen mehr Flexibilität beim privaten Hausbau zu ermöglichen. Der Landesvorstand zeigte sich offen für diesen innovativen Ansatz und sprach sich dafür aus, ausgewählte Pilotprojekte in Bayern aktiv zu begleiten und kritisch zu evaluieren.
Auch die Rolle des neuen Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen war Thema. Präsident Kuhn bekräftigte die Dialogbereitschaft des Verbandes gegenüber der neuen politischen Führungsebene in Berlin. Für das im Herbst geplante Parlamentarische Frühstück kündigte er an, konkrete verbandspolitische Forderungen einzubringen – insbesondere zur Entbürokratisierung im Baurecht und zur Stärkung der Eigentumsbildung.
Abschließend widmete sich der Vorstand einer internen Projektarbeit zur Optimierung der verbandlichen Kommunikation. Ziel ist es, den Austausch zwischen Landes- und Ortsebene zu intensivieren und die Verbandsarbeit weiter zu professionalisieren.
Mit einem klaren Bekenntnis zu Eigentum, einem konstruktiven Kurs in Richtung Politik und zukunftsgerichteten Ideen zeigt sich der Eigenheimerverband Bayern gut vorbereitet auf kommende Herausforderungen im Wohn- und Baubereich.









