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Innovative Technologien stärken die EU-weite Zusammenarbeit im Projekt ProTeam

16.04.202511:10 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Innovative Technologien stärken die EU-weite Zusammenarbeit im Projekt ProTeam

(openPR) Die Herausforderungen grenzüberschreitender Zusammenarbeit

Industrielle Wertschöpfung erfolgt zunehmend in komplexen, internationalen Netzwerken. Entwicklungs- und Planungsaufgaben von neuen Produkten finden in der Regel in Deutschland statt. Die Produktion hingegen in ausländischen Standorten. „Dies erfordert eine effektive, grenzüberschreitende Abstimmung, um die (Zusammen-)Arbeit produktiv und gesund zu gestalten – auch im Licht des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG), das Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz entlang der Lieferkette fordert“, erläutert Ottersböck. Vorhandene Kompetenzen müssen standortübergreifend genutzt und erweitert werden sowie effektive Wege der Zusammenarbeit gefunden werden.

ProTeam-Tool als Lösung

Das Ziel des Forschungsprojekts ProTeam ist es, praxisnahe Modelle, Methoden und Werkzeuge für die Gestaltung nachhaltiger industrieller Arbeit in grenzüberschreitenden Netzwerken zu entwickeln, um die EU-weite Zusammenarbeit zu unterstützen. Im Laufe des Projekts wird ein Tool entstehen, das als Technologie- und Methoden-Mix ein umfassendes Funktionsprinzip sowie kollaborative Instrumente zur Gestaltung und Erprobung gesunder und produktiver Arbeit beinhaltet. Die digitale Visualisierung von Arbeitssystemen mit einer frühzeitigen MTM-Bewertung ermöglicht eine durchgängige und effiziente Arbeitsplanung über verschiedene Phasen des Produktentstehungsprozesses (PEP) hinweg. Darüber hinaus soll das Tool zukünftig die Kommunikation und Partizipation von Personen mit unterschiedlichen Qualifikationsniveaus verbessern sowie kulturelle und sprachliche Barrieren überbrücken. Das ProTeam-Tool wird prototypisch in den beteiligten Anwendungsunternehmen implementiert, getestet und optimiert. Ein breites Transferpartnernetzwerk bestehend aus Industriebetrieben der EU sorgt dafür, dass die Ergebnisse generalisierbar und damit anwendbar für eine breite Zielgruppe sind.
Wir erweitern unser Unternehmensnetzwerk: Jetzt einbringen!

Interessierte Unternehmen sind eingeladen, sich an diesem Projekt zu beteiligen und von den Forschungsergebnissen zu profitieren. In regelmäßigen Abständen informieren wir über den Fortschritt und laden die Unternehmen in unserem Transferpartnernetzwerk zu Veranstaltungen ein. Zudem können die entwickelten Ansätze und Tools in Pilotprojekten erprobt werden.

Förderhinweis
Das Projektkonsortium wird über drei Jahre hinweg daran arbeiten, diese Vision zu realisieren. Gefördert wird es im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (Förderkennzeichen: 02L23B050) durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus), was die Bedeutung und das Potenzial unseres Vorhabens unterstreicht.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter https://www.arbeitswissenschaft.net/forschung-projekte/proteam

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