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TransHyDE-Website im Rahmen der Abschlusskonferenz vorgestellt

03.04.202509:48 UhrEnergie & Umwelt
Bild: TransHyDE-Website im Rahmen der Abschlusskonferenz vorgestellt

(openPR) Das Wasserstoff-Leitprojekt TransHyDE zielt darauf ab, die entscheidenden Fragen zur zukünftigen Wasserstoffinfrastruktur zu klären: Wo, wann und wie werden Wasserstoff und seine Derivate erzeugt, eingesetzt, gespeichert und transportiert? Diese Themen wurden auf der Abschlusskonferenz diskutiert und durch aktuelle Forschungsergebnisse untermauert.

TransHyDE-Wasserstoffinfrastruktur-Roadmap

Die vorgestellte TransHyDE Roadmap-Website gibt einen Überblick über die im Gesamtprojekt untersuchten Infrastrukturtechnologien. Sie identifiziert Treiber und Hemmnisse für die Weiterentwicklung von Infrastrukturen und leitet gemeinsam mit relevanten Stakeholder:innen Handlungsoptionen ab. Die Ergebnisse des TransHyDE-Projektes Systemanalyse werden durch Ergebnisse aus allen Forschungs- und Umsetzungsverbünden, sowie durch einzelne Deep Dives in Wasserstoff-Infrastrukturthemen ergänzt. Diese Roadmap-Website wurde von einem Team des Fraunhofer IKTS, der FfE, des Fraunhofer ISI und der DECHEMA erarbeitet.

Entdecken Sie Highlights aus dem Wasserstoff-Leitprojekt TransHyDE und Ergebnisse der Systemanalyse: www.transhyde.de.

Die TransHyDE Roadmap-Website gibt einen Überblick über die im Gesamtprojekt untersuchten Infrastrukturtechnologien. Darüber hinaus werden mögliche Treiber und Hemmnisse der Entwicklung der Infrastruktur dargestellt und etwaige Handlungsoptionen, die von Stakeholdern erarbeitet wurden, aufgezeigt. Die Ergebnisse des TransHyDE-Projektes Systemanalyse werden durch Ergebnisse aus allen Forschungs- und Umsetzungsverbünden, sowie durch einzelne Deep Dives in Wasserstoff-Infrastrukturthemen ergänzt. Diese Roadmap-Website wurde von einem Team des Fraunhofer IKTS, der FfE, des Fraunhofer ISI und der DECHEMA erarbeitet.

Über das TransHyDE-Projekt Systemanalyse

Das TransHyDE-Projekt Systemanalyse ist Teil des Wasserstoff-Leitprojektes TransHy-DE, welches Technologien für eine Wasserstoffinfrastruktur erforscht, weiterentwickelt und demonstriert. Der Fokus des TransHyDE-Projektes Systemanalyse liegt auf der Modellierung wasserstoffbasierter Infrastruktursysteme. In diesem Rahmen werden techno-ökonomische Analysen entlang der gesamten Transport- und Wertschöpfungskette aus verschiedenen Perspektiven durchgeführt. Ergänzt wird dies durch Medien-, Akzeptanz- und Nachhaltigkeitsanalysen, sowie Stakeholder-Dialogen, um ein umfassendes Bild der künftigen Wasserstoffinfrastruktur zu schaffen.

Hier geht es zur Website: www.transhyde.de

Über die FfE:

Die Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. (FfE e.V.) gehört seit über 75 Jahren zu den führenden Institutionen der Energieforschung und -beratung in Deutschland. Mit einem interdisziplinären Team von mehr als 70 Expert:innen entwickeln wir praxisnahe Lösungen für die Herausforderungen der Energiewirtschaft. Unsere nicht gewinnorientierte Organisation mit Standorten in München und Berlin liefert wissenschaftlich fundierte, unabhängige und neutrale Antworten zur Gestaltung des Energiesystems der Zukunft. Unsere Arbeit basiert auf quantitativen, technoökonomischen Analysen und wissenschaftlichen Methoden. Neutralität und Unabhängigkeit sichern wir durch eine diversifizierte Finanzierung und einen breiten Mitgliederkreis aus über 60 korporativen Mitgliedern.

