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Wirtschaftsstandort Deutschland muss international wettbewerbsfähig sein

Bild: Wirtschaftsstandort Deutschland muss international wettbewerbsfähig sein

(openPR) Der ZBI - Zentralverband der Ingenieurvereine e. V.: Die deutsche Wirtschaft ist international vernetzt und muss infolgedessen wettbewerbsfähig sein.

ZBI - Zentralverband der Ingenieurvereine im Gespräch mit der Bundesvorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), Gitta Connemann (MdB).



Die Mitgliedsverbände des ZBI e. V. vertreten Ingenieurinnen und Ingenieure aus technischen Dienstleistungsbereichen, aus Ingenieurbüros und öffentlichen Verwaltungen aus den Fachbereichen Abfallwirtschaft, Architektur, Bauingenieurwesen, Eisenbahnwesen, Elektrotechnik, Gartenbau, Geodäsie und Geoinformatik, Kulturbau, Landespflege, Straßen- und Brückenbau, Telekommunikation, Umweltschutz u. Umwelttechnik, Verfahrenstechnik, Wasserbau und Wasserwirtschaft.

"Die deutsche Wirtschaft ist international vernetzt und muss infolgedessen wettbewerbsfähig sein", merkte der ZBI-Vizepräsident Heinz Leymann an und fügte hinzu: "hierzu müssen die entsprechenden Rahmenbedingungen geschaffen werden." Aus der Sicht des ZBI e. V. leisten mittelständische Unternehmen und Kleinstbetriebe, wie beispielsweise die Ingenieurbüros, einen großen Beitrag. Der ZBI fordert daher den Abbau von bürokratischen Hürden und gesetzlichen Regulierungen. Zudem sind entsprechende steuerliche Anreize zu schaffen. Wir brauchen eine effiziente und moderne sowie eine leistungsfähige öffentliche Verwaltung. Der Einsatz von KI- gesteuerten Systemen ist Grundvoraussetzung für Wachstum und Innovation, in dem Verwaltungsprozesse hinterfragt und optimiert werden.

Zur Stärkung der deutschen Wirtschaft sind wir als rohstoffarmes Industrieland auf
technologische Spitzenleistungen angewiesen. "Aus der Sicht des ZBI haben gerade Ingenieurinnen und Ingenieure bei einer nachhaltigen Technikentwicklung im Rahmen einer erforderlichen Transformation zur Klimaneutralität eine globale Generationenaufgabe. Technischer Erfindergeist und Einfallsreichtum müssen in Deutschland wieder gezielt gefördert werden. Dies fängt bei der MINT-Bildung an. "Sie ist der unabdingbare Schlüssel für Innovationen und unternehmerische Kreativität. Infolgedessen sind Schülerinnen und Schüler für MINT-Fächer zu motivieren und zu begeistern, dass es lohnt, sich für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu interessieren", wies Leymann darauf hin.

Um die Attraktivität der MINT-Fächer zu erhöhen, ist aus der Sicht des ZBI die Aufnahme von Themen, wie beispielsweise "Energiesparhaus und Wärmedämmung, elektrische Schaltkreise und Robotik sowie Mobilität und KI-Systeme" in den Unterricht in Form von theoretischen und praktischen Workshops erforderlich. In den höheren Klassen könnte dies in Kooperation mit Hochschulen und Universitäten sowie mit Wirtschaftsunternehmen erfolgen. In diesem Kontext begrüßt der ZBI die Einrichtung des beruflichen Gymnasiums Ingenieurwissenschaften in drei Bundesländern, in dem Schülerinnen und Schüler in drei Jahren bis zum Abitur ein grundlegendes Verständnis für ingenieurwissenschaftliche Tätigkeiten erwerben können.

Gitta Connemann: "Die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts muss im Mittelpunkt der kommenden Legislaturperiode stehen. Dafür muss Energie endlich günstiger werden, Steuern für Unternehmen und Arbeitnehmer müssen sinken, und wir müssen durch strukturelle Reformen wie bspw. durch die zwingende 1:1 Umsetzung von EU-Recht mit dem Bürokratierückbau beginnen.

Deutschland ist nach wie vor das Land der Ideen und zählt zu den Spitzenreitern bei Patenten. Dies ist auch unseren Ingenieurinnen und Ingenieuren zu verdanken, die weltweit gefragt sind. Damit dies auch künftig so bleibt, ist ein leistungsfähiges Bildungssystem in seiner gesamten Breite eine zwingende Voraussetzung. Dafür bedarf es nicht nur einer Stärkung der MINT-Fächer in den Schulen, sondern auch einer Förderung starker Fachhochschulen und Universitäten sowie eines verbesserten Transfers von Forschungsergebnissen in die Praxis, vor allem für unsere mittelständischen Unternehmen."




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