(openPR) Nur in den Iran und nach Pakistan sind mehr Afghanen geflohen als nach Deutschland. Bei uns leben fast eine halbe Million Afghanen, davon haben über 30.000 Asylanträge gestellt. Morgen fliegt die Bundesregierung wieder 157 Afghanen ein - auf Kosten der Steuerzahler. Darunter nur zwei sogenannte schutzbedürftige Ortskräfte. Die anderen 155: nach unbekannten Kriterien ausgesucht, teils mit ungeklärter Identität und falschen Papieren.
Laut Mediendienst Integration leben 476.000 Afghanen in Deutschland. Letztes Jahr haben laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 36.156 einen Asylantrag gestellt. Gemäß „Welt“ wurden zwischen Januar 2022 und März 2023 mehr als 50.000 Personen, mehrheitlich Afghanen, neben dem eigentlichen Asylsystem nach Deutschland geholt. Das von Nancy Faeser (SPD) geleitete Bundesinnenministerium hatte allein in den letzten zwölf Monaten rund 4.000 Afghanen per Jet abgeholt – direkt ins deutsche Sozialnetz. Zahl der abgeschobenen Afghanen im gleichen Zeitraum: 28.
Das Lufttaxi in ein sorgenfreies Leben in Deutschland holt die Afghanen in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad ab, wohin viele Afghanen geflohen waren. Unterbringung und Verpflegung in Islamabad bis zum Flug nach Deutschland zahlt gleichfalls der deutsche Steuerzahler, bislang rund 50 Millionen Euro. Laut dem Portal NIUS sind bislang rund 150 Millionen Euro bezahlt worden, um afghanische Ortskräfte nach Deutschland zu holen.
Immenses Sicherheitsrisiko
#Hans_Georg_Maaßen, Bundesvorsitzender der WerteUnion: „Was das Faeser-Ministerium treibt, ist absolut unverständlich und vor allem unverantwortlich. Als die Bundeswehr abzog, waren gerade mal rund 300 afghanische Ortskräfte für unser Land im Einsatz. Dass Nancy Faeser Zehntausende Afghanen einfliegen lässt, stellt zudem ein immenses Sicherheitsrisiko dar. Afghanische Bürger verantworten einen hohen Anteil an Gewalttaten in Deutschland. Letztes Jahr gingen allein 1234 Vergewaltigungen auf ihr Konto. Der legendäre Peter Scholl-Latour sagte einst: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta.“ Jetzt könnte man sagen: Macht Deutschland nicht zu Klein-Kabul!“
Während Friedrich Merz über die Schaffung neuer „Sondervermögen“, sprich: Schulden, in Höhe von 900 Milliarden Euro (!) nachdenkt, wird mit der Nichteindämmung und Förderung von Migration weiterhin Geld verbrannt. Mit den Kosten für den Transport nach Deutschland ist es nicht getan. Für Integrationsmaßnahmen dürften jährlich zwischen 5.000 und 10.000 Euro pro Person anfallen. Viele tausend Euro mehr pro Migrant kosten jährlich Unterbringung und Sozialleistungen. Die Gesamtkosten für Migranten beliefen sich 2023 auf über 48 Milliarden Euro, ein Betrag fast so hoch wie das Verteidigungsbudget vor zwei Jahren.








