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Internationale Arktistagung an der Universität Bremen

10.03.202511:43 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Internationale Arktistagung an der Universität Bremen

(openPR) Die Arktiskonferenz ICAM ist ein wissenschaftliches Forum für Forschung zum Arktischen Ozean und den angrenzenden Landgebieten. Sie wurde ins Leben gerufen, um die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit in der Arktisforschung zu fördern.
Ursprünglich auf Geowissenschaften fokussiert, behandelt die Konferenz inzwischen auch gesellschafts- und politikwissenschaftliche Themen.

Eröffnet wird die ICAM am Montag, 16. März, durch die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, Kathrin Moosdorf, und die Rektorin der Universität Bremen, Professorin Jutta Günther.

„Die ICAM nimmt eine Weltregion in den Blick, die auf unseren Karten am Rande liegt“, sagt Senatorin Kathrin Moosdorf: „Dabei hat die Arktis eine immer zentralere Bedeutung für unsere Erde. Hier zeichnen sich die Folgen der Klimakrise dramatisch ab und nehmen Einfluss auf das Wetter, das Klima und Ökosysteme weltweit. Die internationale Kooperation in der Arktisforschung ist daher wichtiger denn je. Ich freue mich, dass mehr als einhundert Forschende aus der ganzen Welt in Bremen zusammenkommen und die Arktis damit ins Zentrum unserer Aufmerksamkeit rücken.“

Auch Uni-Rektorin Jutta Günther freut sich, zur diesjährigen International Conference on Arctic Margins an der Universität Bremen begrüßen zu dürfen: „Die Arktisforschung liefert entscheidende Erkenntnisse über die Entwicklung unseres Planeten, und damit auch für unsere Zukunft. Sie lebt von der internationalen Zusammenarbeit und der engen Verzahnung von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Die Standorte Bremen und Bremerhaven bilden mit der Universität und den außeruniversitären Instituten einen international renommierten Ankerpunkt für die Arktisforschung.“

Öffentlicher Abendvortrag zu aktuellem Thema

Im Rahmen der Tagung wird es am Dienstag, 18. März, um 19.00 Uhr einen öffentlichen Abendvortrag im großen Hörsaal des Hörsaalgebäudes („Keksdose“) geben. Der Vortrag trägt den Titel „UNCLOS: Beyond 200 Miles in the Arctic Ocean“. Es geht darin um das UN-Seerechtsübereinkommen (englisch: United Nations Convention on the Law of the Sea, UNCLOS) und die – teils geologisch definierten – Nutzungsansprüche im arktischen Ozean. Das Thema an der Schnittstelle zwischen Geowissenschaften und Politik hat durch die jüngsten politischen Entwicklungen zusätzlich an Aktualität gewonnen. Der Vortragende ist Professor David Cole Mosher vom Geologischen Dienst Kanadas, der auch Kommissionsmitglied bei den Vereinten Nationen ist. Die Vortragssprache ist Englisch. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

wissenschaftliche Ansprechpartner:
Prof. Dr. Cornelia Spiegel-Behnke
Geodynamik der Polarregionen
Fachbereich Geowissenschaften
Universität Bremen
Telefon: +49 421 218 65280
E-Mail: E-Mail

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