(openPR) Langenhagen/Wiesbaden, 7. Juni 2025 – Mit klaren Worten und einer starken Botschaft begeisterte die Kommunikationsexpertin Janine Bernkurth beim renommierten International Speaker Slam gestern Abend in Wiesbaden: Gesunde Sprache ist kein Nice-to-have – sie ist ein unterschätzter Erfolgs- und Gesundheitsfaktor.
Vor rund 120 Teilnehmenden aus 16 Nationen und einer Fachjury präsentierte Bernkurth ihre bewegende und pointierte Kurzrede auf einer der beiden Bühnen des Wettbewerbs. Ihre zentrale These: „Worte wirken. Immer. Und jeder entscheidet, wie.“
Die ehemalige Konzernsprecherin, die fast 20 Jahre Erfahrung aus der Unternehmenskommunikation und dem Journalismus mitbringt, weiß aus persönlicher und beruflicher Erfahrung, wie stark Sprache auf Körper, Geist und Beziehungen wirkt. Ihre eigene Krankheitsgeschichte – ein schwerer gesundheitlicher Einschnitt vor sieben Jahren – führte sie zur intensiven Auseinandersetzung mit bewusster, achtsamer Kommunikation. Heute plädiert sie leidenschaftlich für mehr sprachliche Hygiene im Alltag und in der Arbeitswelt.
„Sag es bitte gesund“ – mit diesem Appell rief Bernkurth dazu auf, sich der Kraft und Wirkung von Sprache bewusster zu werden. In einer Welt, in der Respekt und psychische Gesundheit zunehmend unter Druck geraten, sei gesunde Kommunikation essenziell – nicht nur für zwischenmenschliches Miteinander, sondern auch für unternehmerischen Erfolg.
Die Bühne des Speaker Slams bot dafür den idealen Rahmen: Unter den internationalen Rednern befanden sich inspirierende Persönlichkeiten wie ein fünffacher Ironman-Teilnehmer, ein Erfinder mit 95 Patenten und ein Träger der NATO-Verdienstmedaille. Janine Bernkurth fügte dem Mix eine kluge und relevante Perspektive hinzu – mit einer Rede, die ebenso wachrüttelte wie motivierte.
„Redekunst ist kein Selbstzweck – sie kann Veränderung anstoßen und Verantwortung fördern. Gesunde Sprache ist dabei der Schlüssel.“
Janine Bernkurth steht für eine neue Art von Kommunikation: klar, bewusst, stärkend. Ihre Teilnahme am Speaker Slam war nicht nur ein persönliches Statement, sondern ein gesellschaftlicher Weckruf.