Die FfE besteht aus einer bundesweit anerkannten Forschungsstelle und einer Forschungsgesellschaft mbH. Ein besonderes Anliegen ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, der aktiv in die Projektarbeit eingebunden wird. Dank unseres Netzwerks aus Politik, Energiewirtschaft, Verbänden und Industrie entwickeln wir Lösungen, die Partner bei der Gestaltung eines zukunftsfähigen Energiesystems unterstützen. Unsere Forschung und Beratungsleistungen sind stets am Puls der Zeit und basieren auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Unser Ziel ist es, unabhängige Entscheidungsgrundlagen zu schaffen, die Unternehmen und Gesellschaft helfen, die Chancen der Energietransformation zu nutzen. Unser Motto „Forschung schafft Wissen – Wissen schafft Praxis“ bildet die Grundlage unserer Philosophie und spiegelt sich in unserer Arbeit wider. Mit Freude und Leidenschaft fördern wir innovative Lösungen, die die Transformation der Energiewirtschaft vorantreiben.

Über die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.:

Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. führt Fachleute unterschiedlicher Disziplinen, Institutionen und Generationen zusammen, um den wissenschaftlichen Austausch in chemischer Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie zu fördern. Die DECHEMA sucht nach neuen technologischen Trends, bewertet diese und begleitet die Umsetzung von Forschungsergebnissen in technische Anwendungen. Über 5.500 Ingenieure, Naturwissenschaftler, Studierende, Firmen und Institutionen gehören dem gemeinnützigen Verein an. Gemeinsam mit der DECHEMA Ausstellungs-GmbH ist er Veranstalter der ACHEMA. Mehr unter www.dechema.de.

Im TransHyDE-Projekt Systemanalyse leitet die DECHEMA das Konsortium gemeinsam mit der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien IEG und bringt seine Expertise in die Arbeiten verschiedener Arbeitspakete ein, um zu einem stimmigen Gesamtbild beizutragen.

Über Fraunhofer IKTS:

Das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS demonstriert seit über 30 Jahren, wie vielseitig keramische Werkstoffe in verschiedenen Anwendungsgebieten eingesetzt werden können. Das Institut entwickelt ganzheitliche Systemlösungen, bietet Dienstleistungen an und löst spezifische Herausforderungen innerhalb der Prozesse der Partner aus Industrie und Wissenschaft. Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich unter anderem auf Transformationsprozesse in der Chemie- und Stahlindustrie sowie der Energiewirtschaft. Im Bereich Wasserstoffnutzung leisten wir vielfältige Beiträge: sei es zur Umwandlung von Wasserstoff in chemische Energieträger oder Grundchemikalien, zur Rückverstromung in Brennstoffzellen oder zur direkten energetischen Nutzung in thermischen Prozessen oder der Stahlindustrie.

Über Fraunhofer ISI:

Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI forscht für die Praxis und versteht sich als unabhängiger Vordenker für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Das Institut untersucht die wissenschaftlichen, wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen, organisatorischen, rechtlichen und politischen Entstehungsbedingungen für Innovationen und deren Auswirkungen. Dazu werden wissenschaftlich fundierte Analyse-, Bewertungs- und Prognosemethoden verwendet. Im Bereich Energie werden innovative Energietechnologien aus einer strategischen Perspektive analysiert sowie politische und institutionelle Rahmen nachhaltiger Energiesysteme weiterentwickelt und bewertet. Die Abteilung Foresight konzipiert und begleitet Prozesse der strategischen Vorausschau, wie Roadmapping-Prozesse. Die Abteilungen Energiepolitik und Energiemärkte sowie Energietechnologien und Energiesysteme analysieren innovative Energietechnologien und den institutionellen Rahmen sowie ihren Beitrag zu einem nachhaltigen Energiesystem.

wissenschaftliche Ansprechpartner:
Anne-Marie Isbert (FfE)
Senior Research Associate
E-Mail: E-Mail

Dr. Michaela Löffler (DECHEMA)
Wissenschaftliche Projektmanagerin Wasserstoff
E-Mail: E-Mail

Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an:

Henriette Schweiker (FfE)
Science Communication Coordinator
E-Mail: E-Mail

Simone Angster (DECHEMA)
Leitung Kommunikation
E-Mail: E-Mail

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