(openPR) Koblenz/Bielefeld, 11. Juni 2025 – Die Böllhoff Gruppe, weltweit tätiger Anbieter für Verbindungstechnik, hat sich für ivoflow als Spend Analytics Lösung entschieden. Das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld ist mit 43 Standorten in 25 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit 3.400 Mitarbeitende. Mit dem Ziel, die eigene Einkaufsorganisation zukunftsfähig aufzustellen und auf volatile Märkte agiler zu reagieren, entschied sich Böllhoff für die Implementierung einer Einkaufslösung. Die Software von ivoflow überzeugte insbesondere mit der Anbindung externer Daten und den automatisierten Handlungsempfehlungen, die die Einkaufsorganisation bei strategischen Entscheidungen unterstützt.
„Die Gemengelage aus Preis- und Kostendruck im Absatz- und Beschaffungsmarkt bei herausfordernder Ertragslage stellt Unternehmen aktuell vor große Herausforderungen. Davon blieb auch unsere Einkaufsorganisation nicht unberührt“, sagt Christian Ottens, Teamleiter Business Process Consulting bei Böllhoff. „Auf unserer Agenda für das Jahr 2024 standen dementsprechend Einsparungen im Materialpreis, Bestandsreduzierungen, ganzheitliche Kostensenkungsprogramme sowie die Einführung von Digitalisierungstools.“ Die bisherigen Analyse-Plattformen, darunter herkömmliche BI-Lösungen, lieferten der Böllhoff-Gruppe zwar detaillierte Einblicke in die Einkaufsdaten, es habe jedoch an intelligenten, automatisierten und visualisierten Auswertungsmöglichkeiten gemangelt.
Im Rahmen des Proof-of-Concept, einer Art Machbarkeitsprüfung, konnte die Software von ivoflow überzeugen. Der Proof-of-Concept bietet den Einkaufsverantwortlichen einen ersten Einblick in die Software und präsentiert initiale Ergebnisse auf Basis eines umfangreichen Datensatzes des Kunden. „Uns war es wichtig, die Software vorab zu testen, ohne uns final zu binden. Schließlich gehen mit der Einführung digitaler Tools auch immer Investitionen einher“, sagt Ottens.
Interne ERP-Daten treffen auf externe Marktdaten
Im Februar 2024 startete das Projekt mit einer umfassenden Datenvalidierung. Darauf folgten die Nutzerschulungen im Mai. Wenige Wochen später, im Juli 2024, fand der Go-Live statt.
„Die Software von ivoflow ermöglicht uns nicht nur, alle Einkaufsdaten aus verschiedenen Systemen zu bündeln, sondern diese auch mit externen Marktdaten zu verknüpfen“, sagt Ottens. „Die Auswertungen im Tool bieten eine solide Grundlage für strategische Entscheidungen.“ Als besonders wertvoll erweist sich der Zugriff auf Stahlpreise.
Integration und Nachhaltigkeit im Fokus
Ottens zeigt sich sehr zufrieden mit dem bisherigen Projektverlauf: „Dank der Agilität des ivoflow-Teams können wir auch kurzfristige, individuelle Anpassungswünsche realisieren und die Software auf unsere Bedürfnisse zuschneiden.“ Auch die Projektpartner von ivoflow schätzen die Zusammenarbeit mit dem Familienunternehmen. Adrian Hommen, Head of Product & Technology bei ivoflow: „In unseren Regelterminen stellen die Nutzer teilweise auch kritische Fragen. Das zeigt, dass sie sich intensiv mit unserem Tool auseinandersetzen.“
Auf der gemeinsamen Roadmap steht nun die Integration weiterer Systeme. So soll das System, das Böllhoff heute für Angebotsvergleiche nutzt, an die ivoflow-Software gekoppelt werden. Außerdem steht zur Debatte, das Tracking der Nachhaltigkeitskennzahlen über ivoflow abzubilden.











